Vater vor 1 1/2 Jahren verstorben, ich wurde jetzt erst informiert. Wie verhalte ich mich meiner Familie gegenüber am besten?

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19 Antworten

deine erschütterung/deinen ärger verstehe ich nicht- dir war dein vater so unwichtig, dass du 25 jahre keinen kontakt hattest, aber deine verwandten sollen wissen, dass du trotzdem noch an der info interessiert bist? du wunderst dich, dass  menschen, zu denen du ein schlechtes verhältnis hast, sich zu dir nicht entgegenkommend verhalten?

schon aus dem kurzen text, den du hier geschrieben hattest, wäre für mich klar gewesen: nein, von der familie fühlt sich keiner verpflichtet, dich zu informieren.

das könnte dir also auch klar sein.

daher würde ich nun an der aktuellen unterlassung nicht meine entscheidung festmachen, wie ich in zukunft mit denen verfahre.

du solltest dir überlegen, was du dir vom kontakt versprichst, im gutem wie im schlechten. und dann entscheiden, ob sich der kontakt lohnt.

und falls die antwort wäre: ja, ich will besseren kontakt zu meiner familie, dann solltest du mit warten aufhören, sondern kontakt suchen.

es ist grundsätzlich schlecht, von bestimmten annahmen auszugehen z.b. sich hinzusetzen, zu warten, weil man denkt, es wäre aufgabe der mutter, sich zu melden; und dann die unterlassung vielleicht noch als bestätigung ihres desinteresses nehmen.

ja, vielleicht bist du, so wie das anklingt, deiner mutter die mühe nicht wert. aber vielleicht hat sie auch ganz andere gedanken z.b. dass sie selber angst vor einer zurückweisung deinerseits hat.

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Hallo!

Vielleicht hat man es schlicht vergessen oder, weil die Wege in der zerstrittenen Familie sowieso nicht ganz nachvollziehbar sind, dahingehend nicht gemacht ----> weil nur die informiert wurden, die unmittelbar im Kontakt mit dem Toten standen. Wenn der Kontakt sowieso wohl nur einseitig von deiner Seite aus kam, kann man eig. davon ausgehen, dass es den anderen nicht recht war und sie dich daher auch nicht sehr schätzen also dich vorsätzlich übergehen.

Weiterhin nicht auszuschließen wäre die Möglichkeit, dass man genau wusste, dass dich der Tod eigentlich nicht "berührt" und auch gewusst hat, dass ihr sowieso seit über 20 Jahren keinerlei Kontakte mehr hattet also du eig. auch kein Interesse hast/keinen Wert auf die Botschaft legst.

Ich würde mal abwägen, ob es Sinn machen würde der Familie das anzukreiden ------> vllt. sind sie umso abweisender zu dir, wenn du kommst udn fragst,w as dich dann auch noch weiter runterzieht, oder reagieren auf Briefe und Anrufe nicht. Das ärgert einen und es muss nicht sein. 

Für das weitere Vorgehen wünsche ich alles Gute!

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Hey Du.

Neben den vielen anderen Antworten, die Dir sicherlich schon nützlich sind, lediglich ein paar Worte zur Untermalung.

Womöglich hilft es Dir tatsächlich, das alles ruhen zu lassen - ohne noch drin rumzurühren. Lass die Finanz- und Erbgeschichte über den Anwalt regeln.

Du verursachst Dir ja selbst immer Unbehagen, wenn Du von Dir aus, des guten Willens wegen, Dich immer wieder meldest. Das ist sicherlich immer mit Kraftaufwand verbunden, den Hörer dauernd wieder in die Hand zu nehmen.

Ich kenne diese Problematik selbst nur zu gut, allerdings noch auf einem ganz anderen Level.

Daß Du nach dieser langen Zeit erst und dann noch über eine Behörde Nachricht vom Ableben deines Vaters bekommen hast, verbunden mit einer Kostenforderung, könnte für Dich doch nun die beste Möglichkeit sein, das alles als Schlußstrich zu sehen und es mit tiefem Aufatmen verbunden sein, daß durch diese Vorgehensweise Dir förmlich eine Entscheidung abgenommen wurde.

Das wären meine Gedanken dazu.

Alles Gute Dir.

LG

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Wenn ich das richtig gelesen hatte, sollst Du hier Unterhaltszahlungen für Deinen Vater leisten. Denn um nichts anderes handelt es sich letztendlich auch.
Sie sind keine Erblast, die man einfach so ausschlagen kann.

Dir von diesem sogenannten Fachanwalt eine Befreiung von Unterhaltsleistungen mittels Erbverzicht oder – ausschlagung in Aussicht zu stellen, ist schlichtweg falsch.


Auch wenn Du es als schreiende Ungerechtigkeit empfindest, sind u. U. Kinder zu Unterhaltsleistung gegenüber den Eltern verpflichtet.
Unabhängig davon, wie gut oder auch schlecht euer Verhältnis war.

Das Sozialamt ist euch gegenüber in Vorleistung gegangen und verlangt diesen Vorschuss wieder zurück.

Dort wurde auch der Vorgang der Erbenermittlung mangels Erbmasse eingeleitet. So auch eine ehrliche Offenlegung der Vermögensverhältnisse Deines Vaters durch Deine Mutter erfolgt ist.
Wäre selbige ausreichend vorhanden gewesen, hätte sich das Sozialamt auch davon bedient und Dich nicht behelligt.

Der jeweilige Anteil zur Gesamtleistung wird nach einem bestimmten Schlüssel individuell pro Kind oder Kindern, so es z.B. mehrere geben sollte, errechnet.

Hier bilden Familienstand, Verdienst, im Haushalt lebende oder in der Ausbildung befindliche Kinder, Unterhaltsverpflichtungen ,Selbstbehalt usw. usw. des Einzelnen Grundlagen für die Berechnung. ( Selbstauskunft ) Nicht anrechnungsfähig ist dabei das Einkommen des Partners oder der Partnerin.

Der Anwalt kann lediglich den amtlichen Bescheid auf Form- bzw. Berechnungsfehler prüfen und Widerspruch einlegen.Ob dieser aber nach seiner ersten Aussage wirklich kompetent genug ist, kann man hier getrost bezweifeln.

Da Du erst jetzt offiziell über den Tod Deines Vaters informiert wurdest, setzt auch ab diesem Zeitpunkt die dreijährige Frist zur Durchsetzung von Pflichtteilansprüchen gegenüber der Mutter ein.

50 % des Nachlasses erbt sie. Den Rest das oder die Kinder. So es auch etwas zu vererben gab.
Maßgebend ist dabei der Vermögenswert am Tage des Ablebens Deines Vaters.

Welcher sich aber nur schwer belegen lässt.













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Kommentar von KittyCat2909
20.05.2017, 14:20

Bis auf:

Da Du erst jetzt offiziell über den Tod Deines Vaters informiert
wurdest, setzt auch ab diesem Zeitpunkt die dreijährige Frist zur
Durchsetzung von Pflichtteilansprüchen gegenüber der Mutter ein.

Stimme ich dir zu!

Der Anspruch des Pflichtteils hat keine Frist!

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Es ist irgendwie etwas paradox.  Du hattest 25 Jahre keinen Kontakt zu deinem Vater, bist auch nicht traurig, dass er tot ist, weil er eben kein Mensch war, der dir gut tat. Der Mann war und ist dir vollkommen gleichgültig. Da ist es doch nicht verwunderlich, dass dich niemand vom Tod eine völlig ungeliebten Menschen informiert. Um so verwunderlicher ist es, dass du verärgert bist, dass dich niemand informiert hat. Das ist mir völlig unverständlich. Was wäre denn gewesen, wenn dich jemand informiert hätte? Du hättest gesagt: "Ist mir egal!" Das ist auch vollkommen legitim. Aber der Tod deines Vaters und das Verhältnis zum Rest deiner Familie sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Wie war der Kontakt der restlichen Familie zu deinem Vater? Regelmäßig, sporadisch, gar nicht?

Warum hat man dich nicht informiert? Wusste man das überhaupt? Oder hat man dich nicht informiert, weil man ja wusste, wie gleichgültig dir der Mensch ist?  Du wärst ja eh nicht tränenüberströmt bei seiner Beerdigung erschienen. So ganz dicke bist du mit deiner Familie ja eh nicht. Hast du in den 1 1/2 Jahre, die dein Vater bereits verstorben ist, überhaupt näheren Kontakt zu deiner Familie gehabt?  Irgendwann hat man es auch wahrscheinlich vergessen, wenn man mal davon ausgeht, dass der Rest der Familie es wusste, aber auch keinen Kontakt zu deinem Vater hatte.

Macht ein bißchen den Eindruck als würdest du die fehlende Information vom Tod deines Vaters als weiteren Grund nehmen, die Kluft zwischen dir und deiner Familie tiefer werden zu lassen. Und wie wäre deine Reaktion, wenn das Sozialamt kein Geld von dir wollte?

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Hallo Annifrieda46!

Tja, schwierige Sache....Familie ist nicht immer einfach.....Ich hatte auch ein schwieriges Verhältnis zu meinem Vater. Aber im Herbst, seines Lebens, haben wir uns wieder angenähert, und ich konnte ihm verzeihen...

Man sagt ja, die Hoffnung stirbt zuletzt....aber sie stirbt....Ich würde mir nicht anmaßen, dir etwas zu raten, denn es ist eine sehr persönliche, und schwierige Entscheidung, die du treffen musst. Und das musst du ganz allein. Aber ein paar Fragen, die du dir, zur Entscheidungsfindung stellen könntest, fallen mir ein:

Mit was geht es mir besser? Zu Menschen Kontakt zu halten, die es nicht mal für nötig erachten, mich über den Tod, des Vaters zu unterrichten? Oder ohne Kontakt zu meiner Familie zu leben?

Was bringt es mir, den Kontakt, mit diesen Menschen zu halten? Was habe ich davon? Was erhoffe ich mir davon? Sind meine Hoffnungen realistisch?

Manchmal muss man auch etwas los lassen, wenn es einem zu schwer wird, und sich davon befreien.

An deiner Stelle, würde ich vermutlich, meiner Mutter, einen Brief schreiben. Ich würde ihr schreiben, was in mir vorgeht, die Enttäuschungen, die verlorenen Hoffnungen, die schlechten Gefühle, die mich belasten.

Ich würde schreiben, dass ich an einem einseitigen, oberflächlichen Kontakt, der nicht mal stark genug ist, um vom Tode meines Vaters, zu erfahren, keinerlei Interesse habe.

Aber ich würde auch schreiben, dass meine Tür, immer offen steht, für ehrliche, selbstkritische und reflektierte Gespräche. Offen für Zeichen von der Familienseite, dass ein ehrliches Interesse besteht, auf einen Austausch auf Augenhöhe, und ein besseres Verhältnis.

Dann liegt der Ball auf der Familienseite, und sie müssten den nächsten Schritt machen.

So würde ich vorgehen, aber was du tun willst, musst du allein entscheiden. Vielleicht findest du hier ja, den ein oder anderen Tipp, der dir weiter hilft.

Ich wünsche dir alles Gute!

LG :-)

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Schwierige Sache:

Du das, wobei du dich wohler fühlst. Wenn du selber in dem Bewusstsein, auf deine Familie zu verzichten gut leben und sterben kannst - prima.

Wenn nicht, dann schick deiner Mutter einen Brief, in dem du ihr sagst, wie enttäuscht du bist und dass du nicht noch einmal erleben möchtest,dass ein Elternteil so geht. Selbst, wenn deine Mutter nicht reagiert, hättest du dann für dich ein gutes Gefühl.

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Im Prinzip hast du dich ja schon entschieden und das sicherlich nicht ohne Grund. Würde sich für dich etwas ändern, wenn der wenige Kontakt zu deiner Familie ganz verloren geht? Ich denke nicht, es wäre kein Verlust da du dein Leben sicherlich schon lange genug ohne diese Menschen verbringst.

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Ich verstehe Dich nicht. Du wolltest keinen Kontakt und man hat Dich in Ruhe gelassen. Was stört Dich jetzt plötzlich daran? Dass ein Amt seinen Rechtsgeschäften nachgeht und sich irgendwann bei Dir meldet, ist in einem sozialen Rechtsstaat normal - auch wenn's manchmal dauert.

Nimm's wie es ist, mache weiter wie bisher - und alles war, ist, bleibt gut.

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P. S. Ich bin nicht traurig, dass mein Vater nicht mehr lebt, er war wirklich ein sehr gemeiner, gewalttätiger und cholerischer Vater/Ehemann.

Hm, und warum regst du dich dann so auf? Kann dir doch dann sowas von wurscht sein?

Als ich vor drei Wochen in der Zeitung gelesen habe, dass der Vater meines Ex gestorben ist, hat mich das null interessiert. Und meine große Tochter, die vor 10 Jahren den Kontakt zu dieser Familie samt ihres Erzeugers abgebrochen hat aus guten Gründen, hat diese Nachricht auch nicht tangiert. Es war, ist und bleibt eine Familie, die die Worte Egoismus, Arroganz, Ignoranz und Kaltschnäuzigkeit erfunden und gelebt haben. Muss da um einen von denen getrauert werden?

Ich tanze auf deren Gräber!

Gewisse Leute sind es einfach nicht wert. Mag kalt klingen, ist aber so.

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Probier es doch eine Weile aus, keinen Kontakt mehr zu Deiner Mutter und Deinen Geschwistern zu haben: Wie es DIR damit geht.

Mein persönlicher Tipp: Du brauchst sie darüber nicht zu informieren. Wenn man jemandem sagt: "Ich werde Dich nie wieder anrufen!", dann ist das ja auch eine Art Kontaktaufnahme, damit zeigt man noch ein minimales Interesse, weil man sich immerhin aufregt.

Also ich hab festgestellt, dass es mir persönlich besser geht, wenn ich Kontakte zwar abbreche oder ruhen lasse, aber das nicht großartig ankündige. Dann habe ich es nämlich selbst in der Hand, meine Meinung auch wieder zu ändern und muss mich nicht erst mit der Beleidigten-Leberwurst-Haltung des Gegenübers befassen.

Wenn das Gegenüber sensibel ist, versteht es den Hinweis und meldet sich irgendwann von selbst. Wenn das Gegenüber aber eine LMAA-Haltung hat - dann merkt es den Kontaktabbruch gar nicht oder das ist ihm alles egal: auch gut, dann weiß man wenigstens, woran man ist bzw. nicht ist.

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Auch du wirst älter.  Und gerade im Alter ist eine intakte Familie wahrscheinlich ein Vorteil.

Du hast den anderen Weg gewählt. Und wie du schreibst, scheint ja auch von keiner Seite ein Willen vorhanden zu sein für ein Friedensgespräch.

Für mich persönlich wäre eine zerstrittene Familie ein grosser Hinderungsgrund für gute Lebensqualität.

Antwort auf deine Frage: Verhalte dich so, wie duch dich die letzten Jahre verhalten hast. Alles andere wäre scheinheilig, wenn da nicht wirklich ein ernsthafter Versuch wäre das Verhältnis zu bessern.

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befreie dich doch auch noch von diesem letzten rest. es triggert dich doch nur an, wenn du dir weiteren kontakt erhoffst, denn der wird nie so ausfallen wie du ihn bräuchtest, wenn es überhaupt einen gibt.

deine familie ist erbärmlich und es sollte so nicht sein, ist es aber. gib dir selbst eine chance ganz frei zu werden und nicht länger an diesem zipfel der letzten hoffnung zu hängen. es gibt keine hoffnung mehr, sonst hätte sich doch schon längstens was geändert. lass los und werde glücklich mit dem was du hast. ist besser.

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Du hast nie etwas von deiner Familie gehabt, du hattest auch keinen Vater! Was kannst du verlieren, wenn du den Kontakt ganz abbrichst?  NICHTS !

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Ich würde es genauso machen und lassen wie du es bis jetzt getan hast.
Weder den "Rest" bezahlen noch das "Erbe"  annehmen.
Entweder man liebt sich wirklich, hält zusammen und pflegt den Kontakt zueinander ( und das nicht nur von einer Seite aus, Eltern könnten sich ruhig auch mal melden), oder man hat kein enges Verhältnis, empfindet nichts für diese Person oder so ähnlich.., dann lieber denn Kontakt ganz weglassen. Sich melden nur wegen Geburtstag oder sonst irgendwelche Anlässe ist finde ich oberflächlich, macht kein Sinn!
Ich hatte auch so ein nicht ganz, aber fast ähnliches Familienproblem....
Entweder ganz oder garnicht.
Wenn du schon über sooo viele Jahre gewartet und gehofft hast, brauchst du auch nicht mehr zu warten.
Leb dein Leben weiter.
Familie kann man sich nicht aussuchen.

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Dass du nicht von deiner Familie über den Tod deines Vaters informiert wurdest, ist wirklich ein starkes Stück. In diesem Fall würde ich ab sofort auch diesen sporadischen Kontakt abbrechen. Die ändern sich nicht mehr.

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Kenne ich, Kontakt abbrechen, besser wird es nicht mehr und du bist entlastet.

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mein Beileid - nicht wegen deines Vaters, sondern wegen der Gesamtsituation. Menschen die einem nicht gut tun kann man getrost zurücklassen, hast du bei deinem Vater ja auch gemacht und es nicht bereut - oder?

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Hallo

" (immer von mir aus).

Ich habe mir jetzt vorgenommen, auch diesen sporadischen Kontakt zu beenden. "

Kann ich verstehen, wenn keinerlei Interesse an deiner Person besteht.

Alles sollte ein Geben und Nehmen sein, nicht nur ein Geben.

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