Vater und Sohn

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13 Antworten

Hallo, man kann das individuell regeln, wir haben es z.B. so gemacht das meine Tochter ein über die andere Woche komplett bei ihrem Papa schläft (ich hab dann Nachtdienst) tagsüber ist sie im Kiga und von da hole ich sie ab. Du siehst also es liegt in Eurem Ermessenspielraum wie ihr das regelt. Oft ist es jedoch so das der Papa das Kind alle 14 Tage von Freitag bis Sonntag zu sich holt. Kenne aber auch die Regelung ein Nachmittag unter der Woche und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Ihr müßt entscheiden was für das Kind am besten ist je nach Alter ist ein komplettes WE vielleicht etwas lang aber man kann das ja immer wieder anpassen - solange man sich einigermaßen versteht und beide das Wohl des Kindes im Auge haben.

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Wenn das Verhältnis zwischen Vater und Kind gut ist- soviel gemeinsame Zeit miteinander wie möglich- egal was gerichtlich beschlossen wurde!

Eltern sollten ihre Kinder niemals als Druckmittel oder als Werkzeug missbrauchen, nur weil sie sich nicht mehr leiden können.

Kinder lieben beide Elternteile und sollten das auch ohne schlechtes Gewissen tun dürfen.

Anders siehts natürlich aus bei Gefahr in Verzug- da sollte man schon ein beaufsichtigtes Treffen vorziehen.

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Es gibt keine "gesetzlich vorgeschriebenen Zeiten". Das Umgangsrecht ist ein REcht des Kindes zu beiden Elternteilen. Das sollte, je kleiner das Kind ist je öfter sein, bei Säuglichen stundenweise, ab ca 2 jahre kann langsam zu einer Regelung mit Übernachtungen übergegangen werden, bis hin zu der "üblichen" Regelung alle 14Tage von Fr. bis Sonntag + hälftige Ferien + hälftige Feiertage.

Die Umgangspflicht des Papas ist kein Wunschkonzert nach seinen Belangen sondern eine Pflicht eurem Kind gegenüber.

Zerr ihn an einen Tisch und bring ihm das bei. ;-) Wenn er s nicht fressen will, schick ihn zu mir.

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zunächst mal gibt es zwar ein Recht auf Umgang, das haben Vater und auch Kinder, aber eine feste gesetzlich festgesetzte Zeit für diesen Umgang gibt es in dieser Form nicht. Von den Gerichten werden gerne, sofern die Möglichkeiten bestehen und alle Beteiligten damit leben können, das Wochenende alle 14 Tage, die halben Ferien und den zweiten Tag der hohen Feste zugestanden. Aber im Prinzip ist es immer eine Einzelentscheidung, da es meist unterschiedliche Voraussetzungen gibt, insbesondere da, wo Ärger aufkommt.

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das ist bei meiner scheidung gleich mit geregelt worden wenn es schriftlich durch gestzt wird ist es auch besser und man hat was in der hand wenn der andere bei dem das kind nicht wohnt sich nicht an regeln hält...bei meiber tochter findet das umgangsrecht alle 14tage von fr...abends bis sonntag abends statt sowie halbe sommerferien und weihnachtsferien...

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Meist heißt es alle 14Tage für ein ganzes Wochenende. Das kann am Freitag beginnen,meist beginnt es am Samstag und endet natürlich am Sonntag .

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Dem Kind stehen beide Elternteile zu, sprich die Mutter,sowie der Vater.

Es gibt keine fest gelegte gesetzlichen Umgangszeiten.

Aber meistens wird es z.B. beim Familiengericht oder Jugendamt, so vereinbart dass ein Kind seinen Vater alle 2 Wochen sehen darf oder es jedes 2te Wochendende beim Vater verbringen darf.

Im besten Fall regelt man das aber friedlich unter sich und zum Wohle des Kindes.

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zwei bis drei nachmittage in der woche, jedes zweite wochenende von fr-sonntag, hälftige ferien und feiertage - also ein weihnachten und ostern bei dir und im nächsten jahr bei vati. 3 wochen sommerferien oder winterferien, wie der vater möchte.

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Wenn die Mutter das 100%ige Sorgerecht hat, hat der Vater ein Besuchsrecht alle 2 Wochen für 2 Stundne unter der Aufsicht der Mutter!
Aber solche dinge werden (hoffentlich) von Vater und Mutter besser gelöst.
Ist ja unmenschlich dem Vater das Kind so zu entziehen!

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senina 14.02.2011, 23:07

"Wenn die Mutter das 100%ige Sorgerecht hat, hat der Vater ein Besuchsrecht alle 2 Wochen für 2 Stundne unter der Aufsicht der Mutter!" ? Na dann....... ich bin alleinerziehend, hab das alleinige Sorgerecht, meine Kleine sieht ihren Papa jede Woche an einem Tag für 3 Stunden und ich muß nicht als Aufsichtsperson dabei sein. Wir haben das außergerichtlich geregelt und wollen die Besuchszeiten ausweiten. So wie oben, wär mir das zuwenig Vater-Kind Kontakt.

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leandra37 14.02.2011, 23:10
@senina

als ich dfas alleinige sorgerecht hatte jetzt haben wir gemeinsames durfte meine tochter schon mit 5jahren alle 14 tage bei ihrem vater übernachten...

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senina 14.02.2011, 23:16
@leandra37

Mein Ex wünschte sich einen Tag mitten in der Woche mit der Kleinen, kein Wochenende und auch kein Übernachten. Er möchte an den Wochenenden seine Freiheiten haben, wie er mal meinte.

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NettesEtwas 15.02.2011, 11:34
@senina

Sorry,aber Dein Ex ist ganz schön Egoistisch. Er denkt nur an seine Freiheiten und vergisst dabei das Kind,dass sicherlich gerne mehr von Papa hätte,als 3 Std. einmal die Woche sehen. Wäre ich auch nicht mit einverstanden,auch wenn sich ein Kind an so einem Umstand gewöhnen kann,so ist es wirklich zu wenig Kontakt.

Hoffe für Dich und natürlich für die Kleine, dass der Papa sich mal umorintiert und mehr an die kleine Maus denkt,als an sich.

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Sara1977 15.02.2011, 09:05

Ganz sicher wird das besser gelöst!!!

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es gibt rechtliche Regelungen, aber die sind meißt individuell

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Nein, das wird individuell vereinbart.

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jenachdem wie es gerichtlich festgesetzt wurde... kenn auch familien da isses völlig 'egal'...

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Hängt von der Sorgerechtsregelung ab.

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el1711 15.02.2011, 10:25

Da irrst Du Dich, unabhängig vom Sorgerecht hat das nicht bei dem Kind lebendem Elternteil die Pflicht, den Umgang zu dem Kind aufrecht zu erhalten. und das betreuende Elternteil hat die Pflicht, den Umgang zu unterstützen.

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NettesEtwas 15.02.2011, 11:29

Umgang hat nichts mit Sorgerecht zu tun. Ein Kind hat ein Recht auf beide Elternteile und selbst wenn die Mutter oder der Vater, die alleinige Sorge hat, darf der andere Elternteil das Kind trotzdem noch sehen oder zu sich nehmen. Das ist alles eine Frage der Regelung entweder zwischen den Eltern oder aber zwischen den Eltern und nötigenfalls dem Familiengericht oder dem Jugendamt.

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