Vater unbekannt rückgängig machen?

5 Antworten

Die Tochter hat dem Amt gegenüber vorsätzlich falsche Angaben gemacht welches ein Straftatbestand ist:::::::::::das wäre eine straftat und zwar**** Betrug § 263 StGB. wird mit freiheitsstraft bis 5 jahre oder mit geldstrafe geahndet. danach wäre sie vorbestraft.::::::...,

Der damalige "Freund" hat sich die Unkenntnis deiner Tochter zu Nutze gemacht. Selbstverständlich solltet ihr das im Interesse des Kindes richtig stellen lassen. Jetzt ist das ja noch ohne weiteres via Vaterschaftstest möglich. Deiner Tochter kann dadurch eigentlich nichts passieren. Die damalige Falschaussage (unter Druck !) ist außerdem verjährt.

Muß Sie etwa den Untehaltsanspruch zurückbezahlen ?

Nein, das muß wenn der Vater, sobald er die Vaterschaft anerkannt hat oder diese gerichtilich festgestellt wurde.

Grundsätzlich sollte sie die Vaterschafts Anerkennung aber zum Wohle des Kindes einfordern oder gerichtlich feststellen lassen.

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