vater schaft

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3 Antworten

Ich verstehe Deinen Text wie folgt:

Das Kind ist von einem Freund gezeugt worden, der nicht mit der Kindesmutter verheiratet ist. Die Kindesmutter wiederum ist verheiratet, weswegen in der Geburtsurkunde ihr Ehemann eingetragen ist. Doch den Kindesunterhalt fordert die Kindesmutter vom leiblichen Vater ein.

Habe ich das richtig verstanden? Wenn ja, dann hier meine Antwort:

Er solte sich einen Anwalt nehmen, denn es kann durchaus sein, daß die Ansprüche berechtigt sind. Die Abgrenzung ist für Laien nur schwer zu ermitteln, denn dazu gehören mehr Informationen, wie. z.B. ob eine Vaterschaftsfeststellung stattgefunden hat und die gerichtlich anerkannt ist.

Im Falle das der Scheinvater erfolgreich eine Vaterschaftsanfechtung gemacht haben sollte, haftet der leibliche Vater definitiv, so war es auch in meinem Fall.

Mehr zum Kuckuckskindthema findest Du im Kuckucksvaterblog. www.kuckucksvater.wordpress.com

wenn du verheiratet bist, dann ist dein Mann automatisch der Vater des Kindes und kein anderer und nur er muß auch für das Kind zahlen wenn du dich scheiden läßt.

Die Frau hat ihrem Ehemann das Kind eines anderen Mannes untergeschoben?

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