Vater ist herablassend, beleidigend und wertschätzt leider so gar nichts. Wie gehe ich damit am besten um?

1 Antwort

Bis 25 muß dein Vater Unterhalt für dich bezahlen, wie es mit Kinder Geld ist, weiß ich nicht so genau, wegen der angefangenen Ausbildung. 

du kannst Bafög beantragen , falls du das noch nicht gemacht hast?

Dazu ein Nebenjob, das müßte reichen?

Den Kontakt zu ihm würde ich auch nur auf das nötigste beschränken.

Meine Uroma ist gestorben und ich bin bei der Beerdigung nicht da!

Hallo Leute,

Folgendes: Meine (ich bin Mitte zwanzig) Uroma ist gestorben und die Beerdigung ist nächste Woche Mittwoch.

Allerdings bin ich in dieser Woche 400 km weg von hier, bei meinem Freund. Ich habe mich lange darauf gefreut, und ich habe auch nicht so oft die Möglichkeit, dorthinzukommen. Ich habe kein Auto, und bin daher auf ihn angewiesen. Er arbeitet aber den ganzen Tag und kann mich schlecht so weite Wege kutschieren. Wir fahren Montag hin und Freitag zurück.

Ich habe meine Uroma zwei Jahre nicht gesehen. Ich weiß, man spricht nicht schlecht über Verstorbene, aber sie hat mir immer, wenn ich sie gesehen habe oder mit ihr telefoniert habe (1*im Jahr) gesagt, dass mein Studium so dumm ist, ich doch lieber etwas "Ordentliches" machen sollte wie Geld verdienen... Sie hat mitch nie unterstützt und mich immer nur angemeckert, dass ich mich nie melde. Aber ich wollte mich auch irgendwann nicht mehr melden, ich wurde ja immer nur angemotzt. Meine Cousins wären doch viel lieber und all das... :(

Die Verwandschaft um sie herum (Mutter-Zweig) ist genauso, immer werde ich angepöbelt, wieso ich sie nicht besuche (Sie wohnen auch etwas weiter von mir zuhause weg) und fragen nicht nach meinem Studium, interessieren sich nicht für mich. (Kommen mich aber auch nie besuchen) Ich muss ehrlich zugeben: Ich habe kein Interesse, sie alle jetzt wieder zu sehen. Gerade weil meine Mutter dort auch hinkommt und ihren neuen Liebhaber mitbringt (sie hat meinen Vater und uns vor kurzem verlassen). Aber gleichzeitig tuts mir leid, weil ich ein schlechtes Gewissen habe (und gemacht bekomme), wenn ich nicht zur Beerdigung gehe... Was soll ich denn jetzt tun? Was würdet ihr tun? Ich hab schon angerufen und mein Beileid bekundet, musste mir direkt aber wieder Gemecker anhören, ich würde alles falsch machen-.-

Was soll ich da noch? Was würdet ihr tun?

Liebe Grüße, Invizi

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Angst vor Medizinstudium!

Guten Tag Leute, zunächst einmal möchte ich betonen,dass ich mich auf keinster weise bei jemanden ausheulen möchte,jedoch lese ich immer wieder wie schwer das medizinstudium ist und wie viele Leute ihr Studium wegen stress abbrechen oder auch durchfallen. Da stelle ich mir selber die Frage,ob das Medizinstudium doch nicht nur was für "Super intelligente" Menschen ist. Zu meiner Person: Ich bin ehrlich und werde wahrscheinlich einen NC von 2,6 haben,jedoch werde ich absolut alles tun um einen platz zu ergattern. Zudem hat mein Vater mir gesagt,dass er mich finanziell unterstützen wird. Ich komme nicht aus einer reichen familie,eher aus einer Armen,in der die Verwandten fast alle erfolgreiche Ärzte sind.Ich muss mir jedesmal anhören wie schön der Beruf ist und welche perspektiven man für Zukunft hat. Somit ist der Druck auf mich sehr hoch. Zudem hat mein Vater keinen so "erfolgreichen" job und erzaehlt mir immer wieder was er im leben falsch gemacht hat und will (nicht mõchte), dass ich später arzt werde. Ich komme einfach nicht mehr klar mit dem Druck von meinem Vater,meinen Verwandten und was ich hier alles lese macht mir ebenfalls keine hoffnungen,außerdem hab ich schreckliche Angst nicht aufgenommen zu werden oder zu scheitern. Das hört sich jetzt alles so an als wuerde ich gezwungen werden,medizin zu studieren,aber ganz im gegenteil,ich will selber mediziner werden,menschen später gutes tun,jedoch ist der druck auf mich enorm. Tut mir leid wenn der Text zu lang geworden ist,aber hilfe oder tipps würden mir sehr helfen Mfg Musiker90

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Was soll ich gegen Mobbing tun (Arbeiterfamilie)?

Guten Tag,

ich studiere momentan im 1.Semester. Bevor ich das Studium angefangen habe, hätte ich nicht gedacht, dass mein Studienalltag so enden wird. Ich komme aus einer Arbeiterfamilie, mein Vater verdient 1300€ Netto im Monat und meine Mutter ist Hausfrau. Ich besitze einen sehr alten Laptop mit den ich super auskomme, meine Eltern haben ihn mir geschenkt als ich 13 war. Als wir unsere Laptops mitnehmen sollte, wurde ich von meinen Kommilitonen ausgelacht, die meinten, ich würde im letzten Jahrhundert leben. Einmal hat mich mein Vater abgeholt von der Uni nachdem er Feierabend hatte. Er arbeitet bei McDonalds und hatte dementsprechend seine Arbeitsklamotten an. Ein Kommiliton aus meinen Studiengang hat es gesehen und weiter erzählt. Als ich im Seminar saß, haben sie dumme Bemerkungen gemacht. Sie fragten mich warum ich überhaupt studiere, ich sollte doch lieber einfach auch bei McDonald’s anfangen zu arbeiten wie mein Vater und Burger braten. Seitdem machen sie dumme Bemerkungen über mich und Grenzen mich aus. Ich sage immer wieder zu mir selber, dass es egal wäre, ich sollte mich nicht darüber kümmern, was die Anderen von mir denken. Jedoch ist es natürlich aus verletzend. Ich tue so, als ob es mir egal wäre, aber innerlich tut es mir weh. Ich studiere nicht um Freunde zu finden, jedoch wird der Alltag erschwert, wenn man jeden Tag alleine am Rand im Seminar sitzt und keiner mit einen zusammenarbeiten möchte, wenn man Zweierarbeiten machen sollte.

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Vom Vater rausgeworfen - Was jetzt tun?

Ich habe auf dieser Platform schon mehrmals ein paar Probleme mit meinem Vater, der Alkoholiker ist, geschildert.

Es sind schon einige schlimme Dinge passiert (ich will das jetzt nicht alles nochmal aufschreiben), aber seit dem letzten Mal im November, als er mir die Schuld an seiner Trinkerei gab usw., habe ich für mich eine Grenze gezogen und ihn seitdem sehr kalt behandelt und viel ignoriert.

Ich bin 3mal die Woche Zuhause mit meinem Freund, die anderen 4 Tage schlafen wir bei ihm, um Abstand zu bekommen, aber an den Tagen, wo wir bei mir sind, unterhalten wir uns nur mit meiner Mama und sagen zu meinem Vater höchstens Hallo oder Tschüss, weil mehr für mich einfach nicht mehr geht.

Letzten Donnerstag am Vatertag ist er dann ausgerastet und weggefahren, weil ich ihn nicht umarmt habe und weil ich „ihn allgemein so respektlos behandle“. Als er abends wiederkam, hat er meiner Mama „aufgetragen“, mich rauszuwerfen (und ist dann selbst wieder abgehauen)und sie hat mich beim Packen nicht aufgehalten. Saß dann mit ihr und meinem Freund auf der Straße und als er kam, hat er mir den Schlüssel abgenommen.

Wollte eigentlich zu meiner Oma ziehen, schlafe seitdem aber hauptsächlich bei meinem Freund, weil meine Oma mehr Vorwürfe macht als unterstützt und ich sehr enttäuscht bin, weil z.B. mein Vater bei ihr angerufen hat (ich habe es ihr angehört und hab danach die Nummer gesehen) und sie mir ins Gesicht gelogen hat, dass ich ja nicht wissen brauch, wer anruft, obwohl es ja logischerweise um mich gibt.

Meiner Mutter geht es klar auch sehr schlecht (mein Vater war für 2 Tage in der Nervenklinik wegen Alkoholkonsum zusammen mit Tabletten) und ich fühle mich komplett allein. Mein Vater ruft mich auch durchgehend an oder schreibt mir, dass er sich treffen will, und er hat viele Verwandte angerufen, die seitdem irgendwie alle sauer auf mich sind.

Meine Cousine hat heute 18. und ich habe sie gestern gefragt, ob es okay wäre, wenn ich für 2h zu ihr komme, bevor die Feier beginnt, weil ich noch nicht bereit bin, mit meinem Vater konfrontiert zu werden und sie meinte, dass sie es sch* von mir fände, wenn ich mich nicht mal für 3h zusammen reißen könnte und dass ich jetzt gar nicht erst kommen soll.

Das hat mir wieder ein bisschen den Boden unter den Füßen weggezogen, weil wir zusammen aufgewachsen sind und ich mir zumindest von ihr Verständnis erhofft hab. Meine Tante und Oma sind jetzt auch wütend und alle anderen haben sich nicht mal gemeldet.

Bin komplett überfordert, weil ich überhaupt kein Verständnis oder Unterstützung bekomme.

Weiß jemand einen Rat? Oder würde mir auch gerne Meinungen anhören. Bin die Woche jetzt krankgeschrieben und bin heute auch in Therapie, aber bin psychisch trotzdem fertig.

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