Vater gibt Kinder an seinem Wochenende der Oma, muss sie mir die Kinder geben wenn ich das will?

10 Antworten

Die Oma hat kein Verfügungsrecht über die Kinder. Sie kann nur im Auftrag des Vaters handeln. Du solltes mit ihm abmachen wann du das Kind holst, dann muß sie es herausgeben. Diese Streitigkeiten sind nicht gut für die Kinder.

ich möchte deswegen auch gar nicht streiten, ich finde nur das die Oma sich da etwas zu viel rausnimmt

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@mausimami

du willst nicht streiten, aber du denkst daran die Kinder mit der Polizei bei der Oma abzuholen? Ist das nicht ein bischen krank?

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@Terezza

terezza wir werden hier nicht erreichen,was die frau selbst nicht erkennt.

die oma spiegelt ihr,ihr eigenes verhalten. sie sagt nein>! und das nervt sie , sie will ihr nur zeigen wer hier der boss ist ums kino gehts schon lange nicht mehr..

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Es ist Umgangszeit des Vaters. Selbst wenn Du das ABR hättest, kannst Du nicht einfach über die Umgangszeiten des Vaters bestimmen. Die Oma hat auch ein Umgangsrecht. Die Oma hat tatsächlichl ein Recht darauf, auf die Bindung zu pochen. Wenn der Vater ihr das gewährt, kannst Du Dich da so einfach nicht reinhängen.

Warum legst Du Kinobesuche aufs Vaterwochenende? Sorry, aber das fällt schon unter "Kind mit Absicht psychisch zerstören". Die Oma scheint ja so weise zu sein und das Kind nicht merken zu lassen, dass Du da bist.

Wenn ihr beide das gemeinsame Sorgerecht habt, du und dein Mann das Aufenthaltsbestimmungsrecht, MUß die Oma die Kids rausgeben. Natürlich darf er seine Kinder zur Oma bringen, aber, Oma`s haben keinerlei Rechte an Ihren eigenen Enkel. Du kannst sogar zur sofortigen rausgaber der Kinder die Polizei dazuholen. Wenn aber nur dein Mann das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat, hast du schlechte Karten.

Das Aufenthaltsbestimmungrecht hat immer nur einer wenn die Eltern getrennt sind. Um genau solchen Problemen, die den Kindern nicht gut tun, vorzubeugen.

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@Terezza

Das ist falsch. Wenn gerichtlich nichts festgelegt ist, dann liegt das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei beiden. Und der Umgang hat mit dem Aufenthaltsbestimmungrecht nichts zu tun.

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@Terezza

Das ist falsch. Wenn gerichtlich nichts festgelegt ist, dann liegt das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei beiden. Und der Umgang hat mit dem Aufenthaltsbestimmungrecht nichts zu tun.

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