vater drogensüchtig muss ich ihm mein kind geben?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Hallo, Ich bin ein Drogensüchtiger Vater der zei Söhne hat,und getrent lebt.Ich möchte nicht das ihr einfach sagt süchtiger und das wars,das ist falsch.Man hat in seiner Jungend etwas getan was nicht richtig ist,aber es ist nun mal passiert und man ist sein leben lang ein Süchtier Mensch.Ein Süchtier heißt nicht das er nicht mehr Lieben kan,ein Süchtier geißt nicht das er keine Gefühle mehr hat,ein Süchtiger heißt nicht das er kein Mensch mehr ist.Ich Libe meine Kinder und natülich meine Ex Frau immer noch sehr,aber ich muss mich damit abfienden das meine Ex so eine Beziehung nicht möchte und das ist totall in Ordnung,das würde ich auch nicht wenn ich eine Süchtige Frau hätte,Ich möchte hiermit nur sagen das ich ein Kranker Mann bin der Sein Leben lang Süchtig sein wird und von dem Teufelszeug nciht so leich weg Kommt.Wenn es jetzt ein Süchtiger whre der seine Frau beklaut und alles was in der wohnung steht verkaufen tut um an sein zeug zu Kommen ist Falsch aber es gibt Sie.Bitte Bitte sagt nicht nur einfach Süchtiger denkt einmal oder auch vielicht zwei mal darüber nach um zu Urteilen wie oder was ein Süchtiger ist.Ich bin selber Türke und ich schäme mich icht dafür das ich Süchtig bin ich bin nur Sehr traurig das ich eine Familie zerstört habe und teilweise die Kinder ohne Vater aufwachen,aber ich bin nun mal Krank und werde es mein ganzes leben sein.Ich werde Morgen einen Kalten enttzug machen um davon weg zu Kommen ob es Klappt weiss ich noch nicht,aber ich habe den willen,und wenn es klappen sollte weiss ich wider rum nicht wie lange ich Clean bleiben werde.Also Liebe Mütter,Liebe VäterDer Süchtige Mensch hat genung zu Käpfen in seinem Leben und wenn ihr meint ihm oder ihr das Kind nicht zu zeigen macht ihr alle noch schwieriger für den Süchtigen,den er ist noch ein Mensch der noch Gefühle hat und Sie auch seinen Kinder zeigen und spühren lassen kann.Wir sin immer noch Menscher Menschen Menschen.Ich danke euch sehr das ihr das gelesen habt und ich euch etwas zum nachdenken gebracht habe.Liebe Grüße Ömer aus Dortmund

Ich kann Deine Sorge um Deine Tochter unheimlich gut verstehen. Drogensüchtigen sollte man meines Erachtens auch den Führerschein entziehen Sie stellen gerade im Straßenverkehr - nicht nur für Deine Tochter -eine Gefährdung da, sie sind eine Gefährdung für die Allgemeinheit dar. Ich habe selbst 3 Töchter; wenn ich mir vorstelle, dass sie einen Zebrastreifen überqueren und ein Drogensüchtiger konnt vollgedröhnt daher und übersieht den Zebrastreifen oder die rote Ampel... Im Ergebnis kann ich Dir nur, den Vater auflaugen zu lassen, ihm ganz konsequent den Umgang mit Deiner Tochter zu verweigern. Ihm bleibt dann nur die Möglichkeoit, bei Gericht einen Antrag auf Regeling und Gestattung des Ungangsrechts beantrage. Das interessante an einen derartigen Verfahren ist, dass der Richter von Amts wegen alles notwendige veranlassen muss, um zu klären, was dem Kindeswohl dient. Das Gericht schaltet zunächst das Jugenamt an. Die müssen als erste ermitteln und können sich nicht einfach darauf zurück ziehen, dass sie das nicht glauben. Das Gericht wird dann möglicherweise die Einholung eiens Sachversändigengurachtens anorden. Und ich sag Dir, die Drogensüchtigen können sich heute nicht mehr mit irgendwelchen Tricks der Feststelng ihrer Sucht entziehen. Das war früher einmal so. Hilfreich ist auch mit Zeugen die oftmals bekannten einschlägigen Örtlichkeiten auf zu suchen. Die müssen dann bei Gericht benannt werden.Wenn die Sucht dann feststeht und eben nicht mehr "nur" auf Deiner Aussage beruht, dann kannst davon ausgehen, dass das Gericht höchstens einen geschützten bzw. begleiteten Umgang, also im Beisein Dritter(Jugendamt, Caritas oder vergleichbaren Organisationen) in den jeweiligen dortigen Räumlichkeiten anordnen. Und auch das darfst mir glauben, es dauert oft nicht lange, bis der Vater hieran die Lust verliert. Wahrscheinlicher isr aber die Zurückweisung des Antrags. Das Gericht wird auch nicht etwaigen Beteuerungen des Vaters glauben, er werde sich bessern u.ä. Schliesslich kommt es je nach Alter des Kindes auch auf dessen Willen an. Der Bundesgerichts-hof hat zwar vor gar nicht all zu langer Zeit entschieden, dass Kinder grundsätzlich zum Umgang mit dem anderen Elternteil verplichtet sind, dass es aber auf den Einzelfall ankommt und dass sie inbesondere nicht dazu gezwungen werden dürfen. zum Schluss noch: Es gibt auch engagierte Mitarbeiter bei den Jugendämtern. Schade, dass Du offensichtlich an Kaffeetrinker geraten bist. Alles Gute!

rede mit ihm, mach ihm klar das es für dich ok ist wenn er die kleine sieht, das du verstehen kannst. bitte ihn um verständnis das du als mama gerne sehen möchte das es der kleinen auch wirklich gut geht, indem du dabei bist. spielplat, jeden zweiten sonntag, er spielt und du sitzt irgendwo daneben. er soll der kleinen bitte die möglichkeit geben und sich selbst auch, eine beziehung aufzubauen. er soll bitte ja und gerichte weglasse, wenn er die kleine wirklich liebt. das ja wird ihm möglicherweise hoffnung machen, und er wird anfangen zu gerichteln. das ist ein anfang ohne ende. das ja sammelt infos von ihm über dich, das ja sammelt infos von dir über ihn, usw. nach jahren kampf uns kind war es bei meinem bekannten so das er hoffnung hatte sorgerecht zu bekommen. das gericht mit dem ja holten ein gutachten über die mutter ein, nahmen ihr das sorgerecht und gaben es ja. vater wollte es nun haben das sr, jugendamt sagte nun aber ne, ne, du hast ja psyhische probleme in der vergangenhiet gehabt, weil du jetzt ärger machst ist der kontankt zum kind schlecht, du darfst die kleine nicht sehen. so. nun stehen mutter und vater dumm da und wissen nicht wie ihnen geschehen. in diesem fall wollte die mutter dem vater das kind auch nicht alleine geben da sie wußte das er in behandlung ist und probleme hatte. diese mutter hatte den FFehler gemacht!, das sie sich getrennt hat Ohne ins frauenhaus zu flüchten. die im frauenhaus haben anwälte die auch dem ja bekannt sind. da wäre das ganze mit dem vater Aktenkundig gewesen, sie hätte von anfang an einen guten anwalt bekommen und der vater schlechte karten. darufhin hätte der vater garnicht groß hoffnung gehabt und prozesiert. irgendwann wäre ein begleiteter umgang durch den kinderschutzbund oder diakonie in betracht gekommen. so, mach es richtig!! 1mach ihm klar das er dem ja nicht vertrauen darf. auch wenn er dich nicht beim umgang dabeihaben will, weil er dich nicht sehen will, er wird dich immer sehen, wenn er das kind ansieht , und du wirt immer ihn sehen. wenn er das nicht raft, wird er kalgen, einen titullierten umganga bekommt er promt. wenn der richter einen begleiteten umgang gibt ist das eine alternative, wenn dein ex auf das recht besteht alleine mit dem kind zu sein. las dich beraten. frag im frauenhaus nach mit welchen anwälten diese zusammenarbeiten. hoffe das ist eine erste orientierung für dich.

im grunde genommen hast du ja recht. aber in deutschland geht es nicht wirklich um deine ängste um das kind, sondern das der vater das recht auf umgang bekommt. melde dich wieder, liebe gr

Was möchtest Du wissen?