vater drogensüchtig muss ich ihm mein kind geben?

3 Antworten

Hallo, Ich bin ein Drogensüchtiger Vater der zei Söhne hat,und getrent lebt.Ich möchte nicht das ihr einfach sagt süchtiger und das wars,das ist falsch.Man hat in seiner Jungend etwas getan was nicht richtig ist,aber es ist nun mal passiert und man ist sein leben lang ein Süchtier Mensch.Ein Süchtier heißt nicht das er nicht mehr Lieben kan,ein Süchtier geißt nicht das er keine Gefühle mehr hat,ein Süchtiger heißt nicht das er kein Mensch mehr ist.Ich Libe meine Kinder und natülich meine Ex Frau immer noch sehr,aber ich muss mich damit abfienden das meine Ex so eine Beziehung nicht möchte und das ist totall in Ordnung,das würde ich auch nicht wenn ich eine Süchtige Frau hätte,Ich möchte hiermit nur sagen das ich ein Kranker Mann bin der Sein Leben lang Süchtig sein wird und von dem Teufelszeug nciht so leich weg Kommt.Wenn es jetzt ein Süchtiger whre der seine Frau beklaut und alles was in der wohnung steht verkaufen tut um an sein zeug zu Kommen ist Falsch aber es gibt Sie.Bitte Bitte sagt nicht nur einfach Süchtiger denkt einmal oder auch vielicht zwei mal darüber nach um zu Urteilen wie oder was ein Süchtiger ist.Ich bin selber Türke und ich schäme mich icht dafür das ich Süchtig bin ich bin nur Sehr traurig das ich eine Familie zerstört habe und teilweise die Kinder ohne Vater aufwachen,aber ich bin nun mal Krank und werde es mein ganzes leben sein.Ich werde Morgen einen Kalten enttzug machen um davon weg zu Kommen ob es Klappt weiss ich noch nicht,aber ich habe den willen,und wenn es klappen sollte weiss ich wider rum nicht wie lange ich Clean bleiben werde.Also Liebe Mütter,Liebe VäterDer Süchtige Mensch hat genung zu Käpfen in seinem Leben und wenn ihr meint ihm oder ihr das Kind nicht zu zeigen macht ihr alle noch schwieriger für den Süchtigen,den er ist noch ein Mensch der noch Gefühle hat und Sie auch seinen Kinder zeigen und spühren lassen kann.Wir sin immer noch Menscher Menschen Menschen.Ich danke euch sehr das ihr das gelesen habt und ich euch etwas zum nachdenken gebracht habe.Liebe Grüße Ömer aus Dortmund

Ich kann Deine Sorge um Deine Tochter unheimlich gut verstehen. Drogensüchtigen sollte man meines Erachtens auch den Führerschein entziehen Sie stellen gerade im Straßenverkehr - nicht nur für Deine Tochter -eine Gefährdung da, sie sind eine Gefährdung für die Allgemeinheit dar. Ich habe selbst 3 Töchter; wenn ich mir vorstelle, dass sie einen Zebrastreifen überqueren und ein Drogensüchtiger konnt vollgedröhnt daher und übersieht den Zebrastreifen oder die rote Ampel... Im Ergebnis kann ich Dir nur, den Vater auflaugen zu lassen, ihm ganz konsequent den Umgang mit Deiner Tochter zu verweigern. Ihm bleibt dann nur die Möglichkeoit, bei Gericht einen Antrag auf Regeling und Gestattung des Ungangsrechts beantrage. Das interessante an einen derartigen Verfahren ist, dass der Richter von Amts wegen alles notwendige veranlassen muss, um zu klären, was dem Kindeswohl dient. Das Gericht schaltet zunächst das Jugenamt an. Die müssen als erste ermitteln und können sich nicht einfach darauf zurück ziehen, dass sie das nicht glauben. Das Gericht wird dann möglicherweise die Einholung eiens Sachversändigengurachtens anorden. Und ich sag Dir, die Drogensüchtigen können sich heute nicht mehr mit irgendwelchen Tricks der Feststelng ihrer Sucht entziehen. Das war früher einmal so. Hilfreich ist auch mit Zeugen die oftmals bekannten einschlägigen Örtlichkeiten auf zu suchen. Die müssen dann bei Gericht benannt werden.Wenn die Sucht dann feststeht und eben nicht mehr "nur" auf Deiner Aussage beruht, dann kannst davon ausgehen, dass das Gericht höchstens einen geschützten bzw. begleiteten Umgang, also im Beisein Dritter(Jugendamt, Caritas oder vergleichbaren Organisationen) in den jeweiligen dortigen Räumlichkeiten anordnen. Und auch das darfst mir glauben, es dauert oft nicht lange, bis der Vater hieran die Lust verliert. Wahrscheinlicher isr aber die Zurückweisung des Antrags. Das Gericht wird auch nicht etwaigen Beteuerungen des Vaters glauben, er werde sich bessern u.ä. Schliesslich kommt es je nach Alter des Kindes auch auf dessen Willen an. Der Bundesgerichts-hof hat zwar vor gar nicht all zu langer Zeit entschieden, dass Kinder grundsätzlich zum Umgang mit dem anderen Elternteil verplichtet sind, dass es aber auf den Einzelfall ankommt und dass sie inbesondere nicht dazu gezwungen werden dürfen. zum Schluss noch: Es gibt auch engagierte Mitarbeiter bei den Jugendämtern. Schade, dass Du offensichtlich an Kaffeetrinker geraten bist. Alles Gute!

Also ob ein Vater drogensüchtig oder nicht, gibt dir meiner Meinung nach noch lang nicht das Recht darüber zu urteilen ob er ein guter oder schlechter Vater ist. das sind zwei verschiedene Paar schuhe. Sicherlich gebe ich dir Recht und verstehe deine Angst, aber versuch doch mal ein bisserl anders zu denken, vielleicht gibt ihm das die Kraft die er braucht um in zukunft clean zu sein. Er liebt seine Tochter, sonst würde er nicht drauf pochen sie sehen zu wollen. Und darüber solltest du dir ein paar Gedanken machen,meiner Meinung nach zählt das auch. wenn das Kind sich bei ihm nicht wohl fühlt, wird es sich bemerkbar machen mit abnormen Verhalten, oder es wird dir einfach sagen, daß es nicht mehr zu ihm will,nur dränge es nicht. Und zu letzt noch was, das dient dem Wohle des Kindes, der umgang mit seinem Vater:. Und solange er dem Kind nicht weh tut, es verletzt oder vernachlässigt, wirst du kaum eine Chance haben, ihm den Umgang mit seinem EIGENEN Kind zu verbieten.Klingt stellenweise wohl ein bisserl hart, ist nun aber meine Meinung.

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besser ist das kaum zu formulieren- der "neue" einer meiner div. exfrauen ist trotz drogen ein wirklich liebevoller vater gewesen. es läßt sich nicht verallgemeinern :Drogenabhängig ist beziehungsunfähig. alles quatsch immer genau hinsehen!

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