Vater darf Kind nicht sehen

4 Antworten

er muss das gemeinsame sorgerecht beantragen. sobald das beantragt ist kann sie da erst mal nicht mehr mit dem kind gemeinsam wegziehen. da sie den umgang verhindert sollte er da das alleinige aufenthaltsbestimungsrecht beantragen und der kindesmutter ein großzügiges umgangsrecht gewähren. er solte nicht alles tun was die kindesmutter erwartet, sondern nur das was fürs kind gut ist.

das jugendamt kann da nur beraten. etwas entscheiden kann da nur das familiengericht. und da sollte ein anwalt auch schnellstens alles beantragen.

das wäre eine nette idee. mehr aber auch nicht. er wird leider kein alleiniges abr bekommen. ich vermute das sich der umzug schneller gestalten wird, als eine entscheidung getroffen wird vor dem familiengericht. bis dahin hat sie fakten geschaffen, die umumkehrbar sind.

weiterhin ist das kind sieben monate alt. die hauptbezugsperson ist mutti und die gewohnte umgebung ist rille. von daher wird es ein traum bleiben. er könnte auch jetzt schon das kind zu sich holen und aufgrund von kindeswohlgefährdungen das sorgerecht im eilverfahren beantragen mit antrag das abr alleinig auf sich übertragen zu lassen. dann hätte er fakten geschaffen, aber fraglich ist ob er mit einer eilverfügung damit durch kommt. des kindes müsste er in der situation erstmal habhaft werden. gehört habe ich derartige fälle aber schon.

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Hat er denn bereits die gemeinsame Sorge? Die sollte er ganz schnell beantragen, wenn sie die alleinige hat, kann sie hinziehen, wo sie lustig ist.

an seiner stelle würde ich anzeige wegen verleumdung stellen. um weitere klagen vom hals zu halten.

weiterhin sollte er sämtliche kommunikation umstellen auf schriftlich. also nicht mehr selbst hingehen, sondern nur noch schreiben. wenn er sie sieht, dann die straßenseite wechseln oder umdrehen. wenn sie ihn anspricht, ihr sagen sie möge verschwinden.

verpflichtet ist er unterhalt zu zahlen für sein kind und für die mutter des kindes bis zum dritten lebensjahr der kleinen. letzteres setzt leistungsfähigkeit voraus.

der unterhalt kann ganz leicht abgelesen werden in der düsseldorfer tabelle. er kann diesen berechnen lassen beim jugendamt. sollte ihm bei der berechnung irgendwas spanisch vorkommen, sollte er sich nicht scheuen einen anwalt zu involvieren. den kann man auch in raten bezahlen. dort kann er auch gleich seine umgangsrpobleme vortragen.

die mutter würde ich auffordern umgang zu gewähren ab wochenende xy in folgendem umfang: 2-3 nachmittage die woche mit einer übernachtung, jedes zweite wochenende von fr-mo, hälftige ferien und feiertage, drei wochen sommerurlaub. das in form eines kalenders eintragen, wann er seinen umgang möchte. weiterhin mitteilen dass die km 7 tage zur unterschrift oder änderungswünsche hat. sollte nichts vorgetragen werden und die zweitschrift nicht unterschrieben zurück sein, dann nimmst du den umgang als genehmigt und vereinbart. und dieser werde umgesetzt ab tag oder wochenende xy.

sollte dieser umgang dann nicht umgesetzt werden, dann klage einreichen vor dem familiengericht auf umsetzung des umgangs gem. umgangsvereinbarung. weiterhin die aufnahme von ordnungsstrafen so diese im bisherigen beschluss noch nicht stehen und diese umsetzen lassen: geldstrafe ersatzweise haft und entzug des sorgerechtes,. etc.

hat dein bruder schon das gemeinsame sorgerecht? er sollte ebenfalls eine schriftliche aufforderung an die km setzen zum termin xy das gemeinsame sorgerecht im jugendamt zu erklären. er könnte schonmal ins jugendamt gehen und dort die erklärung von seiner seite fertig machen und unterschreiben, dann muss nur noch die km geladen werden und ihre unterschrift leisten. dazu müssen nicht zwingend beide anwesend sein. sollte sie diese außergerichtliche einigung ebenfalls nicht wahrnehmen, dann das gericht beauftragen das gemeinsame sorgerecht auf antrag zu erklären. argumentierung immer wieder: alles zum wohle des kindes, alles um gemeinsam zum wohle des kindes entscheidungen treffen zu können.

Umgangsrecht. Antrag auf Ordnungsgeld?

Guten Abend,

ICh hoffe mir kann jemand bei meinem Problem behilflich sein.

Das Oberlandesgericht hat vor 3 Jahren mir Umgangsrecht mit meinem Kind eingeräumt beim Kinderschutzbund mit Beschluss. Meine ehemalige Lebensgefährtin brachte mein Kind oft nicht. Deshalb verdonnerte das Amtsgericht sie des öfteren zu Ordnungsgeld. Zuletzt bedrohte sie die Umgangsbegleiterin, was den Abbruch der Umgänge beim Kinderschutzbund zur Folge hatte.

Das Oberlandesgericht bat daraufhin das Jugendamt, eine neue Umgangsstelle zu finden und zu installieren. Der schriftverkehr ist noch vorhanden.

Eine neue Umgangsstelle wurde gefunden. Meine ehemalige Lebensgefährtin erschien wieder mehrere Wochen mit meinem Kind nicht, weshalb ich wieder Antrag auf Ordnungsgeld gestellt habe.

Jetzt wurde mein Antrag abgelehnt, weil es keinen vollstreckbaren Beschluss gibt für die neue Umgangsstelle vom Oberlandesgericht.

Das kann doch nicht wahr sein?! Zählt nicht der alte Beschluss? Ich meine die Regelung war die gleiche bei der neuen Umgangsstelle. Auch war die neue Stelle auf Nachdruck vom Oberlandesgericht installiert worden. Das Amtsgericht beruft sich nun auf Paragraph 89 FamG.

Gibt es da keine Möglichkeit da etwas zu tun bzw. Rechtlich auf den genannten Beschluss zu pochen??? Der Umgang wurde ja schließlich vom OLG gebilligt.

Ich bedanke mich schon einmal im vor raus für hilfreiche Antworten.

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Umgangsrecht und Vollstreckung

Liebe Community, Mein Ex hat seit Monaten den Umgang zwischen mir und meinem Kind boykottiert. Es besteht inzwischen der Verdacht,dass das Kind manipuliert und isoliert wird. Wir wohnen im gleichen Ort und bei Begegnungen auf der Straße läuft meine Maus völlig verängstigt weg,obwohl es beim letzten Umgang keine Vorkommnisse gab. Ich muß dazu sagen,dass das Jugendamt seit 3 Jahren in Kenntnis der Erkrankungen meines Ex ist (paranoide Schizophrenie,narzisstische Persönlichkeitsstörung,Alkoholiker).Trotzdem wurde ihm das ABR zugesprochen (Juni 2012). Seitdem gab es immer wieder Schwierigkeiten mit dem Umgang. Der Vater hat beim Gericht beantragt,dass ich nur noch 4 Stunden im Monat Umgang haben soll. Dem gegenüber steht ein Umgangsvergleich. Der Verfahrensbeistand wollte ein Wechselmodell einführen,welches mein Ex ablehnt. Nun meine Frage: Um die Umgänge wieder herzustellen,habe ich mit Anwalt eine einstweilige Anordnung zur Herausgabe des Kindes beantragt. Wie geht die Vollsteckung von statten? Was passiert,wenn das Kind nicht "will"? Kann das Jugendamt einschreiten, das Kind sofort in Obhut nehmen, um die offensichtliche Kindeswohlgefährdung endlich zu beenden? Bis zum Kontaktabbruch durch den Vater,kam das Kind immer sehr gerne zu uns und fühlte sich nach eigener Aussage auch sehr wohl. Das letzte Mal sahen wir die Maus am 18.05.2014 in unversehrtem seelischen Zustand ohne Ängste. Ich bin total verzweifelt..hab Angst die gute Beziehung zu meinem Kind verloren zu haben.P.S. Die Maus befindet sich in Betreuung bei einer Sozialpädagogin,die selber noch vor Umgangsboykott gesehen hat,wie gut unser Verhältnis eigentlich ist. Bitte gebt mir nur erstgemeinte Antworten,bin sowieso schon nervlich am Ende.

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Jugendamtmitarbeiter sagt, wann ich mein Kind sehen darf - die Lage spitzt sich zu

In meinen anderen Fragen, habe ich meine Lage bereits etwas geschildert. Nun spitzt sich die Lage zu:

Meine Ex hat mir soeben eine SMS geschrieben, ich soll sie dringend anrufen. Sie heute Besuch vom Jugendamt! Ein Spezialist hätte sie heute besucht, auch weil meine Tochter mittlerweile zu Hause nicht mehr hören würde, weil meine Ex nicht mehr an sie heran kommt. Dies wäre alles meine Schuld!

Nun hat der Mitarbeite vom JA folgendes entschieden: Für eine Übergangsphase von 4 - 6 Wochen, soll /muss ich:

  • meine Tochter (A.) nur noch bei sich zu Hause besuchen (diese Wohnung durfte ich bis heute kein einziges Mal betreten)
  • A. nur noch für 1-2 Stunden sehen
  • wenn A. möchte, dürfte ich auch mit ihr, bei ihnen im Ort umhergehen
  • dies immer an den Terminen, an denen sie eigentlich bei mir wäre
  • A. zu 100% ihren Willen lassen, sie soll jetzt nur noch tun, was sie möchte

Muss ich dies so akzeptieren? Ich habe keinen Namen von dem Mitarbeiter des Jugendamtes, nur meine Ex hat mir diese Infos mitgeteilt und dass deswegen das kommende Besuchswe ausfällt!

Einen Anwalt kann ich mir nicht leisten, ich war heute bei Gericht um einen Beratungsschein zu beantragen. Dort hieß es, den können sie mir erst ausstellen, wenn wir eine Vereinbarung mit Hilfe des Jugendamtes geschlossen hätten und die KM diese nicht einhalten würde. Der jetzige Vorgang ist aber keien Vereinbarung, sondern eine gravierende Umgangseinschränkung, die ohne mein Wissen oder in Absprache mit mir getroffen wurde und so lange gelten soll, bis sich der "Zustand des Kindes" stabilisiert hat.

Was kann ich tun?

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Wann dürfen Großeltern das Umgangsrecht einklagen?

Umgangsrecht

Meine Frage dreht sich um das Umgangsrecht der Großeltern. Familie XY hat eine 8 Jährige Tochter. Die Mutter war 14 als sie das Kind bekam. Zwei Jahre nach der Geburt wurde das Kind vom Jugendamt aus dem Elterlichen zu Hause rausgenommen und kam in eine Pflegefamilie. Massives Mitwirken der Großeltern Väterlicherseits spielte dabei eine große Rolle (anonyme Anrufe beim Jugendamt mit fiktiven Geschichten, ein Anwalt wurde eingeschaltet der der Mutter vor Gericht das Sorgerecht entziehen lies) Nun hat die Kindsmutter seit langem einen neuen Partner, aber die Großeltern väterlicherseits geben nach wie vor nicht auf. Geben weiterhin ausgedachte Infos an das Jugendamt um eine Kindeswohlgefährdung darzustellen und die Mutter hat wieder ein Schreiben vom Anwalt der Großeltern erhalten. Die Familie ist vor kurzem in eine neue Stadt gezogen und hat den Großeltern lediglich mitgeteilt das sie bis zu den Sommerferien möchten das ihre Tochter bei ihnen (also zu Hause) bleibt damit es sich an das neue Umfeld gewöhnen kann und neue Freundschaften knüpfen bzw pflegen und festigen kann. Dies akzeptierten die Großeltern nicht und wollen sich nun erneut ein Umgangsrecht einklagen. Was hat die Familie für Möglichkeiten diesen Psychoterror der sich auch extrem negativ auf die Psyche der Tochter auswirkt zu unterbinden?

Ich habe den Text nur aus einem Juraforum wo ich die Frage gestellt habe kopiert und da war es Vorgabe den Text so zu schreiben.

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Vater (nur mit Umgangsrecht) ohne Bekanntgabe des Ziels verreist und ist nicht erreichbar

Hallo, Also kurz zum Fall: Meine Mutter hat das Sorgerecht für Ihren Sohn (6J) und der Vater hat nur das Umgangsrecht. Über die Herbstferien sollte der Kleine eine Woche bei seinem Vater verbringen, der mal erwähnt hatte dass er mit ihm vielleicht verreisen würde aber als er ihn dann abgeholt hat , hat er sich laut seiner Aussage dagegen entschieden. Meine Mutter hatte jedoch meinen Bruder gebeten, falls Sie doch verreisen sollten, dass er sie bitte anrufen möchte. Dies geschah dann auch am Sonntag, und als sie dann mit ihrem Ex gesprochen hat und ihn um die Adresse des Reiseziels gebeten hat und vorgeschlagen hat kurz bei ihr vorbeizufahren um geeignete Kleidung abzuholen , hat er einfach aufgelegt. Seit dem ist das Handy aus und man kriegt Ihn nicht erreicht. Bei einem Anruf beim dem Jugendamt wurde sie nur vertröstet , es sei ja nicht so tragisch. Nun meine Fragen:

Ist es überhaupt legal ohne die Erlaubnis des sorge berechtigten Elternteils mit dem Kind zu verreisen? ( er hat auch keinerlei Papiere von dem Kleinen)

Welche Schritte wären jetzt angemessen? Sollte man die Polizei einschalten?

Ich habe bei der Erläuterung vergessen zu erwähnen , dass es sich ums Ausland als Reiseziel handelt und, dass der Vater zur Gewalt neigt wenn er mit dem Kleinen überfordert ist und versucht ihm rassistisches Verhalten nahe zubringen.

danke schon mal für die Antworten

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Verzweiflung! Wie kann ein Vater das alleinige Sorgerecht beantragen wenn die Kindsmutter verschwunden ist?

Also, meine Stieftochter in spe (8) wurde vor 2 Jahren wegen Kindeswohlgefährdung vom Jugendamt von ihrer Mutter weggeholt und zur Schwester der Kindsmutter gebracht. Dort lebt das Kind seit 2 Jahren. Mein Verlobter (Kindsvater ohne Sorgerecht ) versucht seit 1 Jahr das Alleinige Sorgerecht fürs Kind zu bekommen damit wir die Maus aus der Hölle rausholen können. Die Zustände bei der Tante sind furchtbar. Alles Verdreckt. Inkl der 4 eigenen Kinder der Tante. Interessiert das Jugendamt aber nicht. Kindsmutter ist seit 1,5 Jahren untergetaucht und unbekannt verzogen. Anwalt kann uns nicht wirklich helfen. Briefe an die letzte bekannte anschrift der Kindsmutter kommen unzustellbar zurück. Somit sagt er, dass kein Sorgerecht beantragt werden kann weil die Kindsmutter nicht die Möglichkeit hat sich zu äußern. Jugendamt am ehemaligen wohnort der Kindsmutter/des Kindes fühlt sich nicht zuständig. Genau wie das Jugendamt am neuen Wohnort des Kindes. Pflegemutter lügt uns von vorn bis hinten die Hucke voll, verleugnet das Kind am telefon oder geht mal eben wochenlang einfach nicht dran. Einfach hinfahren geht nicht, da wir im Norden und das Kind in Süddeutschland lebt.

Hat jemand noch einen Tipp für uns?

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