Vater (46) hat Herzinfarkt, 4 Stents. Habe Angst um meinen Vater, was tun?

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10 Antworten

Hallo!

Beim lesen deines Beitrages habe ich mich sofort an diese Situation von damals erinnert. Der Herzinfarkt meines Vaters ist ein paar Jahrzehnte her, er war erst 42 (glaube ich), es war ein sehr schwerer Herzinfarkt gewesen und damals gab es noch keine Stents. Auch er war ein starker Raucher gewesen.

Der Schreck war so groß dass mein Vater nie wieder eine Zigarette angefasst hat. Er hat sein Leben umgestellt, angefangen mit einer langen Rehazeit. Wir  hatten dann noch viele schöne Jahrzehnte mit unserem Vater.

Dein Vater wurde gerettet und ist nun in guter Behandlung. 

Heute ist die Medizin weiter als damals. Ein guter Freud von mir hat aktuell 4   Stents, Diabetes und einen Herzinfarkt hinter sich. Ihm geht es gut, er nimmt die Arbeit nicht mehr so ernst und er freut sich seines Lebens.

Sei einfach für deinen Vater da. Zeige ihm, wie wichtig er für dich ist und mache ihm Mut für alles was nun kommt in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten. Ich wünsche ihm gute Besserung und euch allen guten Mut und Optimismus!

Grüsse

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Das ist schrecklich, aber du kannst da eigentlich wenig tun.

Dein Vater muss selbst einsehen, dass er unbedingt sofort mit dem Rauchen aufhören sollte. Es ist und bleibt nun einmal die Krankheits- und Todesursache Nummer eins.,

Ein guter Anfang ist, dass er in der Klinik nicht rauchen darf und dort auch nicht an Rauchutensilien herankommen sollte.

Der Rest ist reine Kopfsache.

Einen guten Eindruck gewinnt man hier, man sollte sich aber auch auf jeden Fall einfach mal von seinem Hausarzt gründlich aufklären lassen und sich mal beim Lungenfacharzt durchchecken lassen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauchen

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Du brauchst keine Angst haben. Die Hilfe kam rechtzeitig. Allerdings muss er nun sein Leben umstellen. Mit dem Rauchen ist schluss und allgemein muss er sich gesund ernähren und darf sich nicht zu sehr aufregen bzw. zuviel Stress haben, das ist Gift für ihn.

Das wird schon alles:) Denk nicht drüber nach,was 3-5 Minuten später hätte passieren können, Fakt ist, es IST nicht passiert und nur das zählt jetzt.

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Hallo. Mit dem Rauchen aufzuhören wäre eine gute Maßnahme, aber es ist immer fraglich ob das nicht vielleicht schon zu spät ist.
Aber probieren könnte er es schon. 

Wenn er Diabetes hat sollte er auf alle Fälle den auch im Blick behalten und 1-2 Bier am Tag sind in Ordnung. Die Ernährung (fettreich) spielt auch eine große Rolle.

Ich meine es kann jeden passieren, es passiert auch Leuten die nie trinken oder rauchen, wo auch bei denen die Gefäße verkalken. Das ist der Lauf der Natur. Auf alle Fälle darauf achten was der Arzt und vor allem auch die Schwestern Ihnen jetzt rät.

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Okay, das mit den Stents ist eine gute Notlösung für deinen Vater. Doch auf Dauer ist diese Methode nicht sicher. Kenne Menschen, die nach ein paar Jahren wieder verschlossene Herzarterien hatten und noch mehr Stents brauchten. Auch Bypass- Operationen sind nicht optimal. Diese macht man, wenn es nicht möglich ist einen Stent zu legen.

Wüsste dir und deinem Vater eine wirklich gute Alternative. Leider wird sie von der offiziellen Medizin nicht empfohlen. Eher das Gegenteil, man macht sie noch lächerlich oder macht angst davor.

In der alternativen Medizin hingegen ist sie seit vielen Jahren anerkannt und wird empfohlen. Tausende haben diese Chelat- Infusionen schon machen lassen. Es tut nicht weh, ausser dem Einstich der Nadel in die Arm Vene. Und ein bisschen Zeit ist auch nötig. So Infusionen brauchen Zeit, bis der ganze Inhalt ein-getröpfelt ist.

Google nach Chelat - Therapie und du wirst mehr darüber erfahren.

Dieses Chelat hat die Fähigkeit, vorhandene Ablagerungen in den Blutbahnen aufzulösen. Dieser Müll geht über die Blase weg. Es stinkt dann halt ein bisschen auf der Toilette, doch daran erkennst du, dass es wirkt.

Dein Vater braucht vielleicht 10 - 20 solche Infusionen und dann sind die Adern wieder frei von Ablagerungen. Mit Röntgen oder Ultraschall kann die Wirksamkeit überprüft werden. Kenne das aus eigener Erfahrung und bin davon begeistert.

Auch das Naturprodukt OPC soll gut sein, damit die Adern stärker (elastischer) werden und soll Ablagerungen vorbeugen. 


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Da hat Dein Vater aber Glück gehabt !

Was Du tun kannst ? Halte jeglichen Ärger und Streß von ihm fern, soweit das möglich ist. Schaue darauf, dass er nach dem Krankenhaus in eine stationäre REHA geht.

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Wie gut, dass dein Vater rechtzeitig ins Krankenhaus kam. Mein Mann hatte mit 43 einen Infarkt, bekam einen Stent und das ist schon fast 15 Jahre her...dein Vater wird wie er Medikamente nehmen müssen, die einen weiteren Infarkt verhindern. Blutdrucksenker, Betablocker und Blutverdünner. Die Stents werden seine Arterien offen halten, das ist sehr gut. Die Ärzte werden ihm auch dringend raten, mit dem Rauchen aufzuhören. Ich drücke die Daumen, dass er auch vernünftig ist und den Rat befolgt. Was du für deinen Vater tun kannst, wäre, ihm anzubieten, regelmässig mit ihm spazieren zu gehen oder radfahren , denn das wird ihm gut tun. Und hab nicht allzuviel Angst..wenn er sich an die Anordnungen der Ärzte hält, wird er noch lange leben. Der Infarkt war ein Warnschuss.. wäre gut, wenn er den auch wirklich gehört hat. Alles gute  für euch!!!

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Hi

das ist schrecklich. Sei jetzt ganz viel für ihn da er braucht jetzt jemanden der ihn untersützt und bei ihm ist. Mehr kannst du nicht tun als für ihn da zu seien

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er sollte mit dem rauchen aufhören, was ihm aber nicht gefallen wird - sag ihm das du angst um ihn hast und ihn noch lange haben möchtest, vielleicht nutzt das was

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Sich mit einem guten Arzt zusammensetzen und seinen Lebenswandel grundsätzlich überdenken.

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