Van der Waals Kräfte und Wasserstoff Brücken Bindungen?

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2 Antworten

Es gibt Dipol-Dipol, Van der Waals und Wasserstoff Brückenbindungen die bei Molekülen wirken . Dabei kommt es darauf an ob der Stoff ein Dipol ist oder nicht ebenso kommt es auf die Elektronegativität an ( der wert steht für jeden stoff im PS) Van der Waals Wechsel Wirkungen sind bei allen Stoffen, Dipol Dipol nur bei Dipolen und bei der Wasserstoffbrückenbindung gilt die Foncl Regel sprich nur wenn Fluor Sauerstoff Stickstoff oder Chlor mit Wasserstoff verbunden sind.

Ich hoffe ich konnte dir einigermaßen helfen.

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Wasserstoffbrücken sind Bindungen über den H, die lose an O, N, F mit δ- Polarität koppeln, also an die freien EP. z.B. Wasser.
Sie treten besonders gerne in der Struktur von Proteinen auf, was erklärt, dass diese schnell ab 60° denaturieren, da H-Brücken instabil sind.

VDWK treten im Elektronenmodell auf. Die genaue Erklärung ist sehr komplex, dabei entstehen aus den Elektronenwolken und Schwankungen schnell lokale Ladungsunterschiede auf. Sie machen das Atom zum Dipol, verschwinden aber genauso schnell und nehmen mit der 6. (?) Potenz zum Abstand ab. Sie treten oft bei Alkanen und Fullerenen auf.

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Kommentar von SJimin
24.02.2017, 19:27

Also... Wasserstoff Brücken Bindungen sind Bindungen zwischen H und O, N oder F die negativ geladen sind, oder? Und VDWK geht nur mit Atome die eine "ungleiche" oder "schlechte" Verteilung von Elektronen (eine positive Seite und eine negative)... diese Kraft dauert nicht viel... und das Ende habe ich nicht kapiert...😅😅😅 Habe ich alles richtig verstanden??😮😮🙏

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Kommentar von derguteBauer001
25.02.2017, 15:54

Zu H-Brücken: Ja, das sind freie Elektronenpaare, die aus den Lewisformeln ersichtlich sind. VDWK bilden sich spontan und hören schnell wieder auf. Sie beweisen im Endeffekt nur das Hüllenmodell.

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