Väter - Umgangsrecht - narzisstisch veranlagte Mutter

7 Antworten

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Wäre es deiner Meinung nach besser den Umgang gar nicht zu erlauben? Natürlich sollte man die Kinder auf jeden Fall aus diesen Streitigkeiten so gut es geht raus halten!

Sie ist nicht die Mutter der Kinder, so habe ich es verstanden. Sie fragt im Sinne des Vaters und seiner Kinder...

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@rosehip

richtig - ich bin eine Freundin des Vaters und ich schaue gerade mit an, wie er durch diese Situation immer verzweifelter wird. Im Grunde müsste die Mutter die Besuche beim Vater auch vom Herzen aus wollen, verstehst Du?

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Leider ist es so, dass die Kinder zu den Beratern "mitgeschleppt" werden und viele Fragen somit vor den Eltern gestellt werden. Ich halte den Umgang zu beiden Elternteilen immer für wichtig - egal welche persönlichen Auseinandersetzungen da sind.

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@Carinae

BeraterINNEN? (- mehrere?? Wieso gibt es hier Beraterinnen?) Fragen, die "vor den Eltern" gestellt werden? Also gehen beide Eltern zusammen zu einer Beratung?? WEM werden diese Fragen gestellt - den Kindern?? - und WELCHE Fragen?? Hier fehlen Zusammenhänge und Details, sonst können wir nicht helfen.

Die Tochter war seit dem Sommer nicht mehr beim Vater? Oder seit dem vorletzten Wochenende?

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@rosehip

ja, die Eltern gehen zusammen zu den Beratungen. Das sind Psycholginnen, die bei den städtischen Ämtern arbeiten. Da wird ein Kind zum Beispiel offen vor den Eltern gefragt, was es mag und was es beim Vater NICHT mag... Der Sohn war seit letzten Sommer nicht mehr beim Vater.

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@rosehip

Wenn man sich kein Bild von der Qualität und Häufigkeit der Vater-Kinder-Kontakte machen kann, kann man auch nicht abschätzen, welchen Einfluss hier der Vater eventuell selbst nehmen könnte....

Wenn man nicht erfährt, welcher Art diese "Beratung" ist (getrennte Familien bekommen generell keine Bratung, es sei denn, jemand hat aus einem bestimmten Grund darum gebeten, oder das Jugendamt hält dies für notwendig...) und welches Ziel sie hat, dann kann man auch nicht einschätzen, in wieweit hier der Vater sich durchsetzen könnte...

Wenn man nicht weiß, warum die Kinder ihren Vater anscheinend sehr lange nicht mehr gesehen haben (immerhin schreibst Du, die Mutter gestattet den Kontakt, aber sie steht emotional nicht wirklich dahinter..), dann kann man auch nicht einschätzen, wie die Kinder selbst zum Vater stehen - abgesehen davon, dass sie wissen, daß die Mutter den Vater-Kontakt nicht allzu "wertvoll" für die Kinder zu finden scheint....

Hallo...?? Wenn diese ominöse "Beratung" genauso konfus verläuft wie der "Informationsfluss" hier, dann erahne ich die Tragweite des Problems...;o)

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@rosehip

Ach - rosehip - du hast es erkannt. Und diese Probleme bestehen ja auch schon seit Jahren. Nun soll der Sohn zum Psychologen (die Mutter wird in Ruhe gelassen...) und dem Vater geht es immer schlechter. Dennoch hast Du mir geholfen: ich werde der Familie wohl auch nicht helfen können und mich da besse5r heraushalten. Danke dir für den netten Austausch :-)

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@Carinae

Ich hätte noch Fragen... Es scheint gleich mehr als eine Psychologin zu sein, die sich hier kümmert, die Gespräche leitet?? Wie hat es angefangen damit, wieso gab es die ersten Gespräche? Hat die Mutter das gewünscht - wegen dem Vater? Oder weil sie meinte, den Kindern geht es schlecht? Mir kommt das ziemlich komisch vor.....

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@rosehip

Da bin ich wieder. Etwas arbeiten muss ich neben bei auch noch…

Nein, eine Psychologin bin ich nicht, habe mich ich aber nie gescheut, nach schmerzlichen Erfahrung auch mal „in mich“ zu gehen… Also: der Sohn war schon im Kindergarten „auffällig“. Der Vater suchte Unterstützung und beide Eltern ließen sich psychologisch beraten. Die Mutter beendete schon bald die Sitzungen. Vielleicht interessiert dies dich: der Vater hatte selbst einen sehr „schwachen“ Vater. Seine Mutter hatte die „Hosen“ an und ich vermute, das er sich bei allem, was ihm die Frauen von Amt vorschlagen, er sich gleich diskriminiert fühlt. Vielleicht kommen da einfach alte Muster zum Vorschein….

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@Carinae

Der Vater braucht einen Therapeuten für SICH, mit dem er speziell dieses Thema verarbeiten kann! Parallel zur Therapie oder Elternberatung sollte er endlich mit Anwalt eine ger, Ungangsregelung beantragen, und zwar von vornherein mit Ordnungsmitteln.

DAS will der Sohn vom Vater, Initiative!

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@JoeGranato

Danke, dass Du meine still Idee noch einmal so klar formiliert hast. Jemandem einen Therapeuten "ans Herz" zu legen, kostet doch immer etwas Überwindung. Aber das Argument "Themen-Verarbeitung" wird hoffentlich überzeugend sein.

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@Carinae

Ich meinte die Psychologinnen in der Beratung, nicht Dich !:o)

Zum Vater: Ja, das erklärt manches...Mir scheint, hier ist viel, viel Zeit vergangen und nicht gut genutzt worden! Alle Beteiligten scheinen bereits endlos abgenervt und frustriert zu sein, und der Sohn spiegelt das Chaos wieder.... JoeGranato hat Recht, es ist der Vater, der seine Verantwortung nicht sehen möchte, darum trägt sie jeder andere Beteiligte, der Sohn, die Mutter, und insbesondere auch Du! Er entlastet euch nicht, wenn er sich hier drumrum drückt, er sollte an seiner Geschichte arbeiten. Erst dann kann er auch Vater für seinen Sohn sein. Eure Beziehung muß doch unglaublich darunter leiden!

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Dagegen kann man leider gar nichts machen. Ihr könnt nicht von der Mutter verlangen das sie entgegen ihrer persönlichen Empfindungen den Vater vor den Kindern heroisiert. Verbieten kann man es ihr auch nicht, denn es ist ihre eigene Meinung, die sie den Kindern mitteilen darf. Sie darf den Vater nur nicht schlecht machen, oder den Umgang verhindern. Solange sie den Umgang zulässt und nicht behindert (und das tut sie nicht) habt ihr keine Handhabe gegen sie. Das einzige was der Vater tun kann ist zu versuchen das Verhältnis zur Mutter wieder "normal" zu gestalten. Ich weiss nicht was da vorher gelaufen ist, warum sie sich getrennt haben usw. aber die Mutter wird ihre Gründe haben warum sie so denkt. Der Vater könnte versuchen die Mutter davon zu überzeugen das der Umgang gut ist für die Kids und ihr zeigen das er sie unterstützen möchte, so das sie den Umgang als Entlastung empfindet und nicht als notwendige Pflicht. Wenn er es in der Umgangszeit schafft seine Kinder (leider schreibst du nicht wie alt sie sind) für sich zu gewinnen und ihnen zu zeigen das sie gewollt sind und geliebt werden, sehe ich da keine Probleme. Kinder sind nicht dumm und merken ganz genau was gut ist und sie sind sehrwohl in der Lage sich ihre eigene Meinung (entgegen den Äußerungen der Mutter) zu bilden. Der Vater muss doch vor nichts Angst haben, er hat das Umgangsrecht und das kann die Mutter ihm nicht nehmen, egal wie sie über ihn denkt. Wenn er Willensstärke zeigt und Einsatz für die Kids, gehen sie auch weiterhin gerne zu ihm.

Hallo, ich bin in einer ähnlichen Situation was das Benehmen der Kindsmutter betrifft. Er muss unbedingt zum Gericht gehen und den Umgang mit Ordnungsgeld festlegen lassen. Die Mutter ist gesetzlich verpflichtet den Umgang zu fördern und das Kind positiv darauf vorzubereiten. Tut sie das nicht, kann ihr sogar wegen Erziehungsunfähigkeit das Sorgerecht entzogen werden. Spätestens bei der Androhung solcher Maßnamen durch einen Richter fangen viele Mütter an nachzudenken. Wenn der Vater allerdings noch mehr Zeit vergehen lässt wird es immer schwieriger.

Gruß Willi

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