Utilitarismus: Wer versteht ihn und kann sagen ob das so richtig ist?

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3 Antworten

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube du hast den Utilitarismus falsch verstanden:
es geht wie gesagt um die Nützlichkeit, um das größte Glück der größten Zahl wie Jeremy Bentham sagte.. nicht darum, dass die Medien etwas vertuschen o. Ä.

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Kommentar von nVega
20.06.2016, 10:14

Es geht ja nur darum, dass es uns langsam egal ist ob einige andere für unser Wohl sterben.
Das mit den Medien gehört eben zum ganzen Text und ich sollte den Utilitarismus zur Medienethik beziehen.

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Also ich weiß noch aus philo dass es eine Ethik Form beschreibt bei der vor allem auf die Folgen geachtet wird also wie positiv oder negativ die durch das jeweilige Handeln sein werden und eben auf die Menge der Leute also es geht um das Allgemeinwohl und nicht um das Wohl des Einzelnen.

Bentham ist dabei auf die Quantität bedacht , also dass man viel Glück erlebt im Sinne von jeden Tag ein bisschen was dich dann glücklich macht da reicht dann auch schon ein gutes Essen . Die Gegenposition nimmt Mill ein , der auf die Qualität des Glückes bedacht war also dass es auf den Wert einer Handlung ankommt zb eine gute Tat im Vergleich zu einem leckeren Essen.

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Kommentar von nVega
20.06.2016, 10:16

Die Deutschen sind ja mehr als die Flüchtlinge und es ging ihm auch um den größt möglichen Wohlstand für alle. Wäre das dann nicht richtig?

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Ich denke nicht, dass hier der Platz ist, um moralisch zu richten und Werturteile zu fällen.

"Es ist, was es ist" hat Erich Fried gesagt. That's it, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Erde ist nun einmal kein Paradies, ja nicht einmal eine Arche Noah, und wird es nie sein.

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Kommentar von nVega
20.06.2016, 10:12

Es geht um den Utilitarismus, nicht um Erich Fried.

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