Usenet - wie sicher ist es wirklich?

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2 Antworten

Also die Usenet-Provider speichern wann man einloggt und wieviel Datenvolumen man verbaucht, aber nicht was man herunterlädt. Aufgrund der SSL-Verschlüsselung und der besonderen Struktur der binary-groups im Usenet ist es auch nicht möglich das nachzuvollziehen, nicht einmal für deinen Internetprovider. Es gab bis heute auch noch keine einzige Abmahnung wegen aus dem Usenet heruntergeladenen Inhalten.

Unterm Strich würde ich sagen, dass es die sicherste Methode ist, die es momentan gibt.

Was den Vorwurf des Betruges angeht so kommt der meistens von Leuten, die in vermeintliche Abo-Fallen getappt sind. In fast allen Fällen muss man da aber sagen, dass die Provider durchaus darauf hinweisen, dass ein Probeabo automatisch kostenpflichtig verlängert wird, wenn keine Kündigung erfolgt. Viele vergessen die Kündigung, oder lesen sich das Angebot nicht genau durch und schreien dann "Betrug". Man kann diese Vorgehensweise mit dem Probe-Abo, das automatisch in ein vollwertiges Abo umgewandelt wird, sicher kritisch sehen, aber als Betrug würde ich es nicht bezeichnen.

Es ist also sogar sicherer, als One Click Hoster?

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@Sleep9x

Jup, weil die soweit ich weiß keine SSL-Verschlüsselung anbieten.

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Mir ist noch kein Fall einer (gerechtfertigten) Abmahnung wegen einem Verstoß gegen das Urheberrecht bekannt, bei dem es um einen Download ging. Die Abmahnungen ziehlen eigentlich immer auf die Uploader und da im Speziellen auf die Torrentuser, da hier der Download gleichzeitig für andere Anwender als Upload dient.

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