USA Propaganda schwarze Bevölkerung?

8 Antworten

Wenn selbst der konservativste Republikanischen Senator, den ich kenne ein solches Statement heraus lässt:

“You know, none of us have had the experience of being an African American in this country and dealing with this discrimination, which persists here some 50 years after the 1964 civil rights bill and the 1965 civil rights bill — we’re still wrestling with America’s original sin,” he said. Quelle
ÜB:
Wissen Sie, keiner von uns hat die Erfahrung gemacht, ein Afroamerikaner in diesem Land zu sein und mit dieser Diskriminierung umzugehen, die hier etwa 50 Jahre nach dem Bürgerrechtsgesetz von 1964 und dem Bürgerrechtsgesetz von 1965 fortbesteht - wir ringen immer noch damit Amerikas Erbsünde “, sagte er.

Dann weiß man eines sicher, es gibt Rassismus gegen Schwarze, er wird gesehen, er ist real und muss adressiert werden.

Das ist keine Propaganda, die gibt es in anderen Bereichen zum Beispiel was Socialism wäre.

Sozialisten brauchen immer Bevölkerungsgruppen, die sie gegeneinander aufhetzen. Dadurch wollen sie Chaos verursachen, um ihre Revolution durchzusetzen. Oft werden dann tatsächlich bestehende Probleme instrumentalisiert, um das zu erreichen. Früher waren das Arbeiter (die tatsächlich unterdrückt wurden) gegen Fabrikbesitzer, das funktioniert heute nicht mehr. Deshalb nehmen die Identitätslinken jetzt Bevölkerungsgruppen, die früher tatsächlich diskriminiert wurden und erzählen ihnen, dass das immer noch so sei, um sie zu instrumentalisieren. Es ist aber keineswegs so, dass alle Schwarzen in den USA darauf reinfallen, es gibt auch konservative Schwarze. Diejenigen, die darauf reinfallen, kommen dann aber oft tatsächlich nicht aus der Armut und Kriminalität raus, weil sie glauben, dass sie ja eh keine Chance hätten. Dabei hat man als halbwegs qualifizierter Angehöriger einer Minderheit heute in den USA mehr Chancen denn je, es gibt alle möglichen Quoten (was natürlich in Wahrheit rassistisch ist, da man davon ausgeht, dass die es ohne Quote nicht schaffen.)

Sozialisten brauchen immer Bevölkerungsgruppen, die sie gegeneinander aufhetzen.

Trump ist Sozialist?
Weiß er das denn schon?

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@Schestko
Trump wurde übrigens von historisch vielen Schwarzen und Latinos gewählt,

Das spricht Trump nicht von der Tatsache frei, dass er ständig polarisiert, gespalten und offen gehetzt hat.

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@Crack

Gegen das Establishment. Nicht gegen Minderheiten und Bevölkerungsgruppen.

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Was für ein himmelschreiender Blödsinn.

Woher nimmst du in den USA eigentlich die "Sozialisten"?

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Das ist Quatsch. Man kann sich darüber streiten, ob es notwendig war während einer globalen Pandemie gegen Rassismus zu demonstrieren, aber an dem Ziel der Demos war nichts falsches.

Den Eindruck, dass die privaten Medien spalten bekomme ich auch immer mehr.

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