USA Arbeitslosenquote - fake?

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10 Antworten

Ja, in den USA ist die Schere zwischen Arm und Reich sehr weit auseinander. Das Problem ist, dass viele Menschen zwar einen oder mehrere Job haben aber von dem Verdienst nicht leben bzw. sich keine vernünftige Wohnung leisten können.

Die Arbeitslosenquote in den USA sagt daher wenig über den Wohlstand der Menschen aus. Jemand der dort drüben 60 Stunden die Woche arbeitet geht es unter Umständen schlechter als jemand der in Deutschland arbeitslos ist und auf Sozialhilfe angewiesen ist.

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Das kann schon gut sein. Viele US-Amerikaner haben Jobs, die den deutschen Minijobs vergleichbar sind, viele 2, oder 3 davon. Denen geht es nciht gut, aber sie sind nicht arbeitslos.

Und bei der großen Bevölkerung (320 Mio.), werden die ca. 170 - 190 Mio. Leute haben, die zur arbeitsfähigen Bevölkerung gehören, was dann bei ca. 5 % noch immer 8,5 - 9,5 Mio. Arbeitslose bedeutet.

Ausserdem haben die USA ein schwaches System der sozialen Unterstützung. Es könnte somit auch ein, dass sich manche Arbeitslose nciht als solche melden.

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Kommentar von berkersheim
11.11.2016, 23:22

Siehe Statistik von "Lamio13" - da sieht man wieder überdeutlich, wie "vergleichbar" internationale Statistiken sind. Jeder zählt anders.

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Die US-Wirtschaft ist nunmal deutlich besser als die Deutsche, die Arbeitslosenzahlen fallen weiter. Schaue doch mal nach Cities wie Los Angeles, da entstehen an jeder Ecke neue Wolkenkratzer.

Du schaust sicher zu viel TV, in Deutschland sehe ich deutlich mehr Leute in den Gehttos. In den USA haben die Menschen nur in bestimmten Bezirken Ghettos, in Deutschland fast auf die ganze Stadt verteilt.

Zudem sind die Leute in den Ghettos oft nichtmal Amerikaner, deswegen muss sie auch keiner einrechnen. Sie enden oft in der Deportation, unter der Erde oder im Knast.

PS:

Auch die Amerikaner haben sowas wie ALG 1, Housing und zudem Essensmarken. Es gibt auch viele soziale Auffangstellen.

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Die Arbeitslosenquote hat nichts mit der Schere zwischen Arm und Reich zu tun. Man kann auch arbeiten und dennoch arm sein.

Dann kommt noch die Frage der Berechnung. Ich weiß nicht wie die USA berechnen, aber vlt. sind dort die Menschen in den Ghettos nicht berücksichtigt, weil sie sich nicht beim Arbeitsamt gemeldet haben?

Woher Du die "Fakten" mit den Ghettos in Großstädten hast, weiß ich auch nicht.

Kurzum : Wenn Du einige Jahre dort gelebt hast, hast Du sicher besseren Einblick, dann kannst aber auch bei besseren Quellen was finden.

Wenn Dir das einfach "suspekt" vorkommt, finde ich die Unterstellung etwas gewagt.

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Wahrscheinlich wird sie genauso schön gerechnet wie in Deutschland. Hier kannst du die Arbeitslosenzahl getrost verdoppeln. Die Verkündung der Arbeitslosenzahlen ist genauso seriös wie die Wahlergebnisse in der DDR...

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Täusche dich nicht. Viele haben nur die ihnen mies bezahlten Job.

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Also ich muss Lachen was Teilweise so geschrieben wird Wolkenkratzer so nur als Beispiel. Ja die werden alle auf Schulden Aufgebaut die Amis Erstiken gerade unter Ihren Schulden und FED druckt ordentlich weiter.

So nun zu deiner eigentlichen Frage nur ein Beispiel die USA haben ca. 300 mio. Einwohner alleine davon sind es 50 mio. auf Lebensmittelmarken angewiesen weil die nicht über die Runden kommen sieht so ein Aufschfung aus ??

Hier ein Link da kanst Du nachlesen und entnehmen was Du brauchst auch die reale Arbeitslosenquote. Viel Spass beim Lesen

https://deutsch.rt.com/28642/wirtschaft/die-maer-vom-us-aufschwung-tatsaechliche-arbeitslosenquote-bei-23-prozent/

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5 Prozent von ich glaube 400 Millionen sind ja immer noch 20 Millionen, die USA ist halt kein Sozialstaat in dem Sinne...da heißt es arbeiten oder hungern

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Kommentar von suffixP
11.11.2016, 21:54

Okay gut

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Das kommt mir auch zu niedrig vor, aber wirklich wissen tue ich es auch nicht.

Das hier scheint ganz interessant zu sein:


http://finanzmarktwelt.de/die-tatsaechliche-arbeitslosenquote-den-usa-8443/


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Kommentar von gegrillteAuster
11.11.2016, 21:52

liegt wahrscheinlich das die anderen 5 millionen imknast sitzen😀😀😀😀😀😀

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Kommentar von zalto
11.11.2016, 22:23

Der Artikel ist wirklich gut, denn er differenziert zwischen denen

  • die keinen Job haben, aber einen suchen
  • die keinen Job haben, zwar gerne einen hätten, aber nicht aktiv danach suchen
  • die arbeiten könnten, aber keinen Job haben möchten und daher auch keinen suchen

In die Statistik kommt nur die erste Gruppe. Die zweite Gruppe ist die der Desillusionierten - sie haben die Hoffnung auf Arbeit aufgegeben. Die dritte Gruppe ist die stille Reserve - wenn es genügend gut bezahlter Arbeit gäbe, würden vielleicht auch diese aktiv.

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Kommentar von berkersheim
11.11.2016, 23:20

Danke für diese Statistik. Sie zeigt überdeutlich, wie "vergleichbar"! internationale Statistiken sind. Und mit BIP usw. ist es nicht besser. Diese internationalen Zahlen sind Schätzungen nach Gusto.

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wie hier in Deutschland werden die Zahlen sehr verschönert .

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