US Wahl inszeniert?

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4 Antworten

Hallo,

in den USA gilt nun mal, dass jeder und jede sich zum Präsidenten bzw. zur Präsidentin wählen lassen kann. Also auch Millionäre. Das nur zwei Kandiaten, mit Chancen zur Auswahl stehen, geht auf das strikte Mehrheitsprinzip zurück, dass in den USA bei fast allen Wahlen und Abstimmungen gilt.

Dadurch kann es sich ergeben, dass es eben nur "Id*oten" zur Auswahl gibt.

In Deutschland gilt zwar auch das Mehrheitsprinzip, aber auch die Verhältniswahl, wodurch kleinere Parteien auch die Chance haben, ihren Ideen Einzug in die Paralmente zu ermöglichen.

MfG

Steven Armstrong

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Clinton hat keine absurden Ansichten, die ist totaler Mainstream. Bei vielen Abstimmungen hat sie als Senatorin den Republikanern zugestimmt. Die ist einen Hauch weiter Rechts als Merkel, wenngleich in Kriegsfragen natürlich deutlich aggressiver. Will sagen in den USA absolut in der Mitte des Spektrums. Mit ihr wird es keine großen Änderungen geben, sondern ein "weiter so". Zumindest wird sie das anstreben.

Ich kann sie ebenfalls nicht leiden (genau so wenig wie Merkel) aber dieses Ausmaß der Unbeliebtheit hat sie nicht verdient und es ist irrational.

nymag.com/daily/intelligencer/2016/09/why-cant-america-see-that-clinton-is-flawed-but-normal.html

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Die Bevölkerung wählt die Abgeordneten, die zunächst die Kandidaten einschränken, also hat die Bevölkerung mitverursacht, dass Clinton und Trump am Drücker sind.

Und ausserdem, hattest du das Gefühl, dass Hollande, oder die Merkel-Kuh gut Europa besser waren, nur weil sie keine Milliardäre sind?

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Nathan1993 09.09.2016, 23:07

Ja das Gefühl hatte, habe ich. 

In Deutschland sind die Stühle nun mal auf 6 Partien aufgeteilt nun nicht auf 2 ;) Das ist der Große Unterschied.

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Nathan1993 09.09.2016, 23:12
@TechnologKing68

Wenn du dir das in der USA mal anschaust , können wir lieber froh sein , dass wir jemanden wie Merkel haben.

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TechnologKing68 09.09.2016, 23:15
@Nathan1993

In den USA ist einiges schief gelaufen, aber diese Potential hat Deutschland auch noch. Vor allem brauchen die USA endlich mal jemanden, der richtig aufräumt und da wäre TRUMP der richtige.

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Die tatsächliche Macht der amerikanischen Präsidenten wird weit überbewertet. Der Wahlkampf ist eine Illusionsschow und nur dazu da, um der Bevölkerung vorzugaukeln, sie könnten wirklich bei der Richtung der Politik mitbestimmen. Die Bewerber wollen Präsident werden um ihr übersteigertes Selbstwertgefühl zu befriedigen und um in die Annalen der amerikanischen Geschichte einzugehen. Echte politische Macht hat ein amerikanischer Präsident fast keine. Obama hatte so viel vor, wurde von den Deutschen als Heilsbringer bejubelt, was hat er erreicht? Regiert wird von der Hochfinanz und dem militärisch-industriellen Komplex die miteinander verbunden sind. Ob Clinton oder Trump, beide sind politisch weisungsgebundene Kasperl.

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