US Flagge als Beweis fuer die Mondlandung?

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14 Antworten

Schon möglich. Aber kriegst du die Bilder oder Beweise direkt vom Teleskop oder der Sonde? Eher nicht. Vielmehr bist du auf Betreiber und Medien angewiesen, denen du wiederum vertrauen musst.

Im übrigen könnte man auch eine Flagge dort hissen ohne dass ein Mensch den Mond betritt

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Kommentar von fernandoHuart
24.11.2016, 02:04

Die Fussspuren wären dann aber ein andere Thema, sowie die Tracks des Moon Rovers und die "kleine Geschenke" dass die Astronauten dort hinterlassen haben.

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Worin läge der Beweis?

Selbst wenn einer der Verschwörungstheoretiker plötzlich Megareicher wäre, selbst zu Mond fliegt und dort Überreste findet gibts sofort Zweifel ob diese Reste wirklich von 1969 stammen oder das der ehemalige Verschwörer vermutlich umgedreht wurde....

Egal welchen Aufwand man betreiben würde, die Befürworter sähen sich nur bestätigt und die Verschwörungstheoretiker wären weiterhin skeptisch.

Bisher konnte keine der Seiten glaubhaft aufzeigen, dass es möglich/ unmöglich war
zum Mond zu fliegen / das Ganze zu fälschen

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Natürlich könnte man theoretisch eine Sonde zum seinerzeitigen Landeplatz auf dem Mond vor 50 Jahren lenken, um denselben samt Flagge zu fotografieren. Doch wer sollte so einen teuren irrsinnigen Unfug finanzieren und wozu überhaupt? Diese Bilder sind doch längst reihenweise bei Google zu sehen!

Und so ein verrückter Verschwörungstheoretiker, der die seinerzeitige Mondlandung leugnet, der wird sich von neueren Fotos garantiert nicht beeindrucken lassen. Wen juckt das? Der Leugner wird auch das als Fake bezeichnen und bestimmt keinen Cent dafür bezahlen! Soll doch der Verrückte auf eigene Kosten zum Mond fliegen, um nachzuschauen, wenn er die Milliarden hat!

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Mit einem guten Teleskop, welches für derart genaue Mondbeobachtungen geeignet ist, kann man nicht nur "die Flagge", sondern alle Hinterlassenschaften aller Apollo-Missionen sehen, die auf dem Mond gelandet sind. 

Übrigens misst die NASA mit Hilfe der hinterlassenen Reflektoren den Abstand zwischen Erde und Mond genau genug, um feststellen zu können, dass sich der Mond von der Erde pro Jahr um etwa 4 cm entfernt. Solch eine Präzision lässt sich nur mit solchen Reflektoren erreichen.

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Naja ! Vieles was wir wissen haben wir aus dem Fernsehen oder Radio oder neu, Internet. Ob die oben waren weiß ich nicht . Ich weiß nur, ich bin in den letzten Jahren gehörig von unseren eigenen Medien angelogen worden. Im Irak gibt es Massenvernichtungsmittel, mit der Euroeinführung wird es nicht teurer, Lohnverzicht sichert Arbeitsplätze und und und. Mach Dir ein eigenes Bild. Ach übrigens glaube ich es nicht.

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Kommentar von MaxNoir
24.11.2016, 00:52

Alter, du kannst doch nicht den Iraq mit der Mondlandung vergleichen...

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und irgendwann, wenn wieder Astronauten dort sind, sollte es doch leicht
zu beweisen sein, ob da eine Flagge, oder Fahrspuren etc. sind?

Nun ist der Mond zwar kleiner als die Erde, aber immer noch ziemlich groß. Es hat bisher nicht sehr viele Mondlandungen gegeben. Und nie an derselben Stelle, denn man möchte ja weiträumig forschen. Deshalb wird sicher auch in den nächsten 200 Jahren jemand in die Nähe des damaligen Landeplatzes kommen um nach der Flagge zu sehen. Für so einen Blödsinn ist Raumfahrt einfach viel zu teuer.

Die Astronauten wissen, daß sie dort waren. Die Wissenschaftler und Techniker von der Bodenstation auch. Auch die Kollegen Kosmonauten sowie die russischen Wisscenschaftler zweifeln nicht daran.

Es zweifeln nur ein paar Verschwörungstheoretiker. Und für diese Wichtigtuer schickt man nicht für mehrere zig Millionen eine Sonde los, um die Flagge zu fotografieren. Und selbst wenn man es täte, dann hätten die Leute immer noch was zu meckern.

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Kommentar von rspeth
24.11.2016, 08:55

Ich stimme dir inhaltlich vollständig zu, möchte aber anmerken, dass Apollo 12 nur ca. 180 m neben Surveyor 3 gelandet ist.

Der Grund lag natürlich nicht darin, dass die NASA vorher angezweifelt hätte, dass Surveyor 3 wirklich den Mond erreicht hat 😉.

Wenn ich mich richtig erinnere, ging es darum, herauszufinden, wie sich die eingesetzten Materialien über längere Zeit unter Ortsbedingungen verhalten bzw. verändern, und um die "Punktlandefähigkeit" der LMs unter Beweis zu stellen, die man für spätere Missionen brauchte.

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Klar geht das, wir könnten eine Sonde zum Mond schicken... es gibt auch Fotos von den Landestellen...

Der für mich beste Beweis (wenn man schon zahllosen Filmen und Fotos nicht glaubt) ist der Reflektor den Apolle 11 hoch gebracht und auf dem Mond aufgestellt hat. Damit wird meines Wissens immer noch die Entfernung zum Mond regelmäßig nachgemessen. Du kannst ihn selbst mit einem Laser anblinken und mit einem Detektor das zurückgeworfene Licht messen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lunar_Laser_Ranging

Leute die sagen, daß der Mensch nie auf dem Mond war erliegen einer Täuschung die typische Anzeichen eines Wahns / Verschwörungstheorie hat.

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Kommentar von Jackie251
24.11.2016, 07:44

Der Reflektor ist nun wirklich der schlechtes Beweis. Das steht sogar in deinem verlinktem Artikel.
Dem US Spiegel 1969 folgte bereits 1970 das sowjetische Gegenstück. Problem dabei: die Russen behaupteten nie, dass sie hätten Astronauten auf dem Mond gehabt.
Also entweder waren die Russen heimlich dort und haben es nicht öffentlich gemacht (das wäre dann aber schon wieder eine Verschwörungstheorie). Oder du willst uns erklären, dass es den Russen 1970 möglich war sowas unbemannt zu machen, während die USA 1969 dazu nicht in der Lage war.

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Selbstverständlcih waren wir auf dem Mond.

Fotos von Landungsplätzen existieren.

Ich bin es allerdings leid, Leuten, die nicht bereit sind, ein Mindestmaß an Infos selbst einzuholen, offensichtliche Dinge wieder und wieder zu erklären.

Das kann Onkel Lesch eh viel besser:


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Kommentar von Hannahfee
24.11.2016, 00:53

Musst du auch nicht, denn keiner Zwingt dich dazu ;)  Danke fuer den Beitrag

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Kommentar von Jackie251
24.11.2016, 07:59

Ist das nicht der TV-Physiker der relativ selbstherrlich belehrt, dabei aktuelle Forschungen ignoriert - wofür ihn seine Fachkollegen rügen - und der bei dem Besenstieltest nichtmal die Grundlagen der Mechanik anwenden konnte?

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Kommentar von SturerEsel
24.11.2016, 11:31

Du solltest dir mal die Kommentare unter dem Video durchlesen ... Man könnte "Fremdschämen" zum Volkssport machen.

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Ich bin so überzeugt vom Irrationalität des Menschens dass ich dieser Mondmissionen nicht in Frage stelle.

Es ging beim ersten mal nur um einen Rennen zu gewinnen, hatte nichtmal Etwas mit Wissenschaft zu tun.

Die Probe die vom Mond stammen sind noch nicht alle bewertet worden und schon drängen Wissenschaftler wieder bemannte Missionen dort zu starten.

Auf der Mond bleibt alles an seinen Platz, da wo es gerade gelandet ist. Lunar Orbiter photografieren heute noch die Landungszonen.

Ist alles noch dar.

Außer die Menschen.

So viel konnte man nicht verlangen. ;-)


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Man kann auch jetzt schon beweisen, dass die Mondlandung stattgefunden hat. Denn die Astronauten haben damals Reflektoren auf dem Mond hinterlassen, die man von der Erde aus mit Lasern treffen kann und den reflektierten Laserstrahl kann man auf der Erde messen.

Dieses Experiment wurde von NASA schon einige Male durchgeführt, das letzte mal glaube ich im McDonalds-Observatorium.

Joa, also wir müssen nicht warten bis der nächste auf dem Mond landet um festzustellen, dass die Mondlandung echt war.

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Diese Aufnahmen gibt es tatsächlich, einfach mal googlen. Warum das so schwierig ist, wird hier erklärt:

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Ich glaube an die Mondlandung, aber ich war noch nicht persönlich auf dem Mond und habe die Flagge gesehen! ;) Daher ist es kein Beweismittel.. Fotos etc. können ja auch gefälscht sein

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Genau so ist es - Bilder vom Mond beweisen, dass dort die US-Flagge steht. 

Verschwörungstheoretikern zu Folge sind diese Aufnahmen aber gefaked ... selbstverständlich.

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