Ursachen für Reduktion des IQ-Wertes im Laufe der Zeit?

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4 Antworten

Wieso wurden gleich zwei Tests mit dir durchgeführt?

Im Regelfall ist davon auszugehen, dass der IQ ab einem Alter zwischen 8/9 Jahren statisch ist, also sich nicht mehr verändert.

Das bedeutet allerdings nicht, dass ein Mensch bei jedem Test exakt den gleichen Wert erreicht.

Geringe Abweichungen können immer wieder auftreten die Gründe dafür sind vielfältig.

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So wahnsinnig schwankt der IQ im Allgemeinen nicht. Was wohl aber sehr unterschiedlich sein kann, ist die momentane Verfassung, physisch und psychisch, wobei auch die Tagesform eine Rolle spielt.

Dann ist es auch so, dass einem zu den Themen nicht immer gleichermaßen etwas einfällt. Du bist ein Mensch, kein Roboter.

Was auch eine Rolle spielen kann (weil Du ja noch sehr jung bist): Deine Entwicklung gegenüber dem Durchschnitt Deiner Altersstufe, weil der IQ alterabhängig ermittelt wird.

Ich glaube nicht, dass Dein IQ gesunken ist, schon gar nicht, dass er weiter sinkt.

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Darf ich gemein sein und dich warnen? Ich habe viele Menschen daran scheitern sehen, dass sie wussten, dass sie schlau sind. Viele die dachten, sie wären etwas Besonderes, weil sie einen hohen IQ hatten und aufgrund dessen dachten alles müsste ihnen zufliegen. Wenn sie mal etwas nicht hinbekamen fühlten sie sich plötzlich minderwertig etc. alles wegen des dummen IQ.

Natürlich ist Intelligenz bis zu einem gewissen Grade erblich keine Frage, aber sich zu sehr darüber den Kopf zu zerbrechen nimmt dir eventuell die Kraft dich auf die Dinge zu fokussieren, die wichtiger sind. Wenn ich von Arroganz rede weiß ich wovon ich rede ... mir hat z.B. in der Schule genügt zu wissen das ich etwas kann ... dafür habe ich ein paar Stunden gut mit gemacht, so dass mich der Lehrer gelobt hat und dann habe ich die Sachen schleifen lassen, weil es ja keine Herausforderung mehr war. Diese Einstellung ist Müll - es ist viel wichtiger, als sich darüber den Kopf zu zerbrechen, was man alles kann - sich nur an sich selbst zu messen. Es ist sowas von irrelavant (klar hinterher im Job nicht unbedingt - aber ich meine jetzt für die Einstellung), ob du nun Mathe besser kannst als der Rest oder schlechter - das wichtige ist das du versuchst das Beste aus dir rauszuholen und anerkennst, dass egal wie schlau oder dumm du jetzt bist, du mehr aus dir herausholen kannst, wenn du dir Mühe gibst.

Um dir ein Beispiel zu geben, wie wichtig die Einstellung ist - einen Test mit Knobelaufgaben ließ man zwei Gruppen machen. Nachdem der Test durch war, erzählte man der einen Gruppe ihre Ergebnisse wären überdurchschnittlich (mit anderen Worten sie wären schlau) - das hatte zur Konsequenz das sie in einem nächsten Test weniger gute Ergebnisse erzielten und sich nicht so sehr anstrengten (mit anderen Worten sie ruhten sich auf ihren Lorbeeren aus). Die andere Gruppe der man aber sagte, jo die Ergebnisse seien alle im Rahmen und die natürlich auch nochmal einen neuen Knobeltest bekam - schnitt um einiges besser ab.

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Die formale Genauigkeit von dem Test liegt zwischen 76% und 91% insofern muss sich an deinem IQ rein gar nichts geändert haben, das ist einfach nur eine Ungenauigkeit von dem Test.

Von den ganzen IQ Tests halte ich persönlich sowieso rein gar nichts.

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