Urne in der Wohnung

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Ich kann mich da nur vool und ganz der Antwort von heijan anschließen. Es mag sicherlich sein, dass hier bestimmte "Kräfte" den Sohn deiner Lebensgefährtin beeinflussen. Aber mal abgesehen davon, dass man eine Urne nicht in der Wohnung aufbewahren darf, sollte man auch wirklich mal ein Kapitel abschließen und eben loslassen. Du solltest schon allein wegen dem Wohlbefinden ihres Sohnes anraten, sich von der Urne zu trennen, und diese wenigstens außerhalb der Wohnung lagern, am besten eben begraben. Dann kann man ganz schnell sehen, ob die Urne für die Verhaltensauffälligkeiten des Kindes verantwortlich war.

Kannst du noch mal den Zusammenhang zwischen der Asche des Vaters und den Auffälligkeiten des Sohnen erklären?

Meinst du jetzt, dass der Sohn sich auffällig verhält, weil die Asche noch im Haus ist oder das die Asche also der "Geist" des Vaters den Jungen beeinflusst?

Ich habe einmal gelesen (weiß leider nicht mehr,wo) daß es in einer Familie ähnliche Probleme gab, die sich nach der Bestattung dieser Asche seltsamerweise "in Luft auflösten"! Es mag Leute geben, die alles unerklärliches,nicht beweisbares als Spinnerei abtun (nicht persönlich nehmen,bitte). Kann ja auch gelegentlich zutreffen, aber generell?

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Meiner Meinung nach, es ist keine gute Idee die Urne zu Hause aufzubewahren. Weiß das Kind über die Urne Bescheid? Für Kind es schon schlimm genug, dass er sein Vater nicht mehr hat. Die Frage ist, wenn die Kinder irgendwann die Urne in die Hände gedrückt kriegen-wollen sie denn das überhaupt. Das das jungste Kind auffällig ist liegt daran, dass er die Trennung von seinem Vater noch nicht verarbeitet hat. Die Kinder können nicht über ihre Gefühle reden und werden auffälig. Es ist ein Hilfeschrei. Sie sind ein neuer Mitglied der Familie und damit muss das Kind auch fertig sein.

Die Jungs wissen von der Urne, wollen sie aber auch nicht in ihren Zimmern. Die Mutter des Verstorbenen will sie auch nicht. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Sache abzuschließen(meiner Meinung nach): 1. mit auf dem Urnen-Grab bestatten, 2. auf dem Grab des Vaters des Verstorbenen bestatten - das wäre ein würdiger Abschluß. Im Wald, Fluß oder See fänd ich eher unangemessen...

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@Volli29n

Dann ist die einzig richtige Vorgehensweise, wie die anderen aber auch schon gesagt haben, die Urne bestatten lassen

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@Volli29n

Die Idee 2 ist die beste. Die Urne soll aber nicht verschwinden. Die Kinden sollen meiner Meinung nach miteibezogen werden. (Wenn sie natürlich wollen)Bereitet euch auf diesen Tag vor. Vielleicht mögen die Kinder dem Vater eine Botschaft zu schicken. Ein malt ein Bild das andere vielleicht schreibt "Ich liebe dich", kauft Blumen, die Kinder sollen entscheiden welche sind das. Blumenköpfe abschneiden, die Urne rundherum schmücken ( können auch Kinder machen). Achtet darauf, dass ihr an diesem Tag keiner streitet. Keine Termine. Der Tag der soll als positive Erinnerung bleiben. Ich weiß nicht wie alt die Kinder sind, vielleicht wäre eine gute Idee mit Gelium gefühlte Luftbalons steigen lassen. Und am besten gegen Abend, damit jeder auch das Geschehen verarbeiten kann. Ich weiß es nicht, ich hätte es so gemacht. Das ist nur ein Vorschlag.

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