Urlaubsgeld streichen wegen KündigungsZEITPUNKT?

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4 Antworten

Wenn das Urlaubsgeld eine freiwillige Leistung ist und nicht anderweitig vertraglich geregelt ist, darf er das natürlich.

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Um das beurteilen zu können, muss man den Arbeitsvertrag (Tarifvertrag) kennen. IdR ist Urlaubsgeld fällig, wenn der ArbN im Auszahlungsmonat noch beschäftigt ist. Rückzahlungsklauseln können enthalten und wirksam sein. Auch Ausschlussklauseln sind möglich für den Fall, das das Arbeitsverhältnis im Fälligkeitsmonat schon gekündigt ist. Die Frage ist in der Form also nicht zu beantworten.

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Das sollte genau im Arbeitsvertrag stehen.

Oft gibt es Formulierungen, dass bei unterjähriger Beschäftigung nur der entsprechende Anteil ausgezahlt wird. Mitunter ist es an eine Mindestbeschäftigungszeit gebunden und oft steht bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld, dass es eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers ist, auf die kein Rechtsanspruch besteht.

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Wenn da irgendwo als Voraussetzung für die Zahlung des Urlaubsgeldes steht dass das Arbeitsverhältnis zum Zeitpunkt der Zahlung ungekündigt sein muss, dann wäre es rechtens, nicht zu zahlen.

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