Urlaubsanspruch bis zum Bestehen der mündl. Abschlussprüfungsf?

2 Antworten

„Sofern das Berufsausbildungsverhältnis, z.B. durch eine bestandene

Prüfung, spätestens am 30.06. endet, ist der anteilige Urlaub durch
Zwölftelung zu ermitteln und zu gewähren. Endet das
Ausbildungsverhältnis nach dem 01.07. oder später, hat der Auszubildende
einen Mindesturlaubsanspruch nach den gesetzlichen Regelungen
(Bundesarbeitsgericht, 09.03.1984 - 6 AZR 442/83: Der gesetzliche
Mindesturlaub eines Arbeitnehmers, der nach erfüllter Wartezeit in der
2. Hälfte eines Kalenderjahres ausscheidet, kann durch eine tarifliche
Regelung weder ausgeschlossen noch gemindert werden. Auch eine
Zwölftelung des Urlaubs ist insoweit unwirksam). In die
Berufsausbildungsverträge ist, sofern die Ausbildung in der zweiten
Jahreshälfte endet, also mindestens der gesetzliche Urlaubsanspruch
einzutragen.“

Es kann zudem sein, dass ein Tarifvertrag etwas
besonderes Regelt. Sollte es bei dir im Betrieb einen Betriebsrat geben,
wende dich einmal an diesen und lasse dich dort beraten.

Nein, darf sie nicht. Es spielt keine Rolle wann Deine mündliche Prüfung ist.

Du hast ein Anrecht auf die Urlaubstage, da Deine Ausbildung ab Beginn exakt festgelegt wurde!!

Wie viele Tage Urlaub habe ich?

Ich bin zurzeit noch Auszubildende und meine mündliche Prüfung ist am 17. Januar 2018, somit endet an diesem Tag auch mein Ausbildungsvertrag. Ich werde nicht in dieser Firma bleiben und im nächsten Monat bei einer anderen Firma anfangen. In unserem Programm steht, dass ich noch 2 Tage habe. Ich habe trotzdem mal nachgefragt, wie viele Tage mir zustehen für Januar, da bekam ich als Antwort gar keine. Was ist jetzt richtig?

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Ausbildung angefangen - 4 Probemonate - Urlaubsanspruch?

Guten Tag,

ich habe eine Ausbildung begonnen als Verkäufer am 01. September 2017. Die Ausbildung läuft ausgezeichnet, nette Mitarbeiter sowie auch Ausbilder und verstehen uns alle echt gut.

Urlaubstage laut Vertrag:

12 Tage bis Ende 2017

27 Tage bis Ende 2018

17 Tage bis Mitte 2019

Zu meiner Frage, im Vertrag steht, dass die Probezeit 4 Monate beträgt und die 4 Probemonate enden Ende Dezember. Nun aber, ein anderer Azubi, hat gefragt, wann er sich Urlaub nehmen könnte, doch der Ausbilder meinte, dass wir erst Urlaub nehmen können, wenn die Probezeit vorbei ist. Doch im Ausbildungsvertrag steht, dass wir für dieses Jahr noch 12 Urlaubstage in Anspruch nehmen können, doch geht das ja nicht, da wir die Probezeit erst vollenden müssen. So, die Frage wäre nun.

Werden die Urlaubstag von diesem Jahr (12 Tage) dazugerechnet zu den 27 Tagen Urlaub 2018?

Warum, steht da sonst, dass wir uns 12 Urlaubstage haben bis ende 2017, aber kein Urlaub nehmen dürfen bis ende 2017 bis ende der Probezeit.

Mit freundlichen Grüßen

Anonym

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Resturlaub bei Arbeitsplatzwechsel mitnehmen?

Hallo,

ich habe eine Frage an euch.

Ich wechsele zum 01.09. meinen AG.

Beim alten AG habe ich einen Jahresurlaub von 28 Tagen. 28 / 12 * 8 = 18,67 = aufgerundet 19 Urlaubstage die mir für die 8 Monate anteilig zur Verfügung stehen

14 Urlaubstage habe ich Stand heute genommen, bleiben also noch 5 Tage übrig, die ich gerne zum neuen AG mitnehmen würde, weil ich im Januar bereits eine Reise für diesen November geplant hatte (schon bezahlt, kann man nicht mehr stornieren).

Für diese Novemberreise benötige ich 10 Urlaubstage, daher war meine Rechnung, dass ich 5 Tage vom alten AG zum neuen AG mitnehme und mir 5 Urlaubstage im September und Oktober erarbeite (30 Urlaubstage beim neuen AG / 12 = 2,5 Urlaubstageanspruch pro Monat) und somit insgesamt auf 10 Urlaubstage komme.


Jetzt hat mir mein Peronaler des aktuellen Jobs gesagt, dass der neue AG nicht verpflichtet ist, den Resturlaub des alten AG zu übernehmen und dass ich mir meine 5 Resttage entweder ausbezahlen lassen kann oder halt 5 Tage Urlaub bis Ende August noch nehmen soll.

Den neuen AG habe ich kurz nach der Zusage über meinen November-Urlaub in Kenntnis gesetzt und er meinte, dass das für ihn in Ordnung geht, weil das öfters vorkommt, dass der neue Mitarbeiter seinen Urlaub beim alten AG geplant hat und man solche Art von Reisen schwer oder halt mit starken Kosten verbunden stornieren kann.

Nur weiß ich jetzt nicht, ob der neue AG die Genehmigung meines November-Urlaubs unter der Prämisse gegeben hat, dass ich bis dahin genügend Urlaubstage sowohl beim alten als auch beim neuen AG angesammelt habe, um mir diesen Urlaub zu ermöglichen.

Oder der neue AG sich darüber in Klaren ist, dass er für meinen November-Urlaub quasi 2 Monate in „Vorleistung“ gehen muss, denn bis zum November habe ich bei ihm ja dann nur 2 Monate gearbeitet und mir somit nur 5 Urlaubstage erarbeitet, für meine benötigten 10 Urlaubstage ich aber bis Ende Dezember arbeiten müsste, um auf die benötigen 10 Urlaubstage zu kommen. Ergo müsste der neue AG 2 Monate und somit 5 Urlaubstage in Vorleistung gehen.

Was sagt ihr dazu?

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Urlaubsanspruch bei Kündigung wenn Krank?

Hallo Leute, ich bin gestern von meinem Chef Fristgerecht zum 30.08.18 gekündigt wurden.

Wir hatten eine Meinungsverschiedenheit und daraus ergab sich die Kündigung, da unser Betrieb weniger wie 10 Mitarbeiter hat, ist der Kündigungsschutz für mich auch nicht anwendbar und er kann mich daher ohne Grund Fristgerecht Kündigen.

Jetzt ist es so das ich für den nächsten Monat komplett freigestellt bin, da ich ja noch eine Menge Urlaubstage habe, die mir ja zustehen und die ich nemen muss.

Meine Frage, wenn ich jetzt für den nöchsten Monat Krankgeschrieben werde, kann mir ja kein Urlaub abgezogen werden, dementsprechend hätte ich die Tage ja noch.

Müsste mein Chef mir in dem Fall den Urlaub ausbezahlen ?

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Bei Kündigung zuviel genommenen Urlaub Anspruch?

Wenn ich zum 1. September 2018 angefangen habe zu arbeiten und am 15. Februar 2019 kündige wie viel Urlaubsanspruch habe ich dann? Da man ja in der Regel in den ersten 6 Monaten eine zweiwöchige Kündigungsfrist hat, könnte ich also am 15. Februar 2019 kündigen und am 1. März 2019 wäre mein letzter Arbeitstag, stimmt das so? Und wenn ich z.B. am 18. Februar 2019 kündigen würde, wäre mein letzter Arbeitstag am 4. März 2019. Generell wäre ich dann mehr als 6 Monate beschäftigt gewesen. Unter dem folgenden Link steht das einem abhängig von der 1. oder 2. Jahreshälfte unterschiedlich viel Urlaub zu steht. Nach 6 Monaten also 30 Urlaubstage? Ist das Gesetz echt so Nachteilig für den Arbeitgeber geregelt? Denn wenn ich am 4. März ausscheide hätte ich 30 Tage Urlaubsanspruch und wenn ich am 28. Februar ausscheide hätte ich ja nur Anspruch auf 15 Tage Urlaub? Ist das echt so schrecklich geregelt??! Muss man den Urlaub vorher genommen haben oder muss der Urlaub beim Ausscheiden am 1. März / 4. März von 30 Tagen ausbezahlt werden? https://www.darmstadt.ihk.de/produktmarken/Beraten-und-informieren/recht_und_fair_play/Arbeitsrecht/bestehendeArbeitsverhaeltnisse/Urlaub/Urlaubsanspruch/2552870

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