Urlaubsabgeltung und Krankengeld?

5 Antworten

Das Krankengeld wird nur dann eingestellt, wenn sie bezahlten Urlaub nimmt.

Eine finanzielle Urlaubsabgeltung, also die Zahlung eines einmaligen Arbeitsentgeltes interessiert die Krankenkasse nicht.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Hallo,

eine Urlaubsabgeltung ist einmalig gezahltes Arbeitsentgelt und führt nicht zum Ruhen des Krankengeldes (§ 49 SGB V).

Wenn Sie bei der Agentur für Arbeit Arbeitslosengeld beantragt (wenn sie wieder arbeitsfähig ist), kann es zum Rughen des Arbeitslodsengeldes wegen der Urlaubsabgeltung kommen.

Gruß

RHW

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Nein die krankenkasse interessiert das nicht.

KRankenkasse erkennt AU nicht an und zahlt somit kein Krankengeld

Hallo,

Ich brauche ganz dringend Hilfe und bin mega verzweifelt. Ich bin seit dem 01.04.2013 wegen eines Burnout, Depressionen und Angststörung Krankgeschrieben. am 30.04 endete mein befriesteter Vertrag. Anb diesem Tag an habe ich eigentlich einen Krankengeld anspruch. Nun war ich von meinem HA bis zum 16.05 Krankgeschrieben, da die Krankenkasse mich am 13.05 zum MDK geschickt hat. Als ich am 13.05 beim MDK war hat dieser nach einem kurzen Gespräch gesagt ich bin jetzt erst mal weiterhin 3 Wochen Krankgeschrieben und auf meine Frage was danach kommt, sagte er die Krankenkasse wird sich dann nochmals bei mir melden und man schaut dann weiter. Ich fragte noch ob ich dann noch Unterlagen bekomme und dieser sagte mir, Nein es wird ihnen alles nachhause geschickt. Ich wartete dann auf die besagten Unterlagen und wurde am 27 Mai stützig , da dazwischen noch Feiertage waren wartete ich bis zum 27.05 Mai ab und rief dann bei der Krankenkasse an. Diese sagten mir dann, dass der MDK nicht Krankschreiben kann sondern nur eine Empfehlung auspricht. Dies hat mir der Arzt beim MDK überhaupt nicht gesagt und so war ich ab dem 16.Mai nicht mehr Krankgeschrieben. ich bin dann panisch zu meinem Arzt, welcher versuchte mich runter zu kochen und sagte, klar der MDK bericht liegt mir vor und dieser schätzt sie auf 3 Wochen krank mit ungewisser Zukunft, da meine Heilung nicht absehbar ist. Und aufgrund dieser Diagnose stellte dieser mit eine Folge AU ab dem 16 mai aus bis zum 13. 06 leider wurde dies datiert auf den 27.mai. Nun habe ich heute am 04.06.14 nochmals bei der Krankenkasse angerufen. Diese erkennen die Folge AU nicht an, da diese zu spät Datiert ist. Ihnen liegt jedoch die Diagnose vom MDK vor und trotzdem sehen sie nicht ein meine KRankschreibung anzuerkennen. SOmit bis ich seit dem 16.05 nicht versichert, sagt der MItarbeiter und habe nun auch keinen Anspruch auf Krankengeld mehr, weshalb ich mich beim ALG2 Amt melden sollte. ALG2 steht mir natürlich nicht zu, da ich ALG1 beziehen müsste und dort dann wegen verspäteter Meldung eine Sperre bekommen würde. Vorallem geht es auch um einige hundert euro unterscheid zwischen Krankengeld und alg 1 VORALLEM AUCH UM die 10 oder 11 Tage der nicht verschicherung wo ich von niegends Geld beziehen. Mir ist es bewusst das in den Arbeitsunfähigkeitsrechlinen drinne steht das in der Regel nur 2 Tage rückdatiert werden darf, Jedoch ist in der Regel kein Gesetzt und da ich am 13.05 beim MDK war und dieser sagte ich bin weiterhin erstmal für 3 Wochen und dann auf ungewisse Zeit Krankgeschrieben bin ich ja wirklich Krank und weder mein Arzt hat mir ein Gefässigkeits AU ausgestellt noch ich wusste von diesem Bürokratischem Weg. Klar unwissenheit schützt nicht vor STrafe, jedoch finde ich wenn menschen in solch einer akuten Kriesensituation sind müsste man sie adequater aufkläreen.. Naja gut meine Frage ist natürlich wie bekomme ich die Krankenkasse dazu meine Au anzuerkennen und meinen vollen Krankengeldbetrag auszuzahlen?

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Ich bin arbeitsunfähig, was von der MDK bestätigt wurde, jedoch zahlt mein Betrieb mir keinen Lohn!

Ich bin seit dem 02.01.2014 krank geschrieben. Mein Betrieb forderte bei meiner Krankenkasse an, dass die mir einen Termin zuteilen für den MDK, um die Richtigkeit meiner Arbeitsunfähigkeit überprüfen zu lassen, sowie fest zu stellen, ob ich weiterhin arbeitsunfähig bin oder nicht, den ich auch ende Januar wahr genommen habe. Über meine Krankenkasse wurde mir bestätigt, dass der Termin bei der MDK ergeben hat, dass ich weiterhin arbeitsunfähig geschrieben bin und mich darüber informiert, dass mein Arbeitgeber dazu verpflichtet ist, mir meinen Lohn bis zum 12.02.2014 zu zahlen, danach tritt die Krankenkasse in Kraft und ist für die Zahlung des Krankengeldes zuständig. Heute ist der 06.02.2014 und mein Arbeitgeber hat mir bisher noch immer nicht meinen Lohn gezahlt, der schon vor Tagen hätte auf meinem Konto eingegangen sein müssen. Gestern habe ich ein Schreiben fertig gestellt und es meinem Betrieb zugesandt, in dem ich gebeten habe mir meinen Lohn bitte bis spätestens zum 10.02.2014 auf mein Konto zu überweisen. Ich habe Angst, dass er mir meinen Lohn nicht zahlt, obwohl er dazu verpflichtet ist mir den Lohn, trotz Krankheit zu zahlen. Wie soll ich mich verhalten und wohin kann ich mich mit diesem Problem wenden? Darf er mir einfach nicht meinen Lohn zahlen, obwohl meine Krankmeldung, sowie die Verlängerungen der Krankmeldungen, immer pünktlich eingegangen sind und selbst der MDK die Richtigkeit dieser Arbeitsunfähigkeit festgestellt hat?

Bitte dringend um Hilfe.

Danke

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