urlaub bei kündigunggg?

2 Antworten

Fuer das Jahr 2017 hast du gar keinen Urlaubsanspruch, weil das Arbeitsverhaeltnis in dem Jahr keinen vollen Monat bestanden hat.

Im laufenden Jahr wird das Arbeitsverhaeltnis beim Ausscheiden 2 volle Monate bestanden haben. Somit wirst du dann einen Anspruch auf 2 Zwoelftel des Jahresanspruchs erworben haben, bei dir also auf 4 Tage. Davon geht dann der bereits genommene ab (ich nehme an, der wurde im laufenden Jahr genommen) und es bleiben noch 3 uebrig.

Urlaubsanspruch während der Wartezeit

Eine Besonderheit besteht, wenn das Arbeitsverhältnis sich über den Jahreswechsel erstreckt und noch innerhalb der Wartezeit endet.

In diesem Fall erfolgt keine Berechnung anteiliger Urlaubsansprüche nach Kalenderjahren, sondern nach dem Gesamtbeschäftigungszeitraum.

D. h. - er hat 2 volle Beschäftigungsmonate (18.12. - 17.02) gearbeitet und hat dementsprechend 4 Tage Urlaubsanspruch und nachdem er einen Tag bereits genommen hat, verbleiben 3 Tage.

Dein Ergebnis ist zwar das Gleiche (3 Resttage) aber nur zufällig, weil das Arbeitsverhältnis nicht am 01.12. begonnen hat - Deine Begründung ist dementsprechend falsch.

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@DerSchopenhauer
Eine Besonderheit besteht, wenn das  Arbeitsverhältnis sich über den Jahreswechsel erstrecktund noch innerhalb der Wartezeit endet.

Stimmt. Hatte ich nicht bedacht. Danke fuer die Korrektur.

Haette das Arbeitsverhaeltnis bei Beendigung am 28.2. vor dem 2.12. begonnen oder wuerde es bei Beginn am 18.12. nach dem 16.3. enden, wuerde dies den Urlaubsanspruch tatsaechlich entsprechend erhoehen.

Im Ergebnis spielt das im vorliegenden Fall zwar keine Rolle, meine urspruengliche Berechnungweise war aber dennoch falsch.

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was soll ich machen wenn er nein sagt auch zur auszahlung ?

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@Chris9595

Grundsetzlich muss der Urlaub beantragt und auch gewaehrt werden. Das ist bei dir ja noch problemlos moeglich.

Nur wenn der Urlaub wegen der Beendigung des Arbeitsverhaeltnisses nicht mehr genommen werden kann, ist er auszuzahlen. In beiden Faellen verringert sich ein fuer das gleiche Jahr bei einem Folgearbeitgeber entstehende Jahresanspruch entsprechend (nicht aber auch ein eventueller Teilanspruch).

Wird der Urlaub nicht gewaehrt und auch nicht ausgezahlt, bleibt letztendlich nur eine Klage beim zustaendigen Arbeitsgericht.

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6 TAge abzüglich 1 Tag den du ja schon genommen hast.

sind es nicht 5 ? 3 monate wären zum 18.03

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@Lukas220999

2017 ist vorbei. Da im Jahr 2017 auch gar kein Urlaubsanspruch erworben wurde (das Arbeitsverhaeltnis hat in dem Jahr keinen vollen Monat bestanden), konnte auch kein Urlaub auf 2018 uebertragen werden.

In 2018 wird das am 28.2. endende Arbeitsverhaeltnis 2 volle Monate bestanden haben. Somit wird dann ein Urlaubsanspruch von 2 Zwoelfteln entstanden sein, hier also auf 4 Tage (von denen einer bereits genommen wurde).

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