Urkundenfälschung und Beratungsfehler in Anlagebereich

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3 Antworten

NATÜRLICH ist das Unterschriftenfälschung und gerade bei einem WPHG Bogen ist das das DÜMMSTE was man machen kann....Dafür gibt es so strenge Richtlinien und da hat die Bafin auch ihre Finger drauf....sie kann dich voll haftbar machen, wird mit sicherheit auch rauszufinden sein dass du die Unterschrift gefälscht hast. Unabhängig davon wer die Käufe später getätigt hat....sie kann ja sagen du hast ihr durch die falsche Risikoklasse Zugang zu Wertpapieren ermöglicht die sie sonst gar nicht gekauft hätte wenn sie gewusst hätte "was es genau ist"...Wenn sie damit nicht direkt vor Gericht durchkommt schaltet sie die Bafin ein und dann bist du dran

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Pitti207 22.03.2014, 12:20

Die strengeren Richtlinien sind aber erst seit 2009 wirksam geworden und wie gesagt- es gibt ja auch noch das Haftungsdach unter dem ich damals tätig war.

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Einmal grundsätzlich: Urkundenfälschung Verjährung strafrechtlich - erfolgt nach 15 Jahren ! !

Über alles weitere braucht hier wohl kaum noch diskutiert werden.

Dazu ist diese Forum aus meiner Sicht nicht geeignet. Das schon allein des möglichen Strafrahmens wegen.

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Wenn die Kundin nachweisen kann, daß sie diese Unterschrift nicht geleistet hat, kann sie dich anzeigen. Urkundenfälschung kann mit Gefängnis bestraft werden, soweit mir bekannt. Auch wenn du diese Unterschrift im Sinne deiner Kundin gegeben hast, ohne deren Wissen, bleibt es Urkundenfälschung, wenn du mit ihrem Namen unterzeichnet hast.

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Pitti207 22.03.2014, 12:21

Ja, aber Urkundenfälschung verjährt nach 5 Jahren- die sind um

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