Urinscreening als gerichtliche Auflage - Wer zahlt?

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3 Antworten

Genau das erzählst Du zur Niederschrift  der Schreibstelle des Gerichtes.Du wehrst Dich nicht gegen den Test an sich ( wichtig) aber Du erklärst die Kosten nicht tragen zu können,da Du nicht im Besitz von Geldmitteln bist.Davon abgesehen,wie kannst mit 15 Tacken im Monat an Drogen kommen? Bekommst Du nicht doch etwas mehr,könntest den Betrag stunden lassen? Ihr dreht Euch immer alles zurecht,wie Ihr es brauchen könnt.Ansonsten stimmt allerdings Deine Strafableistung und Strafverbrauch.Nebenkosten sind allerdings keine  Strafe im rechtlichen Sinne.LG

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Kommentar von sopra98
19.01.2016, 12:19

Hallo, danke für die Antwort. Das hatte ich auch getan - mit der heutigen Antwort dass ich den von mir angesprochenen "Finanziellen Engpass" darlegen solle, welcher es mir unmöglich mache die Kosten für das Screening zu tragen. Die Straftat liegt über ein Jahr zurück, da hatte ich gearbeitet (Ferienjob). 

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Es wurde dir die Auflage gesetzt, damit bist du zum Zahlen drann.

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Was ist mit deinen Eltern? Du bist schließlich noch minderjährig.

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Kommentar von sopra98
19.01.2016, 12:23

Es ist nicht Sache meiner Eltern für die Kosten aufzukommen. Da hätte das Gericht auch gleich meinen Eltern eine Geldstrafe anhängen können.

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