Unzufrieden in der Firma (Feinwerkmechaniker) - was wäre wenn ich mich bei einer anderen Stelle als Feinwerkmechaniker bewerben würde?

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7 Antworten

Wende dich umgehend an den Ausbildungsberater der Handwerkskammer und schildere ihm die Ausbildungsverhältnisse in dem Betrieb.

Der Ausbildungsberater sollte dir mit Rat und Tat zur Seite stehen und dir gegebenenfalls eine andere Ausbildungsstelle vermitteln können.

Die Adresse der Handwerkskammer findest du in deinem Berufsausbildungsvertrag. Frag aber unbedingt ausdrücklich nach dem Ausbildungsberater. Denn er ist dort der einzige, der für die Auszubildenden zuständig ist.

Ob Du etwas lernst liegt an Dir.Natürlich wird kontrolliert,aber nicht so offensichtlich,wie Du meinst.Heutzutage muß man vieles lernen,nicht nur berufsspezifisch.Lernen tust Du so lange bis der Sarg zugenagelt wird.Gehe mit offenen Augen,nicht mit Scheuklappen,so lernst Du mehr,sofern Du willst.Lehrjahre sind keine Herrenjahre,alter Spruch,passt aber immer noch.Im Handwerk lernst Du viel mehr,als in der Industrie,mach den Beruf zu ende und dann orientiere dich neu,abbrechen schadet nur Dir.

Bevor Du so einen Versuch startest, würde ich erst einmal versuchen die derzeitige betriebliche Situation zu verändern. Geh' als erstes doch einmal zu einer Person Deines Vertrauens in dem Betrieb und bitte sie um Hilfe, wenn das nichts bringt, bezieh' Deine Eltern mit ein, benachrichtige die IHK und geht zusammen zum dortigen Firmenchef. Erst danach wirst Du bei der IHK versuchen können, den Ausbildungsbetrieb zu wechseln.

An deiner Stelle würde ich zusehen dass ich mich für alles interessiere und  100 % leiste,  ich würde die Ausbildung dort auf jeden Fall fertigmachen und dann kannst du wechseln. Schließlich sieht man nur wie es im eigenen Betrieb zugeht, beim anderen Betrieb ist sicher auch nicht alles ideal.

Welche Vorurteile man bei einem anderen Betrieb gegenüber Abbrecher hat, weiß man auch nicht so richtig, es kann auch für dich ein Eigentor werden. 

 Ich wünsche dir Zähigkeit und Erfolg. 

in der hwk gibt es ein lehringsberater (wart) oder sowas ähnliches.

auch in der schule gibt es vertauenslehrer

mit denen würde ich mal reden.

aber auf jeden fall soll es dir klar sein das im berufsleben nicht so ist wie in der schule da muss man sich oft auch alleine kümmern.

du kannst auch zu ihk gehen dort gibt es wie bei der hwk einen lehrlingswart. vieleicht wäre industie mit meist lehrwerkstatt besser was du willst?

Fang mal an etwas lernen zu wollen !

Nach zwei Jahren hast noch nicht den Unterschied von Schule und Lehre gemerkt ? Das wird in einem anderen Betrieb nicht anders werden.

Kannst du schon, wenn du dich mit deinem Chef einigst, dass er dich gehen lässt.

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