Unwirksamkeit von Schmerzmitteln nach langjähriger Psychopharmakaeinnahme

2 Antworten

das hat mit größter Wahrscheinlichkeit mit der langen Einnahme der Psychopharmaka zu tun. Du solltest darüber schnellstens mit Deinem Arzt, der Dir die Medikamente alle verschrieben hat, sprechen. Der sollte evtl. überlegen, ob er Dich zu einem Schmerztherapeuten schickt, der dann nach Deiner Anamnese bestimmen kann, welches Schmerzmittel Dir hilft.

Leider ist das so, der Körper gewöhnt sich an div. Mittel.

Möglichkeiten der Schmerzterapie nach Schulter Operation

Hallo, und zwar hat mein Mann ein Problem. Er hat seit einiger Zeit nach einer Schulter Op (Rotatorenmanschettennaht) weiterhin schmerzen in dem operierten Bereich und jetzt auch wirder ein erneuter Riss. Im wurden deshalb Tramadol 100mg in Tropfenform verordnet 4x täglich 30 Tropfen. Nach ca einer Woche musste er dann die Dosis wegen vermehrten Schmerzen erhöhen auf 4x 50 Tropfen am Tag. Da diese Dosis wieder nicht ausgereicht hat , hat der Arzt ihm heute Novaminsulfon 500mg verschrieben (4x 30Tropfen zusammen mit Tramal zu nehmen ) + Naproxen 250mg (3x täglich). Die Medikamente helfen aber auch nur bedingt, sodass man merkt das der Schmerz überschleiert wird, d.h. man merkt es ist noch was aber so richtig schmerzen tut es nicht.

Leider haben diese Medikamente auch starke Nebenwirkungen was den Magenbereich angeht. Nun meine Frage ob es andere sinnvolle Möglichkeiten gibt den Schmerz zu bekämpfen mit möglichst geringen Nebenwirkungen?

Danke für eure Antworten :-)

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Warum werden die einen High und die andern nicht?

Hallo, wieso bekommen Leute, die Opioide wie Tilidin, Tramadol oder stärkere Opis wie Oxycodon meist ein euphorisierende Wirkung zu spüren, während chron. Kranke, die solche Mittel wegen Schmerzen verschrieben bekommen, hingegen nur eine schmerzlinderung zu spüren kriegen? Ich spreche hier aus Erfahrung, da ich chron. schmerzkrank bin und eine Euphorie so gut wie nie zu spüren bekam. Wieso sit das so?

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Venlafaxin / Trevilor krasse Nebenwirkungen?

Hallo, ich nehme seit 6 Tagen 37,5 mg Venlafaxin (nicht retardiert) und die ersten Tage hatte ich "nur" Übelkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, etc als Nebenwirkungen, aber vor 3 Tagen bekam ich krasse Müdigkeit, Muskel- & Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Sehverschlechterung, Halsschmerzen durch die ständige Mundtrockenheit und ich fühle mich einfach so elend.

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Ich habe dann heute mit dem Arzt gesprochen und wir haben festgelegt, dass wir das Medikament morgen absetzen und ich erstmal ein Wash-Out mache.

Hatte jemand ähnliche Nebenwirkungen? Wie lange hielten sie an und was verschaffte euch Linderung?

Ich bin hier fast am Durchdrehen.

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Schmerzmittelabhängigkeit bei Schmrzpatienten und Drogensüchtigen?

Hallo, es geht um die Behandlung mit Schmerzmitteln, der Opioidklasse. Opioide sind synth. erzeugt u.a. gehört Heroin, Morphin usw. dazu. Wenn jemand an einer Krankheit leidet, die mit starken Schmerzen verbunden ist, wird ihm mit hoher Wahrscheinlichkeit so ein Mittel verschrieben, mit der Nebenwirkung der Abhängighkeit. Drogensüchtige haben die Möglichkeit, einen Entzug machen zu können, Schmerzpatenten jedoch nicht. Ist dann bei Schmerzpatienten die Abhängigkeit nicht als Krankheit zu werten, so wie es bei Drogensüchtigen gemacht wird?

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Wenn ein Patient z.B. über viele Jahre weg Opioide gegen Schmerzen genommen hat, dann verändert einen das zum einen wegen der Krankheit und zum anderen auch wegen der Medikamente, da sie zum einen die Schmerzen lindern und einen auch sonst so ein LMAA (Leck mich am A....) Gefühl verschaffen.. Wenn ein solcher Patient sein Opiat wieder entziehen muss, wird er dann wieder so wie vorher?

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