Unwirksamkeit von Schmerzmitteln nach langjähriger Psychopharmakaeinnahme

2 Antworten

das hat mit größter Wahrscheinlichkeit mit der langen Einnahme der Psychopharmaka zu tun. Du solltest darüber schnellstens mit Deinem Arzt, der Dir die Medikamente alle verschrieben hat, sprechen. Der sollte evtl. überlegen, ob er Dich zu einem Schmerztherapeuten schickt, der dann nach Deiner Anamnese bestimmen kann, welches Schmerzmittel Dir hilft.

Leider ist das so, der Körper gewöhnt sich an div. Mittel.

Hausarzt Berlin mit Erfahrung im Bereich Psychopharmaka?

Hallo liebe Community,

ich bin auf der Suche nach einem Hausarzt mit Erfahrung im Bereich Psychopharmaka. Ich befinde mich schon in ambulanter Psychiatrischer Betreuung jedoch kann man dort in Notfällen niemanden erreichen und kriegt Termine erst sehr spät. Von daher wäre es sehr praktisch einen Hausarzt zu haben der sich in der Hinsicht etwas auskennt und in Notfällen auch schneller als ein Psychiater reagieren kann.

Danke im Vorraus

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Citalopram (10mg) und omeprazol (20mg)?

Hallo, ich nehme schon seit längerem 10mg citalopram und nun aufgrund Magenproblemen 1x täglich omeprazol 20mg. Meinem Arzt waren keine Wechselwirkungen damit bekannt, aber im internet steht, dass das omeprazol den Abbau von citalopram im Blut bremsen und auch das Risiko in Kombination für Herz Rhythmus Nebenwirkungen erhöhen soll.. Gilt das auch für diese niedrige dosis von 10mg citalopram? Weiß jemand ob ich das so bedenkenlos nehmen kann?

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Venlafaxin / Trevilor krasse Nebenwirkungen?

Hallo, ich nehme seit 6 Tagen 37,5 mg Venlafaxin (nicht retardiert) und die ersten Tage hatte ich "nur" Übelkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, etc als Nebenwirkungen, aber vor 3 Tagen bekam ich krasse Müdigkeit, Muskel- & Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Sehverschlechterung, Halsschmerzen durch die ständige Mundtrockenheit und ich fühle mich einfach so elend.

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Frage zu Citalopram und Dosiserhöhung?

Hallo zusammen,

seit November 2009 nahm ich Citalopram in einer Dosis von 20mg. Dies habe ich immer sehr gut vertragen. Dieses setzte ich im Juni 2017 innerhalb von 14 Tagen ab. Seit August 2017 jedoch ging es mir wieder schlecht, sodass ich wieder begonnen habe Citalopram zu nehmen. Jedoch nur 10mg. Leider ist meine körperliche Symptomatik bis heute nicht besser geworden. Im Gegenteil. Doch bislang habe ich mich leider nicht getraut wieder auf meine damalige Dosis von 20mg zu erhöhen. Daher habe ich einige Fragen.

  1. Angenommenen man nimmt eine zu geringe Dosis (in meinen Fall 10mg) kann ea da sein dass man nur Nebenwirkungen verspürt? Und das über einen Zeitraum von über einen halben Jahr?

  2. Habe die Tabletten ja jahrelang sehr gut vertragen, nie bewusst irgendwelche Nebenwirkungen verspürt. Kann es dann sein das man ein Medikament auf einmal nicht mehr verträgt?

  3. Können (ernsthafte) Nebenwirkungen bei einer Dosiserhöhung auftreten?

  4. Kann sich eine Unverträglichkeit auch erst bei einer Dosiserhöhung bemerkbar machen?

Über eine Antwort freue ich mich sehr.

MfG

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