Unvollständiges Manuskript an Verlag schicken?

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5 Antworten

Sag ihr, sie soll erstmal die Geschichte zu ende schreiben. Denn unvollständige Manuskripte nehmen Verlage nicht an. Und wenn sie alles fertig hat, reicht zum Anfang ein Exposé ( Zusammenfassung der Geschichte, mit den wichtigsten Wendepunkten. Max. 3-4 Seiten) Und eine Leseprobe von 20-30 Normseiten. Und wenn der Verlag Interesse hat, fordern die dann das ganze Manuskript zu. Aber es kann Monate dauern, bis der Verlag antwortet. Und Finger weg von DKZ-Verlagen, die ziehen einem nur das Geld aus der Tasche. Vielleicht ist es besser, wenn sie sich eine Agentur sucht. Versuche es doch mal bei schmidt und Abrahams. Dort sind einige bekannte Autoren wie Gesa Schwartz oder Michael Peinkoffer. Wenn du noch ein paar Fragen hast, kannst du mich gerne anschreiben. :D Ich hoffe ich konnte erstmal helfen. :)

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Das kommt ganz darauf an, an welchen Verlag deine Schwester ihr Manuskript schicken möchte. Jeder verlangt da etwas Anderes. Für gewöhnlich möchten sie aber nur eine Inhaltsangabe/ Exposé und ein paar Probeseiten, also nicht das gesamte Manuskript. Auf der Homepage des Verlages steht aber ganz genau gelistet, was er möchte. So oder so wünsche ich ihr viel Erfolg!

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Vorweg: Man schickt überhaupt keine Manuskripte an Verlage - weder komplette noch unvollständige - es sei denn, man wird dazu aufgefordert, weil man einen Abgabetermin hat. Man schickt Exposés. Wie die in Form und Inhalt zu verfassen sind findest du auf unzähligen Internetseiten, wenn du mal Google bemühst, im Archiv von gutefrage.net und vor allem auf den Internetseiten der betreffenden VERLAGE!

Was also ein richtiger Profi ist, der erstellt dieses Exposé und schickt es zusammen mit einer 20 - bis 30seitigen Leseprobe (in Normseiten bitte!), und 1/2 Normseite über den/die Autor/in und einem freundlichen Anschreiben an die Betreffenden Verantwortlichen im Verlag (namentlich bitte!), aus dem hervorgeht, was der Verlag mit dem Exposé überhaupt anfangen soll und vor allem: WARUM! (Es ist nämlich ein Irrtum anzunehmen, dass ein Verlag reflexartig alles veröffentlicht, was auch nur irgendwie entfernt an ein Manuskript erinnert.) In das Anschreiben gehört selbstverständlich auch die Angabe, wann mit der Fertigstellung der Rohfassung des Manuskripts zu rechnen ist.

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ich denke es kommt nicht so gut an wenn man etwas unvollständiges abgibt, da sollte sie lieber noch die Geschichte zuende schreiben, halbvollständige hausaufgaben gibt man ja auch nicht an den Lehrer. und da sie noch nicht berühmt ist kann sie sich das auch nicht erlauben ;)

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