Unterzuckerung durch längeranhaltendem Alkoholkonsum?

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1 Antwort

Das sind Entzugserscheinungen....

Ich rate dir zu einer Entgiftung unter fachärtzlicher Aufsicht in einer Klinik...

Es wäre nicht das erste Mal, dass es nach dem Absetzen des Alkohols (auch noch nach einigen Tagen) zu Hirnkrämpfen kommt...!

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Kommentar von xshantix
09.10.2011, 22:37

Danke Kluetje für die schnelle Antwort. Glaube mir, ich bin weiss Gott kein Schön-Redner oder Verdrängungs-spezialist und damit hab ich mich auch schon - leicht Panisch - beschäftigt, weil ich weiss, das ein Entzug echt gefährlich werden kann... Ich kann mit sicherheit sagen, das ich in der Form keine Entzugserscheinungen habe die lebensbedrohlich werden können. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die Tagsüber Probleme bekommen, wenn sie nichts trinken. ich habe im letzten Monat meinen Konsum eh schon runter gefahren und vor dem WE die letzte Woche nichts getrunken. Das einzigste was ich an Entzugserscheinungen hatte, war, das ich die ersten beiden Nächte etwas schlechter geschlafen habe. Eventuell etwas geschwitzt, aber das wars auch schon. Über eventuelle Entzugserscheinungen hab ich mit meinem Doc auch schon gesprochen und er hat mich beruhigt, das ich mir aufgrund meiner geringen Entzugssymptome darüber keine Sorgen machen muss.

Zum Glück bin ich nicht einer der Kandidaten, der sich den Tag über betrunken hat, sondern wirklich (leider) nur kurz vorm Schlafen gehen. Die letzten Monate habe ich immer öfters Sekt durch Hopfentee ersetzt und bin damit echt prima zurecht gekommen. ....

Zur Unterzuckerung neige ich ab und zu schon mal, jedoch war es wirklich noch nie so extrem wie diesmal und ich glaube, das ich durch das Feiern am Freitag meiner Leber echt nen tritt verpasst habe.... die Frage ist, wie lange sie braucht, um sich wieder zu regenerieren.

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