Untersuchungen nach innerlichen Schäden wegen Bulimie?

3 Antworten

Wenn du aufhörst mit dem Übergeben, wird sich in der Regel alles regenerieren. 

Die horrorgeschichten bei Leuten mit Bulimie sind ja alles akute Vorfälle während des Brechens, so wie ich es verstanden habe...Risse, platzen, was weiß ich. Das hättest du schon gemerkt.

Versuch eine ausgewogene Ernährung, vielleicht nicht allzu schwer verdauliches, ab und zu ein Antacidum, wenn du meinst du hast Sodbrennen, z.b. Rennie, und alles wird gut. Kannst ja auch nach Enzymen Ausschau halten. Wenn der Hals, also die Speiseröhre,  ok ist, der/die leidet ja mit am meisten, sollte doch alles gut sein. 

Organversagen kommt ja nicht vom brechen, sondern vom massiven Untergewicht.

Drück Dir die Daumen. Wenn du wegen des Magens Angst hast musst du zum gastroeneterologen. 

Da Du beim HNO-Arzt ohne Befund warst,ist dein Rachen wohl auch in Ordnung. Für den Magenbereich wäre der Gastroenterologe zuständig,der dich hier untersuchen kann.

Im Grossen denke ich aber,dass du vor Deiner Psycho-Therapie auch von einem Arzt durchgecheckt wurdest,zumindest mal,ob irgendwelche körperlich auffallenden Befunde vorliegen.

Alles Gute und weiterhin so tollen Erfolg!

du hast deinen Körper massiv geschädigt, dein Körper ist es nicht mehr gewohnt Nahrung zu verdauen das braucht alles seine zeit

die meisten mit diesen Krankheiten sterben nicht umsonst an Organversagen

gibt deinem Körper einfach zeit, er muss sich von den strapazen erholen


übrigens Krebs wird meistens nur durch rutine Untersuchungen entdeckt und viele Menschen haben keine Anzeichen/Schmerzen

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Hallo :3 Ich hatte vor ca. zwei Monaten eine "anorektische Phase", die ungefähr einen Monat angedauert hat. Sprich: Striktes Kalorienzählen, sehr viel Sport, so wenig wie möglich essen und ständige Gedanken ums Essen, Kalorien etc. Nach diesen zwei Monaten habe ich 44kg mit 162cm gewogen. Vor der Phase waren es 49kg. Mittlerweile wiege ich wieder 47kg bei gleicher Größe. Seit ca. 2-3 Wochen habe ich wieder Gedanken und den dringlichen Wunsch, wieder bei dem Gewicht zu sein. Ich habe öfters nach Süßigkeiten und Mahlzeiten schlechtes Gewissen und regelrecht Angst, davon zuzunehmen. Allerdings schaffe ich es nicht, diese Gedanken in die Tat umzusetzen. Leider kann ich überhaupt nicht einschätzen, ob ich das nötig hätte oder nicht. ZurZeit esse ich normal, auch ab und zu Süßes. Höchstens einmal in der Woche versuche ich zu erbrechen, wenn es mir besonders schlecht geht, was aber bisher erfolglos war. Ich will nur nicht, dass 48kg auf der Waage steht. Ich glaube, wenn das irgendwann passiert, startet die nächste Phase. Allerdings leide ich zusätzlich wahrscheinlich (nicht offiziell diagnostiziert, eine reine Selbstvermutung) unter einer Depression und ich habe das Gefühl, mir fehlt die Kraft, Sport zu treiben. Dadurch verstärkt sich das Gefühl, schnell Gewicht zuzulegen und fett auszusehen. Wisst ihr, was ich gegen diese Gedanken machen kann? Habt ihr Tipps? Oder sollte ich einen Psychologen kontaktieren? Danke im Vorraus ~

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