Unterstützt dm pkk?

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Die PKK wird in Deutschland als "terroristische Vereinigung" angesehen und steht unter Beobachtung. Sollte eine bekannte Firma wie "DM" sie also ganz offen mit Geld unterstützen, so wäre DM auch im Blick des Staatsschutzes und würde sich strafbar machen. - Also erst einmal nachdenken. Behaupten kann man viel und es wird auch viel geschrieben, was nicht stimmt. Was an gefakten Nachrichten und Videos in den Medien schwirrt , ist sagenhaft. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Delila1994
31.10.2015, 16:27

PKK=Freiheitskämpfer

1
Kommentar von kezeb
02.11.2015, 17:21

Wenn du keine Ahnung hast dann schreib auch keinen Müll!! Die PKK sind FREIHEITSKÄMPFER!!!

0
Kommentar von Delila1994
03.11.2015, 15:09

Wenn es die PKK nicht gäbe hätten wir heute noch unser flaggen und Music SPRACHEN verbot. Viele Kurden würden sterben und dank Abdullah ÖCALAN unser Ehrenmann haben wir es so weit geschafft willst du es besser wissen als uns Kurden oder was

0
Kommentar von Delila1994
03.11.2015, 15:12

Erst ab Mitte der 1970er Jahre bildete sich eine breitere Front oppositioneller Kurden, die ein gemeinsames Ziel erreichen wollten: mehr Freiheit und am Ende einen unabhängigen Staat. Als Hauptakteur kristallisierte sich die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) heraus, die 1978 von Abdullah Öcalan gegründet worden war. Neben dem Kampf gegen den türkischen Nationalismus war sie auch stark marxistisch-leninistisch beeinflusst und machte das kapitalistische und imperialistische System verantwortlich für die Situation der Kurden.

Zudem wandte sich die PKK gegen das feudalistische Stammessystem der Kurden, was vor allem in den 1970er Jahren zu kurdeninternen Konflikten führte. Ziel der PKK war eine Revolution, die zur Gründung eines unabhängigen, sozialistischen Kurdenstaates führen sollte, in den im weiteren Verlauf auch die kurdischen Gebiete im Irak, Iran und in Syrien integriert werden sollten.

Nach dem Militärputsch in der Türkei 1980 verschlechterte sich die Lage der Kurden in den folgenden Jahren noch weiter. Öcalan rief den bewaffneten Kampf aus. 1984 besetzten PKK-Kämpfer zwei Kleinstädte in Südost-Anatolien und griffen türkische Polizeistationen und Militärposten mit Maschinengewehren und Granatwerfern an. Der Guerilla-Krieg gegen die Zentralregierung hatte begonnen.

Auch die Nachbarstaaten waren an dem Konflikt beteiligt. So bildete die PKK im Iran, im Irak und in Syrien Untergruppierungen und nutzte die Grenzgebiete dieser Staaten als Rückzugszonen. Zudem wurden in irakischen Lagern kurdische Guerillakämpfer ausgebildet.

0

Was möchtest Du wissen?