Unterstellung wg. Arbeit

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3 Antworten

Es gehört schon etwas Mut dazu,in die neuen zurückzukehren.Hier ist für Otto Normalverbraucher immer noch Billiglohnland.Mit Faulheit hat das nichts zu tun,jeden zieht es irgendwie in die Heimat zurück.Wer natürlich seine Zukunft und die seiner Kinder im Auge hat,der versucht,sich dort anzusiedeln und weiterzuentwickeln,wo es wirtschaftlich sinnvoll ist.Wie der Kapitalist so schön sagt:"wo es sich rechnet".BW ähnelt doch eigentlich Sachsen,die Sprache hat sogar Gemeinsamkeiten und die Menschen sind auch O.K.Wenn ich nach der Wende in ein Loch gefallen wäre,dann wäre ich auch im Süden gelandet.

douschka 03.11.2012, 01:45

Klasse, Deine Antwort und Dank. Kinder sind gut versorgt. Der Kleine bleibt in Hessen der Große in der Schweiz. Und ich will einfach zurück obwohl ich hier viele tolle Menschen kennen gelernt habe. Auf der Stelle treten ist nicht mein Ding. LG

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es lohnt sich nicht immer, auf stammtischparolen einzugehen.

vlt. hat sie ja nur angst, daß du nicht mehr in ihrer nähe bist oder ist sonstewie frustriert.

davon solltest du dich nicht beeindrucken lassen.

douschka 03.11.2012, 01:31

Ja , sie ist frustriert. Hat sich des Geldes wegen zu viel aufgehalst und hofft durch zukünftige Reisen die Zeit nach zu holen. Ihrer Meinung nach gibt es nur noch Idioten und alles ist schlecht. Nein, ich lasse mich nicht von meinem Vorhaben abhalten. Mich ärgert ihre Grundeinstellung und dass sie mich mit ihren Angestellten aus dem Osten, die kaum das Salz in der Suppe bei ihr verdienen, in einen Topf wirft. Danke Dir für Deine Antwort. LG

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Es gibt schon sonderbare Menschen...

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