Unterschiedlicher Arbeitsbeginn bei Bäckern?

2 Antworten

Das hängt davon ab was und über er überhaupt backt

Kommt drauf an was der Bäcker so backt.

warum? Können Sie das ausführlicher beantworten?

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@goodque

Weil eben manche Backwaren aufwendiger sind und länger dauern als andere.

Ist doch dasselbe bei einem Koch. Jemand der hauptsächlich Gerichte kocht, die schnell gehen braucht weniger Vorbereitungszeit und kann somit später beginnen.

Ich frage mich halt, ob das überhaupt das Richtige für dich ist wenn du dir darüber schon Gedanken machst und nicht mal selber darauf kommst... das ist doch vollkommen logisch!

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@Hankerchief

Das heißt, der Bäcker, der um 6 Uhr anfängt, bereitet den Teig schon für den nächsten Tag vor und am nächsten Tag backt er diesen und bereitet den Teig für den erneut nächsten Tag vor? Könnte aber auch sein, dass Bäcker, die mit Sauerteigen arbeiten, später beginnen können, weil sie es schon vorbereitet haben und der Teig eine genügend lange Ruhezeit hatte.

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@goodque

Wie gesagt, das kann man so pauschal nicht sagen. Manche Teigsorten haben längere Rastzeiten als andere. Einen Bäcker der erst um 6 Uhr anfängt kenne ich persönlich nicht. Kann mir das höchstens bei Bäckern vorstellen, die für größere Handelsketten arbeiten und deren Backwaren ohnehin mit Konservierungsstoffen vollgepumpt sind.

Ich kenne nur Bäcker, die grundsätzlich zwischen 1 und 3 Uhr nachts beginnen damit man morgens dann auch frische Ware hat.

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Nachtschichten + ueberstunden

Hallo und guten morgn liebes gutefrage.net gmeischaften männas und frauen.

Vorne weg meine tastatur is im eimer..

Ich kan nu einmal schreben & dann ins bett hoffe ihr bkommt es hin mir eine gute anwort zu geben.

Also Los: Ich arbeite bei Zalando (jaja nichts sagen) so wir haben KEIN TARIEFVERTRAG unsrre normale arbeitszeit liegt so

Mo - Sa 6:05 - 14:20 (45 min pause inbegriffen) Mo - SA 14:25 - 22:50 (45 min pause inbegrifen)

(Schichtarbeit wöchentlicher wechsel in spät / frühschicht)

NUN !!! Wir sind eine grp von rund 200 mitarbeitern die zu einer "FREIWILLIGEN" Nachtschicht aufgerufen wurden in denen man uns "VERSPRACH" keine ueberstunden machen zu müssen. Arbitszeit:

ACHTUNG KEIN SCHERZ:

SONNTAG - SAMMSTAG von 22:50 - 6:05

Abgesehen sonntags zu montag dort ist sie so:

Sonntag zu montag nacht: 22:20 - 6:05 jetzt mit ueberstnde 21:20 - 6:05 bzw 21:50 - 6:05 so ganze 21 tage durchziehen (mitlerweile sind 16 um)

So geht es ab Montag weiter:

Mo - Samstag von 14:20 - 23:50 (da wir nun eine ueberstunde angesagt bekommen haben)

sprich: ich habe diesen monat ganze 3 nächte & einen sonntag "FREI" (ich mags garnicht FREI nennen)

so nun an die die ahnung haben, ist dies rechtens, wo bleiben die ausgleichstage sind diese in der samstagnacht gegeben obwohl wir sonntag und samstag ebenfalls auf arbeit sind? Zudem gibt es während der 2 std sonntagsarbeit keine normalen 50 % inc nachtschicht 25% nein es gibt NUR 25% zuschlag. feiertage (Muessen wir benfalls arbeiten & haben bisher noch keinen extraag bekommen) sind ebnfalls nicht 100% sndern 50% ueberstunden werden nicht ausgezahlt sondern gesammelt, fragt man dann ob man einen tag frei haben kann (weil hund erkrankt oder sonstieges) hisst es "NEIN melde das 2 wochen vorher an..."

(JA bitte ich friere mein hund in den 2 wochen solange ein oder was) ??

bite antwortet fleißig ich muss jetzt ins bett fahrenachher gleich wieder zur arbeit & muss noch ein wenig pennen...

PS: ich hab ganicht erst versucht groß und klein zu schreiben meine tastatur is wie gesagt im eimer sry dafür ._. =)

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Nachtarbeit, Pausen und Rufbereitschaft?

Hey, zu meiner Frage. Erstmal ein paar Erklärungen. Ich arbeite in Sicherheitsdienst und dort überwiegend Nachts. 6 Tage Woche, 48 Stunden. Ich bekomme einen festen Lohn. Auf meiner Lohnabrechnung steht nichts von Nachtzuschlag. Ist der Arbeitsgeber aber dazu verpflichtet Nachtzuschlag zu bezahlen und wenn ja kann ich Anspruch auf zurückliegende Bezahlung dieser Nachtzuschläge machen?

Dann zum Thema Rufbereitschaft. Ich arbeite wie gesagt 6 Tage die sind immer unterschiedlich. Also kann mein freier Tag jeden Wochentag mal treffen, aber ist es da dann rechtens mir an meinen freien Tag Rufbereitschaft zu geben? Habe gelesen Rufbereitschaft ist mit Freizeit gleich zu setzen. (Bekomme ich auch nicht bezahlt, außer es steht was an) Aber kann man mich 6 Tage arbeiten lassen und an meinen freien Tag mir 34 Stunden Rufbereitschaft aufdrücken, welche nicht bezahlt wird? Kann in der Zeit ja schlafen und tun was ich möchte, aber ich bin trotzdem örtlich gebunden. Soll innerhalb 10-20 Minuten dann im Bettieb sein. Ist das erlaubt?

Zum letzten Punkt. Ich arbeite 8 Stunden dazu kommen ganze 3 Stunden Pausen die mit in die Arbeitszeit fallen. Pausen werden ja nicht als Arbeitszeit gerechnet, aber wenn das Telefon klingelt oder ein Notfall ansteht verschiebe ich die Pause. Ich denke mir trotzdem das durch diese 3 Stunden Pause was in der Woche mal so eben 18 Stunden macht und 72 Stunden im Monat einfach gespart wird. "Wenn was passiert unterbricht er ja ohnehin seine Pause und dann geben wir ihn einfach jeden Tag 3 Stunden" ich kann natürlich auf stur stellen und nichts tun, aber wie sieht es aus? Wenn ein Notfall besteht und ich ihn außer Acht lasse, weil ich lieber meine Pause durchziehe. Gibt es also bei den Pausen eine Obergrenze oder eine Möglichkeit die zu verkürzen. Als ich mein Arbeitsgeber drauf angesprochen hat war er strikt dagegen. Er meinte ich sollte froh sein soviel Pause zu haben. Klar... Er muss mich in der Zeit ja auch nicht bezahlen und hat trotzdem jemanden der aufpasst. Sind halt 3 Stunden für mich die ich länger auf der Arbeit bin.

Das waren auch schon meine Fragen. Hoffe man kann sie mir beantworten.

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