Unterschiedliche Pupillengrösse - Erfahrungen?

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Natürlich hat man bei einer Hirneinklemmung unterschiedlich große Pupillen, man ist dann aber eher in einem komatösen Zustand. Bei einer Pupillendifferenz sollte man einmal gründlich neurologisch untersucht werden, in den meisten Fällen liegt aber eine angeborene "Anomalie" vor, die bislang nur nicht beachtet wurde. Angesichts dessen, daß Kopfdruck vorliegt, sollte auf jedenfall ein Neurologe konsultiert werden und nicht nur der Augenarzt. Wenn weitere neurologische "Auffälligkeiten" vorliegen, ergänzen diese das Puzzle und es gibt vielleicht eine Erklärung. Es gibt ein paar Möglichkeiten, deswegen die neurologische Untersuchung. Meine Erfahrung allerdings ist, daß wenn man sonst nicht andere Symptome hat, eine bislang unbeachtete Normvariante vorliegt. Solange der Mensch nicht sonst auffällig ist muss man nicht die schlimmen Diagnosen annehmen, die immer zuerst erwähnt werden in den Lehrbüchern bei Anisokorie (so heißt das).

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Unsere Tochter lag letzten Herbst eine Woche auf der Neurologie und wurde durchgecheckt, da man sie von der Maturreise mit rechtsseitigen Gefühlsausfällen/Empfindungsstörungen rückführen musste. Es wurde nichts festgestellt. Weil dies erst knapp ein Jahr her ist, möchte man jetzt nicht schon wieder ein MRI machen. Die Tochter (seit diesem Vorfall hypochondrisch) lässt sich kaum mehr überzeugen davon, dass es auch "normal" sein kann. Sie wird auch nochmals zum Arzt gehen und insistieren. Ich werde ihr aber gerne dies vorlegen. Herzlichen Dank!

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@Swisslady

Ich würde die Tochter eher zurecht verunsichert bezeichnen.Es ist immer ein Problem, wenn die Medizin keine Antwort auf Symptome eines Menschen parat hat. In oben beschriebenem Zusammenhang kann tatsächlich eine neuerliches MR Sinn machen, da manche Krankheiten auch einen Verlauf haben, und erst später erkannt werden können.

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meine tochter hat das auch, von Geburt hat - wahrscheinlich - Sie muss nur bei einem Unfall darauf hinweisen, weil der Notarzt sonst eine Hirnverletzung vermuten würde, aber nur bei einem UNFALL!!!! Wenn sie normal sieht, ist es in Ordnung.

kann ich mit entsprechendem Fachhintergrund ebenfalls bestätigen, keine Sorge!!

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Hallo, mein Auge zuckt manchmal. Heute war das zucken wieder da. Ich konnte das zucken klar im Spiegel sehen. Es war unter den Auge (genau da wo die Augenringe verlaufen, wenn man welche hat). Nach paar Sekunden hat es aufgehört ich würde sagen es hat so 20sek gezuckt, wenn überhaupt. Ich habe mal davon gehört das bei Epeleptikern die einen Anfall haben das Auge zuckt, also das man das daran u.a auch erkennen kann weil ja nicht alle Anfälle so krass sind das die Erkrankten "zappelnd" auf dem Boden liegen. Also es gibt leichte und schwere Anfälle und jeder Anfall kann anders verlaufen. Deshalb habe ich in dem Moment so Angst bekommen das mir sogar übel wurde. Ich nehme aber an von der Angst aber das wieder rum beunruhigt mich auch weil ich Angst habe einen Anfall gehabt zu haben. Hatte auch leichte Kopfschmerzen und fühle mich benommen. Ich muss dazu sagen, das ich hypochondrisch veranlagt bin. Deshalb gehe ich davon aus das durch die Angst die Benommenheit + Übelkeit und Kopfschmerzen kamen. Hatte noch Ca. 2 Stunden ein angespanntes Gefühl auf dem Auge, kein zucken aber so gespannt. Natürlich habe ich mich auch die ganze Zeit erwischt wie ich kontrolliert habe ob mein Auge zuckt. Ich war vor Ca. 1,5 Jahren beim Neurologen der hatte in EEG kleine Auffälligkeiten festgestellt die er aber nicht als schlimm betrachtete deshalb wurde auch nichts weiter unternommen. Und genau dadurch habe ich jetzt so Angst einen Anfall zu haben ich Steiger mich total darein. Ich habe richtig Angst schlafen zu gehen und im Schlaf zu Krampfen und nicht mehr aufzuwachen. Habe schonmal einen Krampfanfall in echt gesehen wie jemand seine Zunge imHals liege. Hatte, wenn niemand ihn gefunden hätte wäre er verstorben. Und davor habe ich in der Nacht Angst. Ich gehe auch bald zum Psychologen wegen der ständigen Angst. Kann das denn wirklich Epelepsie sein oder kann sowas auch harmlose Ursachen haben? Ich weiß man kann hier keine Diagnosen stellen aber es ist heute Abend passiert und es ist kein Arzt mehr da und mir geht es ja soweit gut ich krieg alles mit und gehe davon aus das ich benommen wegen der Angst bin, da ich wenn ich abgelenkt bin ganz normal drauf bin.

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Meine Tochter war zu einer Routine Untersuchung beim Augenarzt (Tropfen zum Pupillen vergrößern,Augenhintergrund usw.)Die Augenärztin hatte dann den Verdacht auf Rethinopathie und gab ihr eine Überweisung zu einem anderen Augenarzt mit Klinik für ein Foto des Augenhintergrundes.In der Augenklinik wurde sie ein paar Mal gefragt,ob sie Kortison genommen hätte,was sie unwissenshalber verneint hatte.Der Augenarzt in der Klinik meinte dann,das sie ein paar kleine Veränderungen hätte,die aber noch keiner Behandlung (Laser) bedürften.Sie solle in einem halben Jahr aber noch einmal vorbeikommen und wegen dem Befund noch einmal einen Termin beim 1.Augenarzt geben lassen.Als sie zuhause war,hat sie sich nochmal alle Medikamente und Beipackzettel angesehen und festgestellt das Ihre Nasentropfen,die sie für Grippe bekam,Steroide enthielten.Bei Terminabsprache teilte sie der MTA mit,das sie doch Kortison genommen hätte.Die meinte das würde ihre Augenärtztin dann beim Termin mit ihr besprechen.Hat sie dann aber NICHT!-Sie hat ihr diesmal nicht einmal Tropfen zum Pupillen erweitern gegeben und meinte,ja die Stellen sind noch da und ihr eine erneute Überweisung für das Augenhintergrund Foto gegeben für die Klinik gegeben.Meine Tochter ist beunruhigt und fühlte sich von der Augenärztin mit ihren Sorgen und Anmerkungen nicht ernst genommen.Warum fragten dann die in der Klinik ob sie Kortison genommen hat. Könnten das die Auswirkungen sein?-Danke

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