Unterschiedliche Eingansimpedanzen bei NF-Vorverstärker

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Ich sage es mal so, für eine Frau mag es verständlicher werden, wenn wir solche Zusammenhänge mal mit weiblichen Sichtweisen angehen.

Die beteiligten Elemente gehen ja eine "Partnerschaft" ein, sollen also idealerweise gut zu einander passen, miteinander harmonieren.

Sollen also möglichst kein Zwist, Gegreische und sonstige Misstöne vorkommen. Klangrein sollte es bleiben. Aufeinander abgestimmt, angepasst.

Das betrifft u.a. auch die Zusammenarbeit, das miteinander sexelln. Hab ich nur eingefügt um gewisse Belastungen ansprechen zu können. Lasten sollten möglichst gleichmäßig verteilt sein.

Betrachte also mal Impedanz als einen "Lastfaktor". Hoch zu niedrig passt genau so wenig wie niedrig zu hoch. Deshalb gleichen Vorverstärker diese "Unterschiede" so aus, dass am Ausgang die Verhältnisse -bzw weiblich betrachtet Harmonie- passen.

Soweit die Vorgeschichte. Unterschiedliche Impedanzen entstehen durch unterschiedliche Klang- oder Tonaufnehmer.

Ein Kondensatormikrophon hat ähnlich hohe Impedanzen wie ein Kristalltonabnehmer bei alten Plattenspielern. Normale Spulenmikrophone haben eine niedrigere Impedanz. Die könnte man oft an normale niederohmige Verstärkereingänge anschließen.

Aber in Vorverstärkern wir nebenher noch einiges getan für die Harmonie des Päärchens. Die Gehörempfindlichkeit eines Menschen ist nicht gleichmäßig von niedrigen Frequenzen zu sehr hohen. In Vorverstärkern wird oft versucht, die Töne so zu filtern dass sie idealer der Hörempfindlichkeit des Menschen angepasst werden.

Harmoniebedingungen und dahin gehende Versuche, aus beiden Teilen ein tolles Paar zu machen gibt es auch im technischen Bereich.

Du darfst gerne Suchmaschinen befragen welche Tonabnehmer hohe und welche niedrige Impedanzen haben. Teilweise wird dort auch erklärt warum es diese Unterschiede gibt, ähnlich wie männliche und weibliche Klischees.

Übrigens, Harmonie wird nicht nur bei NF Anwendungen gefordert. Auch bei HF werden ideale Paarbedingungen angestrebt.

Ich habe mal -eine- sinnvolle Suchanfrage gestellt. https://www.google.de/search?q=niedrige+Impedanzquellen&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&channel=sb&gfe_rd=cr&ei=GPuSU5TqLpCF5Aby8IDQBw#channel=sb&ie=UTF-8&oe=UTF-8&q=niedrige+Impedanz+Quellen&rls=org.mozilla:de:official&spell=1

Ich empfehle dir als Suchmaschine eine gute Deutsche. metager Die 3 W davor und .de dahinter musste ich entfernen, hier darf man nur einen Link setzen.

Die am Eingang eines Vorverstärker angeschlossenen Komponenten bzw. Geräte wie Mikrofone, E-Gitarren, CD-P.layer oder was auch immer, haben einen Ausgangswiderstand. Mit der Eingangsimpedanz des Verstärkers werden diese belastet. Kristallmikrofone haben z.'B. eine höhere Impedanz als Tauchspulenmikrofone. Das Gleiche gilt auch für Endstufen, welche eine bestimmte Ausgangsimpedanz aufgweisen. So kann man mit 2 parallelgeschalteten Lautsprechern a 4 Ohm eine Endstufe mit einer Ausgangsimpedanz von 8 Ohm ins Nirvana schicken.

Richtig:

Mikrofon (Tauchspule,Dynamisch) 200 Ohm auf 2k

Kristall: 100k auf 1M

CD-Player 1k auf 47k

E-Gitarre 100k auf 500k bis 1M

Was schließe ich aber an folgende Vorstufe an?

Low Impedanz mit 50R?

0
@Treffi1980

Oh, diese Frage ist ja doch noch da, obwohl mir vorhin beim Antwortversuch angezeigt wurde, sie wäre gelöscht worden.

Aha, diese Dame kennt sich ja schon gut aus, fragt jetzt nur noch welches NF Teil 50 Ohm Impedanz hat.

Kenne ich derzeit keine. Mir fällt zu 50 R nur der übliche Wert von HF Anwendungen ein.

Halt, stop. Eine Impedanzquelle mit 50 R im NF Bereich kenne ich doch, ich Dummkopf hab sogar so eine im Regal stehen.

Ein Frequenzgenerator natürlich. Meiner geht von 0,01 Hertz bis 20 Megahertz. Also, schau dich mal um, frage metager nach NF Signalgeneratoren oder Frequenzgeneratoren und schau, wie deren übliche Ausgangsimpedanz ist.

1
@realistir

Entschuldige, ich gehe davon aus, du verstehst was es bedeutet wenn eine relativ hochohmigere Eingangsimpedanz an einer sehr niedriegen Ausgangsimpedanz hängt.

Der Ausgang wird so nicht nennenswert belastet. Der Pegel usw ist an Generatoren meist wunschgemäß anzupassen, folglich haben beide Teile kaum Probleme miteinander, wenn der Mensch davor das richtige unternimmt.

1
@realistir

Vom pysikalischen Aspekt her, ist es durchaus nachvollziehbar, jedoch etwas kryptisch geschrieben. Aber wichtig ist ja, dass es der Empfänger, in diesem Fall Empfängerin versteht und die Ausgangsimpedanz die Eingangsimpedanz nicht belastet ;-)

Spannungs und Leistungsanpassung.......manchmal ist nur die Leitung länger als gewöhnlich. Das ist aber menschlich und Gott Lob nicht physikalischer Natur :-)

0
@Treffi1980

Weder Gott lobt das was noch ist es nicht-physikalischer Natur.

Es gibt nur den physikalischen Aspekt, da ist kein anderer!

0

Was möchtest Du wissen?