Unterschiedliche Betriebskosten - gleiche Wohnungsgröße

9 Antworten

Es scheint, dass die Abrechnung nicht in Ordnung ist. Deshalb Einsichtnahme in die Originalbelege der Rechnungen vornehmen. Alles was nach Wohnfläche abgerechnet wird, muss bei gleicher Wohnungsgröße auch gleich sein. Selbstverständlich müssen in der WE für alle Wohnungen gleiche Umlageschlüssel gelten für die jeweilge BK-Art und auch dem im MV Vereinbarten entsprechen.

Ich behaupte mal, dass Kosten für Schornsteinfeger, Versicherungen und Müll bei gleichen Voraussetzungen doch gleich hoch berechnet werden müssen. Meine Mutter und Ihr Nachbar haben eine NK-Abrechung bekommen, wo die Kosten für Müll, Schornsteinfeger etc. schon unterschiedlich sind. Das der MET mal unterschiedlich ist, ok, aber doch die Gesamtkosten nicht...

Wer länger da wohnt, bekommt die "Nebenkosten" evtl. noch nach älteren Preisen berechnet, wenn die inzwischen gestiegen sind. Oder z. B. ein neuer Mieter die Anschaffung einer SAT-Anlage nicht mitberechnet, obwohl er die mitbenutzt. So was gibt es häufiger. Oder je nach Art der Heizug keine Schornsteinfegerkosten berechnet.... Da gibts ganz viele Gründe.

Großes problem (Mietvertrag)?

Hallo,

Undzwar... Ich wollte zum 1.11.2018 in eine neue Wohnung und somit auch in eine andere Stadt ziehen. Die jetzige Mieterin der neuen Wohnung ist eine bekannte von mir und versicherte mir das sie die Wohnung zu 100% kündigen würde und hat das per Whatsapp auch so den Vermieter mitgeteilt. Somit ging der Vermieter aus das sie noch eine Schriftliche Kündigung einreichen wird und schickte mir das Mietangebot + Mietvertrag zu. Soo, jetzt zu meinem problem: Ich habe meine Wohnung gekündigt und müsste somit zum 31.10.2018 hier raus sein.

Da aber meine Bekannte niemals eine Schriftliche Kündigung eingereicht hat, wird sie nicht wie geplant ausziehen und ich kann nicht einziehen.

Mein Glück ist das ich den neuen Mietvertrag noch nicht unterschrieben habe. AAAAAber... Was mache ich jetzt mit meiner gekündigten Wohnung? Kann ich die Kündigung zurück ziehen oder mit dem Vermieter darüber reden? Ich muss dazu sagen das ich in einem Block wohne, wo viele Wohnungen frei sind und auch sehr lange nach Auszug von Mietern leer stehen. Wo ich mir dann denke der Vermieter könnte ja froh sein weiterhin meine Miete regelmäßig zu bekommen.

Meine Kündigung habe ich am 31.7 zum Vermieter geschickt und das es mit der Wohnung nicht klappt weiß ich seid heute. 😓

Ich hab so Angst auf der Straße zu sitzen. Wohnungen findet man kaum in der Stadt wo ich jetzt lebe. Und in der Stadt wo wir gerne hinziehen möchten ist es auch sehr schwer vorallem wenn man nicht immer vor Ort sein kann.

Kennt sich jemand damit aus? Ich bin echt verzweifelt.

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Fragen zu KfW40-Wohnung

Es geht um folgendes: Ich möchte wohl nächste Woche einen Mietvertrag für eine KfW40-Wohnung Neubau unterschreiben aber ein bisschen etwas wollte ich vorher schon noch abklären und erfahren.

Die Wohnung ist wie gesagt derzeit noch im Bau und wird als Kfw40-Wohnung fertiggestellt. Sie liegt im Erdgeschoss und hat ca. 69qm. Unter dem Wohnzimmer befindet sich im Keller nochmals ein Zimmer, dass genauso groß ist wie eben jedes Wohnzimmer. Somit hat die Wohnung ein Gesamtquadratmeter Zahl von ca. 94qm.

Nun zu meinen Fragen.

  1. Der Vermieter verlangt eine Kaltmiete von 815€. Aufgeteilt ist dies in 690€ (je 10€ pro qm für das Erdgeschoss). Und 125€ für die 25qm im Keller (je 5€ pro qm). Meine Frage ist hierzu, ob es gerechtfertigt ist, diese 5€ pro qm für den Kellerraum geltend zu machen. Der Kellerraum hat 2 Fenster, die aber jeweils nur ca. 10-15% Lichteinfall gewähren. Zudem hat der Raum noch Lichteinfall durch die Wendeltreppe, die vom Wohnzimmer in den 3. führt.

Seht ihr hier eventuelle weitere Probleme, die mir jetz gar nicht bewusst sind?

  1. Der Vermieter verlangt als Nebenkosten Vorauszahlung für Betriebs- und Heizkosten "nur" 80€. Komm ich denn damit hin? Ich mein, es sind 95qm zu heizen im Winter? Ich möchte im Nachhinein kein böses Erwachen mit einer großen Nachzahlung erleben.

  2. Wie gestaltet sich in einem Kfw-40 Haus/Wohnung, denn das mit dem Keller? Ist der denn nicht von Grund aus, viel kälter im Winter und muss mehr beheizt werden? Das würde sich dann ja auch aufs Wohnzimmer ausschlagen, denn durch die Wendeltreppe sind ja beide Zimmer sozusagen offen.

Danke im voraus.

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Nebenkosten Praxisräume

Hallo ich habe heute die Nebenkostenabrechnung für unsere kleine Praxis bekommen und mich hat der Schlag getroffen. Ich schilder Euch mal die Situation...

Wir haben eine Praxis in einem Ärztehaus seit Sept. 10 (also 9 Monate). Unsere Räume umfassen ca. 100 qm. Das Ärztehaus besteht aus 3 Parteien, Allerdings wurde unsere Praxis vor ein paar Jahren halbiert und sozusagen zu 2 Praxen aufgeteilt und die eine Hälfte der Praxisräume nutzt nun der Mieter unter uns, ein Zahnarzt, als Aufenthalts- und Lagerräume. In der Nebenrechnung werden also die Gesamtkosten auch nur auf 3 Parteien aufgeteilt, is das denn so richtig? Immerhin sind es ja eigentlich 4 Praxen die von 3 Mietern genutzt werden. Zahnarzt nutzt ja 2 Praxen.

So, monatliche Nebenkosten sind 250 Euro. (Versicherungen, Grundsteuer, Kalt- und Abwasser, Müllabfuhr,Verwaltungskosten?, Allgemeinstrom, Hausmeister, ....)

Die Nachzahlung für unsere Praxis beträgt nun 1305,- Euro wegen Heizkosten. Muss nun aber dazusagen, dass wir in unserer Hebammenpraxis nicht durchgehend sind, ich schätze im Durchschnitt 2 - 3 Std. täglich und daher auch eher wenig geheizt haben im Winter. Wir hätten also rechnet man die Nachzahlung mit ein fast monatl. Nebenkosten von 400,- Euro für ne kleine Praxis....

Is diese Abrechnung für Euch vorstellbar und Nachvollziehbar oder läuft hier irgendwas falsch???? Bitte Hilfe und vielen Dank!!!

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Muss ich Gas abnehmen, wenn ich nur Strom benötige?

Hallo!

An gleiche Verbrauchsstelle werden von den Stadtwerken Strom und Gas geliefert (ehem. Wohnung, Gas für Warmwasser, jetzt Büro/Werkstatt). Von mir wird nur Strom benötigt, zumal die Heizung zentral ist und über pauschale Betriebskosten läuft.

Bei den Stadtwerken wurde von mir die Stromlieferung beauftragt, jedoch kein Gas. Das Gas wollen die mir jetzt natürlich "Kraft Grundversorgung" auch gleich berechnen und fordern mich auf, dazu Ihren Antrag auszufüllen. Was gilt in so einem Fall?

D.h. bin ich verpflichtet, die komplette Verbrauchsstelle "abzunehmen". Der Leistungspreis wäre bei Verbrauch=0 ja egal, doch der Grundpreis eben nicht. Ich bin auf dem Standpunkt "ich zahle nur, was ich nutze oder beauftrage". Wenn ich weder nutze noch beauftrage, habe ich auch keinen Vertrag diesbezüglich mit dem Anbieter. Egal ob Grundversorger oder sonstiger Lieferant wie Autohändler, Kneipe oder Bäcker.

Danke schön schon mal für alle Hinweise.

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