Unterschiede zwischen Heiden- und Judenchristen?

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Kann das sein, dass ich der einzige bin, der die Frage kapiert hat?

Als Heidenchristen bezeichnet man diejenigen Christen des 1. und 2. Jahrhunderts, die bevor sie Christen wurden, einer heidnischen Religion angehörten. (Entweder dem griechisch-römischen Staatskult, manche waren auch Mithrasanhänger etc.)

Judenchristen waren, bevor sie sich zu Christus bekannten, Mitglieder jüdischer Gemeinden. Manchmal traten ganze Gemeinde auf einen Schlag über.

Bedeutsam wird dieser Unterschied, wenn es um das jüdische Gesetz ging: Judenchristen fanden, dass man nur Christ werden konnte, wenn man auch das jüdische Gesetz befolgte, Heidenchristen sahen sich frei vom Gesetz und nur Jesu Lehre unterworfen.

DH. So hätte ich es auch erklärt.

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Sehr gut, schöne Erklärung.
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Wobei ich ergänzen möchte: die Vergangenheitsform in Bezug auf die Judenchristen ist unnötig, denn das Thema Judenchristen ist höchst aktuell und brisant.
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Forciert durch fundamentalistisch evangelikale Gruppierungen in den USA werden derzeit von rd. 1000 aktiv missionierenden Gruppierungen jährlich ca. 264 Mio US Dollar ausgegeben ... einzig und allein zur gezielten Missionierung von Juden. Diesen wird weisgemacht, es sei möglich und mit der Thora vereinbar, ein Jude zu bleiben und sich gleichzeitig zu Jesus zu bekennen. So wird aus einem Juden ein "Messianischer Jude".
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Tja, da fragt mensch sich doch eigentlich, wozu dieser enorme Aufwand an Geld und an Überzeugungsarbeit ...

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es ist so, dass gott sich das Volk israel ausgesucht hat. es waren später die Juden und Israeliten. geteiltes reich. :) als Christus kam haben sich viele nicht juden zu ihm sich bekehrt. es waren Heiden. wir sind auch heiden zumal deutsche bzw. germanen ja barbaren waren. die judenchristen waren diejenigen, die als jude sich zu christus bekehrt haben, die ihn als gott anerkannt haben.

Heidenchristen haben "Jesus" als den Christus (Gesalbten) erkannt und beten ihn an. Judenchristen sind Juden, die Jeschua als den Messias erkannt haben und sein Opfertod (Lamm Gottes) für sich in Anspruch genommen haben. Sie gehören trotzdem immer noch zum Volk Gottes.

Wer bestimmt, wer das "Volk Gottes" ist?- Ein Buch, eine Institution, Theologen?

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Ich dem ganzen allerdings noch nicht viel anfangen, auch wenn er versucht seine Erfahrung "wissenschaftlich" zu begründen, dies aber nicht wirklich funktioniert. Sicher, ein Leben nach dem Tod wäre etwäs wunderschönes aber kann das überhaupt der "Wahrheit" entsprechen ?

Eines meiner Probleme mit Nahtod Erfahrung und Leben nach dem Tod Allgemein (v.a die Auffassung von "Abrahamischen Religionen") ist die Sonderstellung des Menschen. Es rückt den Menschen in ein "besonderes Licht" , obwohl wir doch nur ein Produkt der Evolution sind . Wann haben wir aufgehört Tier zu sein ? Gar nicht ! Weil wir immer noch eines sind und deshalb müsste der Himmel, das Jenseits und alles andere spirituelle ja für JEDES Lebewesen gelten und doch werden Himmel und Das Leben nach dem Tod immer als etwas menschliches dargestellt. Wie funktioniert das Jenseits für andere Lebewesen ? Für Bakterien ? Pflanzen ? Reptilien?

Auch die zwei anderen "Kränkungen der Menscheit"(die kosmologische von Kopernikus und die psychologische von Freud) entziehen dem Menschen ja seine Sonderstellung!

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