Unterschiede zwischen Gitarrenseiten?

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3 Antworten

Stahlseiten sind aus Stahl und Naylonseiten aus Plaste.

Der Klang der Saiten ist anders.

Zudem stehen Stahlsaiten mehr auf Spannung. Daher kann man nicht auf jede Gitarre Stahlsaiten machen, dann geht die Gitarre zu Bruch.

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Die Nylonsaiten sind für Konzertgitarren und aus Plastik.

Die Stahlsaiten sind aus Stahl und NICHT für Konzertgitarren geeignet, da diese eine höhere Zugkraft haben.

Es ist also unabdingbar wichtig, dass die richtigen Saiten auf die Gitarre kommen, weil man sonst seine Gitarre zerstören kann.

Klanglich gesehen ist der Unterschied, dass die Nylonsaiten an sich einen dünneren Klang haben, dafür aber weicher sind. Bei einer Konzertgitarre ist nämlich der Hauptfaktor des Klanges das Holz.

Bei Stahlsaiten klingt der Klang länger nach, ist dafür aber auch härter. Diese sind bei Westerngitarren wichtig, weil diese auf richtig fette Resonanz UND Klangstärke setzen.

Bei E-Gitarren sind die Stahlsaiten dünner, als bei Stahlsaiten-Akustikgitarren und zudem magnetisch. Diese Stahlsaiten müssen nicht groß klingen, sondern werden über die Tonabnehmer verstärkt, die diese magnetischen Schwingungen der Saiten weiterleiten (von daher sollte man Magnetspielereien an der E-Gitarre unterlassen).

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Stahlsaiten werden bei der Westerngitarre eingesetzt. Der Klang der Stahlsaite ist, im Vergleich zu Nylonsaiten, heller und lauter. Die bei manchen Gitarren unter den Saiten im Korpus montierten elektromagnetischen Tonabnehmer funktionieren nur mit Stahlsaiten.

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