Unterschiede Bmx, Dirt, Trail,?

... komplette Frage anzeigen

1 Antwort

BMX: Sehr altes Genre, 16 Zoll Laufräder, ungefederte Bikes, sehr spartanisch ausgestattet, oft nichtmal Bremsen. Stahlrahmen. Die Bikes sind ausgereift und die Fahrer oft schon echt lange dabei, BMXler stellen mit ihren Bikes wirklich alles an und verschwenden keinen Gedanken an Lack- oder Teileschäden... Hab schon welche in Bikeparks die Downhilllines schreddern gesehn. Die Bikes sind robust wie Sau, aber geben jedes Steinchen ungefiltert an den Fahrer weiter. Dafür aber sehr günstig, die Bikes, und auch eher wartungsarm.

Dirt: Untergenre von Freeride, nicht ganz so alt, 24-26 Zoll Laufräder, meistens ne Federgabel. Alurahmen, selten Stahl. Normal für Freeride, sprich große Rampen, und in der Luft wird dann getrickst. das Genre ist noch nicht ausgereift, grade im Bereich Federung gibts auch hier ab und an nochmal Neuerungen. Die Rahmen sind aufgrund ihrer Dreiecksform auch sehr stabil und werden deswegen auch gerne ein wenig umgebaut für Downhill genommen (eignen sich aufgrund der Laufräder da auch besser als BMX...)

Trial (falls du Trail meinst, das ist einfach ein Pfad ^^): Untergenre von Freeride, jung, 10-24 Zoll Laufräder, ungefedert, meist Scheibenbremsen, Alurahmen, ab und zu Stahl. Öfters ohne Sattel, aber meistens mit Kettenspanner. Normal für Trial eben, sprich das Überwinden von Hindernissen wie großen Felsen, Treppen (nach oben) etc.

Und natürlich werden die Räder auch ab und zu für anderes eingesetzt, Danny MacAscill oder Chriss Akrigg fahren oft mit Dirtbikes im Trialstil (wobei, neuerdings sitzen die ja auf Fullys und machen damit quasi Trial ^^), und BMXler machen wie gesagt alles mit ihren Bikes.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Schigo
12.12.2015, 09:20

Bei BMX hast du nicht ganz recht billig sind sie nicht

0

Was möchtest Du wissen?