Unterschiede bei Menschen aufgrund der geographischen Lage und der Umgang damit in der Gesellschaft derzeitig gut?

2 Antworten

In unserer Gesellschaft wird ständig zwischen "gut" und "böse", "Schwarz" und "weiss", "sauber" und "dreckig" und anderen solchen Extremen, bewertet.

Die Leute sollen ständig, zwischen dem Misthaufen und der Güllegrube "wählen" .. die Wahl "weder-noch" ist nicht vorgesehen.

Bei politischen Wahlen werden den Leuten ein paar Politiker vorgeschlagen, von denen keiner was taugt und dann muss man den Deppen wählen, den man für weniger durchgeknallt hällt. Die Wahl, "keiner von denen" ist nicht vorgesehen.

Bei den Flüchtlingen versucht man es mit "Integration": einen Teil davon unterzieht man einer regelrechten Gehirnwäsche, damit sie sich unserer "Kultur" anpassen. Die anderen werden regelrecht dazu gezwungen, dass sie sich damit ausperren, dass sie versuchen, uns die "Kultur" und "Folklore" aufzuzwängen, die sie mitgebracht haben.

Komischereise bin ich anscheinend der Einzige, der sagt, dass man Flüchtlinge nicht anpassen (="integrieren") muss, sondern dass man von ihnen verlangen muss, dass sie sich neutral verhalten. Sie müssen unsere grundlegenden Regeln respektieren. Sie dürfen uns ihre "Folklore", "Kultur", "Religion" aber nicht aufdrängen.

Wir müssen auch aufhören ständig neue "Religionen" zu erfinden ... wir müssen endlich aufhören, religiöse Religionen durch irgendwelche Begeisterung für andere Spinnereien zu ersetzen. Religiöse Begeisterung, darf man nicht mit Begeisterung für ein Smartphone ersetzen ... beides ist eine Sucht und abartig.

Ich halte deine Grundannahme für vollkommen falsch. Derartig extreme Positionen werden nur von einem sehr geringen Teil der Bevölkerung vertreten.

Der Großteil der Menschen in diesem Land ist glücklicherweise durchaus in der Lage, die Situation differenziert zu betrachten.

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