Unterschied zwischen operanter und klassischer Konditionierung

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Wie du in einem Kommentar schon selbst festgestellt hast,handelt es sich um beides. Klassische Konditionierung von Furcht/Ekel und dann operante Konditionierung von Vermeidungsverhalten. Ist auch eine der klassichen Theorien zur Entstehung von Phobien. http://de.wikipedia.org/wiki/Angstst%C3%B6rung#Lerntheoretische_Modelle

In der Kirche wird ihr übel. Der Kontext Kirche wird also mit Übelkeit, einem negativen Reiz verbunden. So weit klassische Konditinierung. Unkonditionierter Stimulus ist Übelkeit, konditionierter Stimulus die Kirche/Messe/Menschenmasse.

Dass sich der Verhaltensradius immer weiter einschränkt ist dann die operante Konditionierung von Vermeidungsverhalten. Das hast du oben schon relativ schön beschrieben. Sie möchte die Übelkeit vermeiden und geht solchen Kontexten aus dem Weg in denen ihr schon ein mal übel war.

Kleiner Hinweis, operante Konditionierung kann nicht nur spontan gezeigtes Verhalten verstärken, sondern nahezu beliebiges. Stichworte shaping und preparedness.

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Vielen Dank, Deine Antwort hat mir wirklich weitergeholfen :) Hoffe die Anwendung klappt nun auch bei der bevorstehenden Klassenarbeit.

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Bedenke nebenher auch, dass es womöglich gar nicht unmittelbar die Übelkeit ist, der sie zu entfliehen versucht, indem sie Orte meidet, die mit dem zuerst besuchten etwas gemeinsam haben ("geschlossen", viele Menschen etc.)...

...sondern dass es genau genommen wohl darum ging, sich in der Öffentlichkeit nicht übergeben zu müssen. Das ist ein feiner Unterschied. Sie meidet nicht deshalb die Öffentlichkeit, weil einmal während eines Aufenthaltes in öffentlichem Raum Übelkeit entstanden ist und diese als unangenehm (und auf die Umgebung bezogen) empfunden wurde - sondern weil an dieser Stelle das "Sich-übergeben-Müssen" inmitten all dieser Leute und ohne Rückzugsmöglichkeiten einen Kontrollverlust in der Öffentlichkeit bedeutet haben könnte.

Klassische und operante Konditionierung könnten hier beide zutreffen, wie auch schon in anderen Antworten genannt. Der Punkt, um den es hier bei der Konditionierung geht, könnte jedoch etwas anders bzw. "filigraner" liegen, denn es wird womöglich nicht die Übelkeit ansich sein, die sie generelll fürchtet und die der Grund für das Vermeidungsverhalten ist - von ihr ist zumindest nicht bekannt, dass sie immer schon (oder öfters einmal) an plötzlicher, scheinbar grundloser Überkeit leidet. Also gäbe es hier für sie auch nach dem einmaligen, wenn auch unangenehmen Erlebnis in der Kirche keinen Grund, nun so schnell und stark mit einem auffälligen Vermeidungsverhalten zu reagieren, das sie dann auch noch auf andere Orte überträgt. Es wäre unlogisch, wenn sie hier nun plötzlich davon ausgehen und damit rechnen würde, dies könne nun auch an anderen öffentlichen Orten ständig und täglich passieren - nur, weil es in der Kirche einmal passiert ist.

Warum sollte einem plötzlich dauernd und überall schlecht werden, wenn dies nicht auch vorher schon ein ungeklärtes Leiden darstellte? Dies trifft scheinbar auf sie aber nicht zu! Hier muss es also einen tieferen, "versteckt" liegenden Grund geben, der ein derartig übertragenes Vermeidungsverhalten aus dem Stand heraus produziert und dertart weit treibt - eine "alte" Geschichte, an der dieses einmalige (und eigentlich nicht ungewöhnliche oder schwer zu händelnde) Erlebnis spontan kräftig gerührt haben muss.

Ohne die Patientin und ihre Erfahrungen und Lebensumstände näher und im Detail zu kennen, würde ich bei ihr auf eine Angst vor Kontrollverlust tippen... die ihr sicher aus früher erlebten Situationen (Kindheit?) bereits bekannt ist. Die Erfahrung der plötzlichen Übelkeit inmitten fremder Menschen mag hier nur ein "Sinnbild" für die Unkontrollierbarkeit der Situation in der Öffentlichkeit sein - und sie auf alte Ängste gestoßen haben, die sie womöglich gut "weggepackt" hatte. Die Psyche tut nichts, wovon sie sich nicht einen Vorteil, Beruhigung, Linderung, Kontrolle oder Sicherheit "erhofft". Etwas analytisch - nur so ein Gedanke.

Ich würde sagen, es handelt sich eher um eine klassische Konditionierung: Denn die Frau hat keinen Einfluss auf den Reiz (Übelkeit) weiterhin ist die Flucht bzw. das Fluchtverhalten auch eher ein Instinkt und dadurch auch eine Reaktion auf die sie keinen Einfluss hat.

Genaueres kannst du hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Instrumentelle_und_operante_Konditionierung

Ist in der Tat schwer auszudifferenzieren =)

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Ja,ist echt nicht so einfach :) Zudem kommt es ja auch zur Generalisierung,da sie erst nur die Kirche meidet und anschließend sämtliche Orte außerhalb ihrer Wohnung. Danke :)

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Frage zur Klausur "Lernen lernen" im Bereich der Altenpflege

Moin! Meine Frau büffelt gerade für eine Klausur und b raucht bei zwei Aufgaben Hilfe da sie von selbst nicht auf die Lösung kommt.

Fallbeispiel 1: Während eines Würfelspieles mit dem Würfelbecher würfelt der an Demenz erkrankte Herr Bauer schwungvoll mitund ist sogar in der Lage die Würfel richtig zu benennen. Dann nimmt er jedoch sein Wasserglas und schüttet den Inhalt nach kurzem Schütteln über den Tisch. Woran liegt das?

Antwort: A: Das liegt am Prozeduralen Gedächtnis, das den Ablauf des Trinkens vergessen hat.

B: Das liegt am Prozeptuellen Gedächtnis, das Wasserglas wird nicht erkannt.

C: Das liegt sowohl am prozeduralen, als auch am perzeptuellen Gedächtnis, da das Wasserglas als Würfelbecher erkannt wird, startet das Prozedurale Gedächtnis den falschen Ablauf.

Fallbeispiel 2: Frau Müller ist neu im Wohnbereich 3 des Altenheimes "Lebensabend". Ihre Mahlzeiten soll sie in der "Cafeteria" im Erdgeschoss einnehmen. Am ersten Abend folgt sie Ihrer Zimmernachbarin Frau Schäfer als diese sich um kurz vor 18:00 Uhr zum Aufzug begibt. Im Aufzug schwärmt Frau Schäfer ihr von der großen Käseauswahl vor. In der Cafeteria wissen Frau Schäfer und Frau Müller nicht wo der Sitzplatz von Frau Müller ist. Die Hauswirtschafterin ist nicht in Sicht. Sie gehen zu vershchiedenen Tischen und suchen nach dem Platzkärtchen von Frau Müller. Am Nachbartisch von Frau Schäfer werden sie fündig. Am nächsten Morgen geht Frau Müller allein zur Cafeteria und findet sofort ihren Sitzplatz.

Antwort:

A: Durch welches Lernverhalten findet Frau Müller die Cafeteria? Kreuzen Sie an:

  1. Durch Operante Konditionierung, da als Belohnung eine große Käseauswahl bereit steht.
  2. Durch Imitationslernen, da sie sich Frau Schäfer anschließt auf dem Weg zur Cafeteria.

B: Frau Schäfer und Frau Müller wenden gemeinsam die Methode Versuch und Irrtum an, um den richtigen Tisch zu finden. Welches Verhalten liegt dieser Lernmethode zu Grunde?

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Wie kann ich ihr das heiraten ausreden und ihr das Gefühl vermitteln das es sich um eine "echte" Eheähnliche oder bessere Beziehung u nicht um "Halbes" handelt?

Ihre Familie ist sehr traditionell und sie träumt von dem großen Märchenhochzeit wie sie jedem Kind in den Medien beigebracht wird. Mittlerweile sind Ihre Eltern nach jahrelangem Rosenkrieg, sowie viele unserer Verwanten geschieden. Ich halte absolut nichts vom heiraten und bin auch schon lange aus der Kirche ausgetreten. Versteht mich nicht falsch, ich gehe gerne auf anderen Hochzeiten tanzen und finde es auch schön, nur selbst überwiegen für mich die Nachteile. Ich halte nichts von einer vertraglichen Liebe für die Ewigkeit auf einem Papier. Liebe will und muss man Leben und fühlen und nicht unterschreiben. Ich habe mich sehr viel mit den Pro und Contras befasst, meine Meinung steht. Ich würde mich allerdings zu einer Ehe überreden lassen wenn Sie nicht von mir finanziert wird, Gütertrennung und ein zusätzlicher Ehevertrag in dem die Scheidung schon geregelt ist damit es kein böses Erwachen gibt. Auf Rosenkrieg usw. habe ich keine Lust. Da dies dann keine Märchenhochzeit wäre, wird mein Vorschlag sicher auch nicht zur Verfügung stehen. Also wie kann ich Sie überreden ohne die Beziehung zu beenden? Eine funktionierende tolle Beziehung inklusive Familie ist doch 100 mal wichtiger als so eine doofe, vertragliches, teures Schauspiel das nach wenigen Stunden vorbei ist und dennoch weitreichende Konzequenzen haben kann wenn es schief geht. Ich möchte das klassische Heiraten nciht schlecht machen, für mich wäre es aber eine Rosarote Brille, denn ein Ring und eine Unterschrift führt für mich niemals zu einer extrem besseren Beziehung wenn sie davor schon gut und gefestigt war. Wie könnte ein Kompromiss aussehen bei dem niemand das Gesicht verliert?

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Übelkeit und komisches Gefühl im Kopf

Hallo liebe Gemeinschaft,

Ich habe seit mehr als einem Jahr jetzt mit einem Problem zu tun, das mich sehr belastet. Es handelt sich dabei um ein komisches Gefühl im Kopf und gelegentlich auch Übelkeit. Ich versuche die Symptomatik etc. mal in Stichpunkten zusammenzufassen, damit es man nich erst 10 Minuten lang lesen muss :)

Symptome

  • Komisches Gefühl im Kopf (Drücken, kein wirklicher Schmerz), schwummrig
  • Gelegentlich nachfolgende Kopfschmerzen (aushaltbar, variabel lokalisiert)
  • Unregelmäßige, eher seltenere Übelkeit (Häufig im Liegen beim Einschlafen, verschwindet aber bei Bewegung häufig; normaler Appetit)
  • Konzentrationsverlust (Leeres Starren auf einen Punkt, warsch duch Panik verursacht)
  • Motorische Störungen in Armen und Beinen (Häufig auch mit Kribbeln)
  • Kreislaufprobleme (EInbildung?)
  • Resultierende Panik ("Oh Gott ich sterbe!", "Ich werde es nich mehr lang machen..")

Häufigkeit und Verlauf

  • Meist täglich, vor allem Abends, wenn ich allein zu Hause bin
  • In der Arbeit (Ausser ich stecke voll in meinem Element - Bin Programmierer)
  • Beim Autofahren fast immer (Als Beifahrer)
  • Im Müller Markt (Klingt witzig, aber da passiert mir das eigentlich immer, und da folgt häufig die Übelkeit noch, sodass ich den Laden verlassen muss), aber manchmal auch in anderen Geschäften
  • Nikton und Koffein scheinen negativen Einfluss zu haben
  • Symptome halten meist mehrere Stunden an, manchmal auch den ganzen Tag

Linderung/Ausschaltung der Symptome

Es klingt verrückt, aber es gibt Situationen, bei denen die Symptomatik sich lindert oder gar vollständig verschwindet:

  • Computerspiele spielen, die viel Konzentration verlangen (Strategie-Spiele) (Völliges Aussetzen der Symptome)
  • In der Arbeit, wenn ich gerade voll in meinem Programmier-Element bin und mich selbst fast vergesse (Völliges Aussetzen der Symptome)
  • Klassische Musik (Linderung der Symptome)
  • Unter Alkoholeinfluss (Linderung + Völliges Aussetzen der Symptome)

Allgemeine Informationen

  • männlich, 19 Jahre alt
  • Emotionale Persönlichkeit, bin jedoch nicht unglücklich, ich habe eine Freundin, die ich über alles Liebe, Ich habe Arbeit, eine eigene Wohnung und auch keine finanziellen oder sonstige Überlebens-Probleme; nicht wirklich überlastet von Arbeit etc.)
  • Habe Angst vor Menschen, vor allem kann ich mit Peinlichkeiten sehr schlecht umgehen, ich habe immer Angst und Respekt davor, was andere über mich und mein Handeln in der Gesellschaft denken (Zudem habe ich eine Hyperhidrose die mich sehr belastet, sie verursacht häufig einen Teufelskreis im Umfeld von Menschen: Blamage - Schweiß - Blamage - Schweiß usw.)
  • Habe bei Erkrankungen immer häufig Todesängste, Paranoia

Bisherige Unternehmungen

  • Krankenhausbesuch (MRT, Gehirnstrommessungen) - jedoch keine Befunde
  • Blutabnahme - keine Befunde, nur ausschließlich sehr gute Norm-Werte, obwohl ich sehr wenig Sport mache, Raucher bin etc.)
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Entzug nach medikinet-Missbrauch

Liebe Community,

ich erwarte für mein Verhalten und meinen unten-aufgeführten Fragen kein Verständnis, dennoch hoffe ich auf hilfreiche Antworten.

Seit etwa 2 Monaten nehme ich (Schülerin, 17) täglich zwischen 30mg und 80mg medikinet retard. Morgens anfangs noch 15mg, inzwischen 40mg. Nach der Schule schlafe ich dann für gewöhnlich bis ca. 19 Uhr, nehme die nächste Tablette, 30mg, manchmal auch 40mg, und lerne die Nacht über durch. Meine Toleranz gegenüber dem Wirkstoff steigt sehr schnell.

Anzumerken ist, dass ich auch ohne medikinet Nachts einfach intensiver lernen kann als tagsüber. Mit medikinet ist das nur einfacher, da ich morgens in der Schule fit sein muss.

Ich bekomme die Medikamente nicht verschrieben. Jene benutze ich zum Lernen für die Schule. Zusätzlich wird mir, von einem Arzt jedoch, täglich 40mg Fluoxetin (ein Antidepressivum) verordnet, aufgrund von schweren Depressionen und einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Während ich medikinet nehme, lasse ich fluoxetin öfters weg und nehme es lediglich bei aufkommenden Suizidgedanken und starken Downs, die durch das medikinet seltsamerweise nachließen.

Mein Schlafrhythmus ist dementsprechend eigentlich gar nicht mehr vorhanden. Manchmal schlafe ich in paar Stunden oder einen ganzen Tag, variierend ob tagsüber oder in der Nacht.

Gewicht habe ich auch schon verloren und ich merke an dem konstanten Übelkeit- und Schwindelgefühl, wie sehr das meinem Körper zusetzt und schadet. Aus einer persönlichen Krise heraus, die das natürlich nicht entschuldigt, ist/war es für mich nötig, dennoch gute Leistungen zu erzielen.

Für gewöhnlich ist mir meine Gesundheit wichtiger, als schulische Leistungen, jedoch ist mir ein Ziel gesetzt worden, das ich einhalten muss, ansonsten sehe ich in der Zukunft schwarz.

Nun neigen sich meine Vorräte, sowie der Prüfungsdruck erstmal dem Ende zu. Es liegt nicht in meiner Absicht, mir "Nachschub" zu besorgen oder das in irgendeiner Weise nochmal zu wiederholen.

Meine Sorge liegt nun bei der Reaktion meines Körpers, da ich ihm ja regelmäßig die Kapseln zuführe/zugeführt habe und ich merke, dass es mir mit den Tabletten nunmal besser geht.

Welche Schäden werde ich davon tragen? (Langzeit- und Kuzzeitschäden)

bzw. wird sich das auf die bestehende Depression irgendwie auswirken? Ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll, nicht in irgendeiner Weise rückfällig zu werden bzw. in eine andere Sucht zu rutschen.

Ich wäre dankbar über jede Hilfe, alle möglichen Tipps und Ratschläge. Ich würde zusätzlich auch gerne wissen, ob ich, anstatt von 80mg auf 0mg zu springen, eher die Dosis langsam senken sollte. Das Problem dabei ist nur, dass ich nicht mehr viele habe und das kompliziert werden könnte.

Ich danke euch im Voraus für das Lesen, sowie eventuelle Antworten und möchte mich für dieses Verhalten entschuldigen.

Liebe Grüße

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Derealisation / Depersonalisation?

Hallo, um eine Frage zu stellen, versuche ich mein Problem kurz zu fassen. Ich bin 19 Jahre. Und erlebe ich schon seit min. 4 Jahren Derealisationen. Seit 2 Jahren ist mir dies erst bewusst. Ich bin kein Kiffer, sondern rauche vielleicht einmal im halben Jahr. Vor vier Monaten hatte ich es ein wenig übertrieben. Denn eigentlich "dürfte" ich das nicht, ich hatte nämlich mit 15 und 16 Jahren eine genetisch bedingte Psychose. Klinkaufenthalt etc. Auch wenn ich vorsichtig bin, möchte ich mir die Freude an meinem Leben nicht verbieten lassen. Nun ist es soweit, ich mache mein Abitur und gerade bin ich dabei meinen Führerschein abzuschließen. Heute ist aber etwas komisches passiert und zwar bin ich IN DER SCHULE dereliesiert, was mir vorher noch nie passiert ist, ich musste mich peinlicherweise abmelden, weil ich den Zustand kaum ertrage und die Umwelt verzerrt aussah. Denn normalerweise derelisiere ich nur nachts, wenn ich mit Freunden im Club oder ähnliches unterwegs bin (bei zu viel Stress). Nun plagt mich die Angst, es könnte in einer Fahrstunde, bei der Prüfung oder in der schule, ja sogar bei der Abitur Prüfung passieren. Was bis heute noch nie passiert ist...

Ich weiß zwar damit umzugehen, doch wohl fühle ich mich trotzdem nicht. (Ich schlafe meistens, damit es verschwindet)

Glaubt ihr es kommt von meiner Vergangenheit oder könnte es doch das Cannabis sein, was ja dann meine Schuld wäre.... Wo ich aber sagen muss, das es auch mal ein Jahr gab, wo ich gar nicht konsumierte.

Aber vielleicht ist auch die Umstellung von Ferien und zur Schule ein Problem?

Und ja, ich gehe zum Psychologen.

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Angst vor Teilkonferenz-Psyche

Hallo, Ich mache zur Zeit das Fachabitur auf einer sehr sozial eingestellten Schule (Oberstufe). Nun war es der Fall,dass es mir über einen Zeitraum lang psychisch sehr schlecht ging.Das hatte persönliche Gründe und psychisch bin ich sowieso nicht so stabil.Habe starke Stimmungsschwankungen,Verlustangst,Anpassungsstörungen und was weiß ich noch alles.Einen Termin beim Psychologen gibts leider erst im nächsten Jahr. Naja jedenfalls war es so heftig,dass ich trotz meiner Attestpflicht ca. 6 Male unentschuldigt in der Schule gefehlt habe.Ich bereue es schon ziemlich,dass ich das so gemacht habe..Aber auf der anderen Seite war ich total kraftlos und von morgens bis abends weinend im Bett. Habe meiner Lehrerin bereits davon erzählt..Trotzdem ist sie dazu gezwungen gewesen es der Direktorin zu melden da nun zum Jahresende die Teilkonferenzen statt finden. Habe auch eine Einladung erhalten wo drin steht,dass man theoretisch von der Schule fliegen kann wenn man in einem Monat 20 Mal unentschuldigt fehlt.Naja die Teilkonferenz ist ja dafür da um selbst Stellung nehmen zu können.Ich habe Angst,dass ich von der Schule gehen muss.Denn dann könnte ich auch meine Ausbildung vergessen..Aber wenn ich mir anschaue was sich andere so geleistet haben kann ich mir das nicht vorstellen.Ich meine einen Grund gab es ja...Ach man.Ich verkrafte das eigentlich gar nicht vor vier Lehrern alles nochmal erzählen zu müssen.Das ist so ein doller Griff in meine Privatsphäre..:'(

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