Unterschied zwischen Metal und Hardcore?

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@msjones schwall ma keinen müll....hardcore steht für hardcore punk! eine extreme, harte form von punk...hat eig. nix mehr mit den punks zu tun...die meisten sind straight edge; trinken nich, rauchen nich, nehm generell keine drogen, ham keine one-night-stands, sind vegetarier/veganer hc und metal sind völlig verschieden vergleich einfach ma slayer-raining blood mit your demise-the blood stays on the blade oder kreator-hordes of chaos mit terror-keep your mouth shut.....wenn du mehr wissn wilslt schreib mich gerne an

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Heavy Metal: Zeichnet sich durch die Härte und eine gewisse Schwere aus, was den Namen erklären dürfte. Auch spielen nur schwere Jungs Heavy Metal. Schwer sind sie durch ihre antrainierten Muskeln und das Fett, aufgrund dessen man die Muskeln nicht sehen kann. Leichtgewichtigere Heavy Metaller behängen sich mit Leder, Nieten und Ketten.
Black Metal: Ist der düsterste Vertreter der Metalarten. Die Texte der Bands zeichnen sich durch Ausrufe wie "Satanas Abraxas" oder "Hail Sathanas" aus, was eine satanistische Gesinnung vermuten lässt. In Wahrheit aber haben die Black Metaller so wenig Ahnung von Satan wie von klassischer Musik, geben beides aber stets als ihre Einflüsse an. Schwarzes Metall ist zuvordererst einmal "Krieg", wobei nicht einmal die Black Metaller selber wissen, warum. Siehe dazu: Hauptartikel Black Metal.
Power Metal: Eine melidiöse Art des Metal. Der Gesang ist meistens - im Gegensatz zu anderen Spielarten des Metal - zu verstehen, deswegen wird dieses Metall auch oft als Pussymetal bezeichnet, da es meistens von Frauen und Memmen gehört wird. Doch es gibt auch schlimmeres Metal.
Speed Metal: In den meisten Fällen dem Powermetal sehr ähnlich. Jedoch wird Speed Metal meistens mit permanentem "dilililililing" unglaublich schnell unterspielt. Manche Speed Metaller verwenden das Plektrum mit Hilfe einer Bohrmaschine.
Nu Metal: Die schlimmste Version des Metal. Hier haben ein paar Hip-Hopper versucht coolen harten Metal in ihren tighten Hip-Hop einzubauen. Ergebnis: Frevel.
Folk Metal: Geprägt durch die volkigen Melodien, die sich durch die lustig klingenden und fröhlichen Instrumente wie Arschgeige und Nasenflöte erzeugen lassen, ist dieses Metal perfekt zum vom Metaller so genanntem Headbanging. Die meisten Folk Metal-Bands haben aber nur außerhalb ihrer Heimat Erfolg, da in ihren Heimatländern sich der Folk Metal oft wie Volksmusik anhört. Aber auch den Opis und Omis dort gefallen die lauten Gitarren dazu nicht wirklich, weshalb auch diese den Folk Metal boykottieren.
Death Metal: Der Name lässt sich nur durch eines erklären: Der Sänger macht Geräusche beim Singen wie ein Mensch, der qualvoll krepiert. Hier ist das Headbanging sehr beliebt. Von den Gitarrenklängen ist Death Metal oft kaum vom Hardcore Punk zu unterscheiden. Es werden kaum mehr als drei Akkorde verwendet, aber die Gitarren sind oft bis in den Infraschallbereich tiefer gestimmt und lauter gestellt als das Geschrei des Sängers, damit niemand die Texte versteht. Diese stellen nämlich ausnahmslos ALLE - oft sogar anatomisch korrekt - das Abschlachten von Menschen dar.
Melodic Death Metal: Das gleiche wie Totes Metall, nur "melidiöser". Die Gitarren werden aber wieder raufgestimmt und hin und wieder singt der von Iron Maiden beeinflusste Sänger, der die Kraft des Death Metal mit der Melodiösität von Iron Maiden verbinden möchte, dabei aber oft kläglich scheitert. Die Texte sind soft genug, um auch von Frauen gehört zu werden, und behandeln oft den Untergang der Menschheit auf eine pseudophilosophische Art und Weise. Siehe dazu: Hauptartikel Melodic Death Metal.
Pirate Metal: Die Musiker segeln auf Galleonen umher, trinken irrsinnige Mengen Rum und schreien "Yarr" oder "Harr". Sie haben Säbel und viele Papageien. Hierbei handelt es sich meist um True- (auch "Trve" oder "Trwe") oder Powermetall, nur dass vor den standardisierten "Hail-Metal-Steel-of-the-Templar-Renegade-Crusade-Warrior"-Texten öfters Phrasen über die "Seven Seas of Metal" oder diverse, selbstverständlich ziemlich true "Treasure Chests" eingestreut werden.
Fun Metal: Haufenweise besoffene zelebrieren auf der Bühne alle denkbaren Metallarten, rülpsen und furzen und benutzen geradezu inflationär die Worte "Penis" und "Wichsgefühl". Sie sind lustig angezogen und riechen nach Schnaps. Fun Metaller glauben, lustig zu sein, obwohl der Metal an sich mit Spaß eigentlich nichts zu tun hat. Ihre Fans lachen meistens eher über sie als mit ihnen. Einzig bekannter Vertreter: JBO.
True Metal: True sein ist das neue Schwarz. Man fabriziert boygroupartige Posen, ist besonders true um des Trueseins selbst und fighted für den Metal, um die World of Metal von allen Whimps und Posern zu säubern, da diese ansonsten failen. Die Musik ist einfach gestrickt, als Drummer nimmt man dressierte Affen, die immer den gleichen 4/4-Takt kloppen. Konträr dazu sind die Soli so ausgefeilt, dass sie nicht einmal die Bands selbst spielen können, es sei denn im mit hochprozentigem Alkohol gedoptem Zustand.
Unblack Metal: Das Gegenteil vom Schwarzen Metall, es wird die ganze Zeit nur von Gott, Jesus und den bösen Heiden gesungen, ohne dass man die Texte versteht, da musikalisch doch dem Schwarzem ähnlich. Beliebt bei Schwarz-Metall-Kiddies, denen der Pseudosatanismus auch noch zu böse ist.
Groove Metal: Eine Kreuzung aus Cowboyhut-Rock und den Beats von Ke$ha.
White Metal: Umfasst sämtliche (Un)Arten des christlichen Metals. Neben dem christlichen Heavy

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