Unterschied zwischen einer schweren Depression zu Hebephrenie?

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Wenn man von “Depression” spricht sollte man zwei Bedeutungen unterscheiden. Zum einen versteht man unter diesem Begriff im Alltagssinn gewöhnlich ein Stimmungstief, in dem man sich z.B. Sorgen über eine schwierige Situation macht oder Trauer empfindet. Man sagt, man sei deprimiert. Wenn dagegen der Psychiater oder Psychologe von "Depression" spricht, dann meint er eine psychische Störung (sogenannte Major Depression), die ebenfalls die Stimmung betrifft, aber schwerer als ein vorübergehendes Stimmungstief ist.

Bei der herbephrenen Schizophrenie handelt es sich um eine psychiatrische Erkrankung, die vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren vorkommt. Die Symptomatik setzt in den meisten Fällen vor dem 25. Lebensjahr ein. Es kommt zu Denkstörungen und Störungen der Affektivität, also des Emotionenausdruckes. Gelegentliche Halluzinationen und eine Wahnsymptomatik sind häufig zu beobachten. Meistens sind eher zurückgezogene Charaktere von der Krankheit betroffen.

Die hebephrene Schizophrenie wird in der Regel im Rahmen eines stationären Aufenthaltes medikamentös mit Neuroleptika wie Olanzapin und Benzodiazepinen wie Lorazepam therapiert. Psychotherapeutische Gespräche sollen dem Betroffenen Schritt für Schritt dazu verhelfen, aus der selbst geschaffenen Isolation in die Realität zurückzukehren.

http://flexikon.doccheck.com/de/Hebephrene_Schizophrenie

Was ist der Unterschied Depression/depressive Verstimmung?

meine Psychiaterin hat mir gesagt, dass der Test für eine mittelschwere Depression spricht, allerdings steht auf einem Arztbrief depressive Symptomatik und seit mehreren Monaten depressive Verstimmung? Was stimmt denn jetzt? Weil eine depressive Verstimmung dauert ja normalerweise nur ein paar Wochen oder?

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Hallo,

ich hatte im Dezember letzten Jahres einen schweren Epileptischen Anfall. Seitdem muss ich Tabletten gegen Anfälle nehmen. Das blöde ist jetzt nur, daß sich meine Depression extrem verschlechtert hat.. ich hatte zwar vorher auch schon eine depressive Verstimmung, aber seit 3 Monaten habe ich fast täglich Suizidgedanken, was mich sehr belastet. Man könnte meine Depression wie eine Achterbahnfahrt bezeichnen, ich habe Tage, an denen es mir "gut" geht, und dann Tage an denen ich mich ausschließlich mit Suizid Methoden beschäftige. Ich kann nicht mehr.

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In meiner Ausbildung kam mir mein ausbilder immer wieder mal sehr nahe und streichte mit meiner hand über meinen Po... auch lässt er teilweise komische Sprüche fallen. Ich merke, dass es mich triggert und ich innerlich verkrampfe. Ich weiss aber jetzt nicht, was ich tun soll.. mir liegt sehr viel an meinem Studium. Jedoch bin ich dabei, drasstisch abzunehmen. In meiner Kindheit und Jugend waren sexuelle Missbräuche und weiteres der Fall... ich wiege noch 49 Kilo bei 175cm. Hab heute auch ein Gespräch mit dem Arzt bezüglich meiner Elektrolyten... ich fühle mich schlichtweg nicht ernst genommen. Auch mein Partner meinte, dass ich halt sagen müsse wenn es mir unangenehm sei.

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Angst verrückt zu werden, geht das?

Momentan habe ich sehr viel Zeit und kann mir somit viele Gedanken machen. Ich steiger mich nur viel zu krass hinein und habe echt Schiss, dass ich dadurch verrückt werde und durch drehe. Dazu sollte ich vielleicht sagen, dass ich die Diagnose Depressionen vor ca. einem 3/4 Jahr bekommen habe. Dementsprechend sehen meine Gedanken halt auch aus und sind auch häufig mit dem Tod verbunden. (Habe nicht vor etwas umzusetzen) Kann ich wirklich verrückt werden dadurch?

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