Unterschied zwischen Auflauf und Gratin?

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Bin Küchenmeister, also Profi: Ein Auflauf ist in der Regel etwas süßes oder deftiges das meist mittels Eischnee "aufgehen" soll. Richtung "Souffle". Ein Gratin ist immer überbacken mit Käse, Hollandaise, Zucker oder was auch immer. Der Ausdruck Auflauf wird mittlerweile fälschlicherweise für fast alles verwendet was aus dem Ofen kommt. Noch Fragen?

Danke für die Info. Was sagt man dann zu einem im Ofen gebackenem Gericht, das (laut Definition) nicht süß wäre bzw. mittels Eischaum aufginge?

Ich habe stets Auflauf (Gemüseauflauf z.B.) gesagt... Käse oder Ei muss man ja nicht zwangsläufig verwenden. Dann wäre hier der Ausdruck "Gemüsegratin" treffender?

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@user1175

Nachdem sichs eingedeutscht hat würde ich weiter Auflauf sagen,weil ja jeder weiß was gemeint ist. Ich schreibe meine Speisekarten grundsätzlich deutsch und schreib dann halt "Überbackene..." oder "Gebratene..", je nachdem... Man kann ein Gericht auch guten Gewissens "gratiniert" nennen, wenn sich Röstaromen durch den Eigenzuckeranteil bilden(Bsp. Kartoffel, Nudel) Wie wärs mit "gebackener Gemüsepfanne"; zumindest eine korrekte Bezeichnung

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@candydandy

Okay... wobei ich mit "Gemüsepfanne" etwas anderes assoziiere - nicht unbedingt etwas, das aus dem Ofen käme. Aber vielen lieben Dank für die Info! DH!

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Ich wurde betrogen, Gefühle sind weg, normal?

Hallo liebe Menschen da draußen.

Ich bin mit meinenr Frau 16 Jahre zusammen und 6 jahre verheiratet. In unserem Freundeskreis und Bekanntenkreis gelten wir normalerweise als top Team, wie ein vorbildliches Pärchen.

Seit einem halben Jahr gab es aber viele Probleme. Beide hatten Stress auf der Arbeit, der opa meiner Frau starb und wir haben ein Haus gekauft, wo die Arbeiten für mich schnell fertig werden sollten, und das ganze natürlich auch stressig war.

Dadurch haben wir uns beide etwas auseinander gelebt.

Dennoch waren wir in der kinder Planung seit 2 Jahren, leider hatte es nicht geklappt obwohl beide gesund waren . Und einen Hund haben wir auch gekauft. Ich war mir sicher das mit dem Kind hätte nachdem hund und haus zunächst geklappt.

Und jetzt der Vorfall.

Wir waren im Wohnzimmer schauen tv, sie geht ins bett, ich komme später nach, und ihr handy liegt auf dem bett. Sie ist eingeschlafen, hier handy brkommt ne Mitteilung von einem Christian und ich werde neugierig.

Sie hat ihn auf einem Betriebsausflug kennengelernt, er hat sie im hotel flur getröstet weil er ihr wohl angesehen hat das er ihr nicht gut geht. Ihr ging es wohl nicht gut, weil sie keine Aufmerksamkeit von mir bekommen hatte. Es kam zum kuss, sie nahm ihn mit ins Zimmer und dann sex. Danach wurde geschrieben und sie dachte sie verliebt sich. Nächster Betriebsausflug, sie haben wohl nur geknutscht und sie hätte es dann beendet. Geschrieben wurde weiterhin. Gelesen habe ich so etwas wie :ich denke nur an dich seitdem ersten kuss, aber ich will meinen Mann nicht verlieren usw. Aber herze und küsse usw.

Was soll ich tun, sie bereut es wirklich, hat sich mir gegenüber in den letzten 2 Wochen um 180 Grad gewendet und will unbedingt die Beziehung retten.

Ich habe bis vor 2 Wochen meine Frau über alles geliebt, der sex war nie großer Bestandteil in der Beziehung, ich liebte sie weil ich ihr vertrauen konnte, sie mein bester Freund usw war, ein seelenverwandter, generell war sie nie wirklich jemand der unbedingt viel sex wollte, was mir auch als mann sehr schwer gefallen ist, aber betrogen hätte ich sie nie und das auseinander leben war dem hausbau geschuldet, wo sid mir zb auch nur selten wirklich bei stand.

Meine Gefühle sind weg, ist das normal??? Am liebsten würde ich mich trennen, überlegt doch, wir waren in der kinder Planung, haben ein haus gekauft, sie hatte alles.

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Würden mir Snakebites stehen? (zwei unterlippen - Piercings

ich hab mich schon immer mal gefragt ob ich sie mir nun endlich stechen lassen soll oder nicht :P ich hab immer noch keine Ahnung ob sie mir stehen würden weil die Meinungen bei meiner Bekanntschaft stark auseinander gehen ;)

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Schule ab wievielen Tagen ärztl. Attest?

Hallo.
Die Meinungen unserer Lehrern gehen stark auseinander, dennoch meine Frage:
Ab wievielen Tagen (z.B. 01.01.2018-02.01.2018 -> 2 Tage) brauche ich ein ärztliches Attest? Kann der (Klassen-)Lehrer auch 2 Tage entschuldigen nur mit der Entschuldigung der Eltern? Oder darf der (Klassen-)Lehrer nur einen kompletten Tag entschuldigen und ab 2 Tagen benötigt man ein Attest?
Danke.

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Ich hatte einen Freund, zu dem ich seit ca 3 Monaten keinen Kontakt mehr habe (er hat ihn abgebrochen, ist bei ihm aber nichts Besonderes, wir schreiben nur nicht mehr, kein Streit). Er hat diesen Monat Geburtstag und ich weiß nicht ob ich ihm gratulieren soll, denn eigentlich ist unsere Freundschaft ja gegessen (gab irgendwie schon immer viel Drama zwischen uns), doch nur aus Trotz nicht gratulieren, obwohl ich dran denke, fände ich gemein. Sonst gratulierte ich ihm die letzten 5 Jahre immer zum Geburtstag. Wir sind ja nicht im Bösen auseinander gegangen, andererseits würde er mir auch mal ne Nachricht schreiben, wenn er Bock auf Kontakt mit ihm hätte. Aber ich will ihm auch nur dieses eine mal schreiben, denn vllt sehen wir uns ja noch wieder (gleicher Bekanntenkreis).

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Die Meinungen gehen so weit auseinander. Viele Historiker bejahen das, andere wiederum nicht. Überall lese ich etwas anderes. Kann mir jemand weiterhelfen?

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Alkoholkonsum, habe ich schon ein großes Problem?

Ich bin männlich, 18 Jahre.

Vor 2 Wochen war ich, mit meinem Jahrgang, auf einwöchiger Abifahrt. Dort gab es, im Hotel, kostenlos Alkohol. So viel wie man wollte. Dementsprechend haben alle viel getrunken.

Bis dahin kam ich nie mit großen Mengen Alkohol in Kontakt, nur so dass ich keine Wirkung gemerkt habe. Das war dort am zweiten Abend schon anders, ich habe mich mit einer guten Freundin komplett volle Kanne besoffen. Da ich das so nicht kannte hab ich mir keine Gedanken gemacht, es war halt alles locker und witzig, und ich bin vor unzählige Wände gelaufen. Der Tag danach war entsprechend voller geistiger Abwesenheit.

Nun gab es während der ganzen Fahrt aber einige Probleme, die mich psychisch sehr stark belastet haben. Und ich merkte relativ schnell, dass der Alkohol da ja alles besser und einfacher macht. Plötzlich werden diese Probleme, die das Leben teils komplett sinnlos erscheinen lassen, zum Spaß. Es fühlte sich eher positiv und als Herausforderung an, sich den Problemen zu stellen. Schlimm waren diese auch nicht mehr. Ich konnte in fröhlicher/abgestumpfter Weise gut mit allem umgehen.

Und da die Lage dort nicht besser wurde, dachte ich mir eben jeden Abend, dass ich jetzt dringend Alkohol brauche. Gut, haben ja alle jeden Abend gesoffen. Das letzte Mal habe ich dann komplett übertrieben, mir ging es einfach nur noch schlecht. Auch die Tage danach.

Das hat erstmal bewirkt, das ich eine starke Abneigung gegenüber Alkohol hatte. Die erste Woche danach konnte ich kein Alkohol sehen oder riechen, und war mir sicher: "nie wieder Alkohol!"

Jetzt merke ich aber immer mehr, wie ich teilweise einen starken Drang habe Alkohol zu konsumieren. Die Probleme von der Fahrt sind wieder da, und ich habe große Schwierigkeiten damit klar zu kommen. Teilweise bin ich ganze Abende nur nervös und kurz vorm durchdrehen.

Jetzt habe ich zum Glück noch nicht wieder zum Alkohol gegriffen. Denn ich denke mir, wenn ich anfange mich ohne "richtigen" Anlass, nachts, Zuhause alleine zu besaufen, dann ist alles verloren.

Nur wird es demnächst einige Anlässe geben, wo man normalerweise Alkohol trinkt. Ich habe aber irgendwie die Befürchtung, dass das der Anfang vom Ende wäre. Denn nach erneutem Alkoholkonsum, in Gegenwart dieser Probleme, noch Zuhause nicht zum Alkohol zu greifen, stelle ich mir kritisch vor.

Das hieße aber eben, dass ich durch den "einmaligen" starken Konsum so dermaßen Gefallen daran gefunden hätte, dass ich jetzt nie wieder trinken kann. Und es nur großes Glück war, dass ich bis jetzt noch hell genug im Kopf war nicht wieder anzufangen.

Oder das ist alles nichts zum Gedanken machen, denn wenn ich es einmal schaffe länger keinen Alkohol zu trinken, dann schaffe ich es immer.

Jetzt würde ich gerne wissen wie Außenstehende das einschätzen. Bin ich quasi fast abhängig und der nächste Konsum würde die komplette "Abhängigkeit" bedeuten?

Oder ist das alles normal und ungefährlich, und braucht nur ein wenig Selbstbeherrschung?

Vielen Dank fürs Durchlesen.

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