Unterschied zwischen Adoptiev und Pflegekindern?

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Ein Adoptivkind gehört auch rechtlich voll und ganz zu seinen Adoptiveltern, es hat dieselben Rechte wie deren leibliche Kinder, ist also z. B. auch erbberechtigt. Eine Adoption kann nicht mehr rückgängig gemacht werden, indem z. B. das Adoptivkind seinen leiblichen Eltern zurückgegeben wird.

Ein Pflegekind wird nur für eine befristete Zeit (die auch Jahre dauern kann) bei den Pflegeeltern aufgenommen und hat nicht dieselben Rechte wie die leiblichen Kinder der Familie, z. B. keinen Erbanspruch.

Ergänzend vielleicht noch interessant, dass man für ein Adoütivkind die gleichen Gelder bekommt wie für ein eigenes, für ein Pflegekind bekommt man auch noch Pflegegeld.

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Ein Adoptivkind ist wie ein leibliches Kind, mit allen Rechten und Pflichten, während ein Pflegekind diese Rechte und Pflichten nicht hat.

Ein Pflegekind ist ein Kind, welches vorübergehend oder dauerhaft nicht bei den Herkunftseltern sondern in einer anderen Familie (Pflegefamilie) lebt und betreut wird; adoptierte sind wie biologische Kinder auch erbberechtigt.

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Das Pflegegeld ist kein Einkommen es dient zur Sicherung des Lebensunterhalts des Kindes Ich verwalte es und setze es für das Kind ein, ich bin Pflegevater und alleinerziehend und beziehe Grundsicherung vorher Arbeitslosengeld II. Mein Pflegekind bezog bisher Leistungen nach dem SGB II in einer Bedarfsgemeinschaft und gilt neuerdings als Haushaltsangehöriger und soll somit nicht mehr zur BG gehören, es ist nicht mit mir verwandt.
Das Pflegekind wurde bei meinem ersten Antrag für Leistungen nach SGB II beim Jobcenter in die Bedarfsgemeinschaft aufgenommen und bezog bisher auch Leistungen nach dem SGB II. Die sollen mit dem jetzigen Änderungsbescheid nicht mehr erbracht werden, wie schon beschrieben. Das Jobcenter wurde zum damaligen Zeitpunkt bei dem ersten Antrag davon in Kenntnis gesetzt, daß Pflegegeld bezogen wird. Was mir auch telefonisch bestätigt wurde, dass Leistungen bis jetzt nach SGB II aus Unkenntnis gezahlt wurden. Mein Pflegekind kann seinen Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten und hat kein eigenem Einkommen oder Vermögen.

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