Unterschied zwichen Therapeutin und Psychologin?

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9 Antworten

Grüß Dich xxxxaa!

Ich gehe mal davon aus, dass Du eine Psychothorapeutin meinst.

Therapeutin als Bezeichnung mag nicht geschützt sein. Aber die Bezeichnung Psychotherapie und damit Psychpotherapeut ist geschützt. In Deutschland sind psychologische und ärztliche Psychotherapeuten
zugelassen (neben Therapeuten in der Kinder- und Jugendarbeit mit
entsprechender Qualifikation). Die Verordnung von Medikamenten ist nur dem ärztlichen Therapeuten erlaubt.

Eine Psycohtherapie wird auch von der Krankenkasse bezahlt.

Aus Wikipedia:

Psychologe ist die Berufsbezeichnung von Personen, die das Studium der Psychologie an einer Universität erfolgreich absolviert und als Diplom-Psychologe (Dipl.-Psych.) bzw. Master of Science
(M.Sc. Psychologie) abgeschlossen haben. Damit verbunden ist die
Fachkunde zur Beschreibung, Erklärung, Modifikation und Vorhersage
menschlichen Erlebens und Verhaltens. Der Beruf des Psychologen ist dem
Gesetz nach ein Freier Beruf.

Die Erlaubnis der Verwendung als Berufsbezeichnung ist in
verschiedenen Ländern teilweise unterschiedlich gesetzlich geregelt und
setzt ein Universitätsstudium voraus. Psychologen sind in sehr vielen
Anwendungsfeldern (Gesundheitswesen, Bildungswesen, Wirtschaft,
Forschung und Entwicklung, Rechtswesen, Verkehrswesen, Verwaltung etc.) tätig.

Psychotherapeuten sind Ärzte, in Deutschland auch Psychologen oder Pädagogen und in Österreich auch weitere Berufsgruppen, die eine Zulassung zur Heilkunde besitzen (Approbation) und Psychotherapie ausüben. Die Berufsbezeichnung ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesetzlich geschützt.

Unterschiedliche Störungen und Krankheiten haben zu verschiedenen wissenschaftlich anerkannten Psychotherapie-Formen geführt. Die tiefenpsychologischen Therapieformen haben sich aus der Psychoanalyse von Sigmund Freud entwickelt, der sich bereits „Psychotherapeut“ nannte[1] (siehe Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Analytische Psychotherapie, Hypnosepsychotherapie). Später entstand die Verhaltenstherapie, für die im Gegensatz zur Tiefenpsychologie keine Ursachen- sondern Symptom-Behandlung zentral ist (siehe Kognitive Verhaltenstherapie, Paartherapie, Familientherapie).

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Therapeut ist eine allgemeine Bezeichnung. Es gibt Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Sozialtherapeuten, Psychotherapeuten usw. sowie auch andere therapeutische Berufe wie Logopäden, Motopäden uvm. Es gibt auch Bezeichungen "Therapeut" für Tätigkeiten, die (in Deutschland) als Gewerbe oder als Beratung eingeordnet werden, wie Hyponotherapeut, Familientherapeut uvm.

Psychologe ist (in Deutschland) jemand, der ein Hauptfachstudium der Psychologie an einer Universität mit dem Abschluss Diplom-Psychologe/-in oder einem äquivalenten Abschluss absolviert hat. Psychologen arbeiten in über 200 Berufen, von denen nur sehr wenige etwas mit Therapie zu tun haben, es gibt sogar nur einen einzigen therapeutischen Beruf, der Psychologen aber erst nach einer post-gradualen Ausbildung offen steht, nämlich der des Psychotherapeuten (genauer Psychologischer Psychotherapeut oder Kinder- und Jugendlichentheraoeut).

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Der Name Therapeut ist nicht geschützt. Man braucht also nicht studiert haben, um sich Therapeut zu nennen. Viele nutzen dies aus und bieten dubiose "Therapien" an. Psychologe hingegen ist ein geschützter Titel. Man muss Psychologie studiert haben um sich Psychologe nennen zu dürfen.

Grundsätzlich gibt es 3 Arten von Therapeuten, welche bei psychischen Problemen zum Einsatz kommen:

  • Psychiater: Ein Psychiater hat Medizin studiert. Er darf also Medikamente verschreiben. Obwohl man nicht verallgemeinern sollte lässt sich sagen, dass Psychiater eher für medikamentöse und nicht für psychotherapeutische Behandlungen geeignet ist.
  • Psychologe: Ein Psychologe hat Psychologie studiert. Er darf also keine Medikamente verschreiben. Das Psychologiestudium ist vor allem darauf ausgelegt, Menschen zu verstehen und sie zu behandeln.
  • Psychotherapeut: Ein Psychotherapeut kann ein Psychiater oder Psychologe mit entsprechender Weiterbildung sein.

Alle drei nennen sich Therapeuten... 

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Der Therapeut muss im Gegensatz zum Psychologen eine zusätzliche Prüfung ablegen, um Patienten behandeln zu dürfen.

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ein Psychologe hat Psychologie studiert, darf allerdings noch niemanden therapieren. ein Therapeut hat z.b. Psychologie studiert und die Weiterbildung zum Psychotherapeut gemacht. es gibt aber sehr viele unterschiedliche Fachrichtungen der Therapieform z.b. Verhaltenstherapie..

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Nur der Name Therapeutin ist nicht geschützt. Psychologin schon. Jeder Laie kann sich also Therapeut nennen. Psychotherapeutin wiederum nicht

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Kommentar von xxxxaa
03.11.2016, 17:29

Was meinst du mit geschützt? ??

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Kommentar von xxxxaa
03.11.2016, 17:42

Danke schön

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Eine Psychologin hat Psychologie studiert, eine Therapeutin entweder Psychologie oder Medizin und dann eine Therapeutenausbildung gemacht.

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ist dein Google kaputt? Es gibt 100te Seiten mit diesen Definitionen.

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