Unterschied vom Mercedes in Deutschland und den USA?

8 Antworten

Einige Sachen wurden ja schon erwähnt, ich finde den Airbag noch interessant zu erwähnen.

In den USA muss der Airbag alleine auch bei einem Unfall schützen-in Deutschland ist das nicht so. 

So zünden Deutsche Airbags erst bei 30+ Km/h, und etwas "weicher". Dadurch kann es extreme Verletzungen durch den Airbag geben, wenn du nicht Angeschnallt bist.

In den USA liegt die Zündgrenze deutlich niedriger, so um die 15 km/h. Der Airbag zündet auch deutlich aggressiver, dadurch kann es nur schon durch eine falsche Sitzposition zu tödlichen Verletzungen kommen durch den Airbag-auch wenn du Angeschnallt bist.

Aus diesem einfach Grund würde ich immer Autos kaufen, die für den Deutschen Markt gebaut sind ;)

LG

wird der denn in D und USA produziert ? ich habe gegoogelt das der in Ungarn gebaut wird. Hier bekommt man jedenfalls ein Modell mit EU Zulassung und der deutschen Ausstattung.

Wenn du ein Auto re-importierst, musst du zum TÜV und wahrscheinlich ein paar Sachen umbauen lassen, Scheinwerfer, KAT, Reifen. Die US Modelle sind oft stark abgespeckt, bei Mercedes wohl nicht so wie bei anderen, die ganz andere Fahrwerke und Bremsen verbauen, wenn man nur 110 km/h fahren darf. Und wenn man Preise vergleicht: die US Preise sind immer ohne Steuer. d.h beim Import werden hier 19% fällig.

...die ganz andere Fahrwerke und Bremsen verbauen, wenn man nur 110 km/h fahren darf.

Bei allem Respekt für Deine Meinung. Das halte ich geradezu für eine Verschwörungstheorie. Du darfst mich aber gerne belehren, indem Du eine seriöse Quelle für diese Behauptung nennst.

Ich meine wirklich seriös, nicht irgend eine Fan-Meinung aus einem Auto-Forum.

Es gibt im Übrigen auch US-Staaten, wo man deutlich schneller als 110km/h fahren darf. Und Auto-Rennen kennen die Amerikaner auch.

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@nurromanus

ich habe geschrieben: bei Mercedes wohl eher nicht, aber das ist die Wahrheit, ich habe es schon mehrfach in Testberichten gelesen und kenne den Unterschied bei SUVs zwischen Deutschland und Weltmarkt. 

Man kanns auch umgekehrt sehen: für  Afrika ist ein Fahrwerk mit Blattfedern nicht nur ausreichend, sondern auch robuster. Und es spielt keine Rolle, das sowas auf der Autobahn bei 130 anfangen würde schwammig bis gefährlich zu werden. Ebenfalls ist ABS oder ESP in vielen Ländern weder vorgeschrieben noch üblich. Und bei US Spritpreisen und Fahrweisen zahlt auch keiner teuere Doppelkupplungs-7 oder mehrgang Automatiken. Wenn es noch so attraktiv ist, "Weltautos" zu produzieren, ein Auto mit Technik die sich in Deutschland verkaufen lässt, wäre in vielen Fällen für die USA zu teuer (nicht Mercedes, den kaufen eher nicht die kostenbewussten Kunden), also wird da eben andere oder ältere Technik verbaut. 

Bis zum Extrembeispiel Blattfeder / moderne Federbeine .. welches Modell das war im Test, habe ich aber jetzt nicht gefunden ... 

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Die Zulassungsbestimmungen sind hüben wie drüben leicht anders und wenn du ein Navi hast, wirst Du erst mal die jeweiligen Karten bekommen.

Die Fahrzeuge sind den gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes angepaßt. Dabei kann es durchaus Unterschiede geben.

Ja. Je doch mit einigen Unterschieden. Zb. US-Lichter.

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