Unterschied Studium an Fachhochschule und Uni?

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4 Antworten

FH ist praxisorientierter. Allerdings kann es bei manchen Studiengängen so sein, dass du keinen Master machen kannst oder Doktortitel. Dazu müsstest du dann an eine Uni gehen. (vorher abchecken) Solche Dinge wie Lehramt gehen eben nur an Unis... Bei BWL lohnt es sich schon an die FH zu gehen, da die Arbeitgeber dich eher bevorzugen, als wenn du von der Uni kommst.

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Das Studium an einer FH ist mehr organisiert. Es gibt bereits zum Großteil feste Vorlesungspläne und du kannst dort weniger individuell beeinflussen.

Des Weiteren sagt man FHs eine größere Praxisorientierung nach. Unis sind wohl mehr theoretisch/wissenschaftlich ausgerichtet.

Ich habe Wirtschaftsingenieurwesen mit Spezialisierung Maschinenbau an einer FH studiert und kann die Praxisnähe definitiv bestätigen.

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Ich arbeite an einer Fachhochschule, daher finde ich diese generell schon besser als eine Uni^^

Der größte Unterschied ist, dass man an einer Fachhochschule auch extrem Praxisorientiert arbeitet. An einer Universität besteht alles aus Theorie.

An einer Fachhochschule sind Theorie und Praxis ausgeglichen. Man bekommt in beiden Aspekten viele Erfahrungen.

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heute( nach 2000) kein sehr großer Unterschied mehr: Beide sind verschult, die FHS hat noch mehr Praxisbezug und weniger Theorie,

Auh bestimmte Berufs-Studien (Arzt, Lehramt, Recht) sind bisher(!) noch bei den Unis.

Hauptstreitpunkt, um ganz gleich zu werden: Das Promotionsrecht (Dr.) haben bisher nur die Unis.

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