Unterschied: Premack-Prinzip und Kontingenzmanagement

2 Antworten

Beim Kontingenzmanagement kann eine in Aussicht gestellte Vergünstigung auch wieder entzogen werden. Wenn du mit deinem Kind ausmachst, "wenn du diese Woche für die Schule lernst ohne zu diskutierem, gehen wir in zwei Wochen in den neuen Kinofilm".

Damit motivierst du das Kind. Es macht seine Hausaufgaben und ihr vereinbart ins Kino zu gehen. Wenn das Kind aber in der Woche darauf, ständig zu spät nach Hause kommt, kann das Kino wieder gestrichen werden. Den Kind muss aber im vorraus darüber Bescheid wissen, dass das Kino wieder gestrichen werden kann.

 Beim Premack-Prinzip wird Verhaltensweisen mit hoher Auftretenswahrscheinlichkeitmit einer Verhaltensweiße mit geringer wahrscheinlichkeit gekoppelt. Bsp: Der Schüler lernt nur sehr ungern und selten vokabeln, wenn dieses aber mit einem Spiel (hohe Auftrettenswahrscheinlichkeit) verbunden wird, kann die motivation zum Lernen gestärkt werden.

Halt ich muss mich verbessern. Kontingenzmanagement ist wenn: Kind und Erwachsenersich geimeinsam ein gewünschtes Verhalten und eine Belohnung. hier wird der Prozeß nicht vom Erzeiher gesteuert sonderm vom zu Erziehenden aktiv mitgestaltet. Das Zioelverhalten wird so genu wie möglich formuliert, auch der Weg dorthin. Es werden auch gemeinsam Alternativlösungen gesucht. Der Betroffene ist auch bei der Erfolgsbeurteilung dabei

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  Kontingenzmanagement          
systematischer und kontrollierter Verstärkereinsatz; eine sowohl bei der Fremdkontrolle als auch bei der Selbstkontrolle einsetzbare Methode zur Veränderung von Verhaltensweisen, die auf einem von D. Premack formulierten Prinzip beruht. Eine Verhaltensweise wird automatisch verstärkt, wenn ihr ein Verhalten mit einer größeren, unabhängigen Reaktionsrate (Reaktionswahrscheinlichkeit) unmittelbar nachfolgt. Mit dem Kontingenzmanagement versucht man die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Reaktionen, die dem Problemverhalten und seinen Vorläufern entgegengesetzt sind, dadurch zu erhöhen, daß man sie vor häufig auftretenden Verhaltensweisen wie Essen, Trinken, Geld in die Hand nehmen, Telefonieren etc. einschiebt.

http://www.psychology48.com/deu/d/kontingenzmanagement/kontingenzmanagement.htm

 

ich stecke nicht soo in der materie. aber nach der website erschließt es sich mir so, als das das eine das prinzip ist und das andere die methode, wie man so etwas zum einsatz bringen kann.

bei wikipedia sind auch einige untersuchungen aufgeführt, aber die sind alle noch nicht daran orientiert wie man das einsetzen könnte, sondern prüfen nur die these. das kontingenzmanagement ist, meiner meinung nach, die methode mit der man das prinzip umsetzen kann.

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