Unterschied Praxisjahr und Assistenzarzt?

2 Antworten

Der Arzt hat aber auch schon das praktische Jahr gemacht. Und drei Monate Erfahrung. Er hat deinem Bruder also rund ein Jahr Praxiserfahrung voraus.

Es macht schon Sinn, dass gerade in den ersten Wochen jemand über alle wichtigen Schritte schaut.

Auch der Assistenzarzt wird täglich von den erfahreneren Kollegen kontrolliert und korrigiert. Die passen auf, dass er nichts Wesentliches vergisst und stehen bei Untersuchungen neben ihm, bis er sie sicher beherrscht bzw. bis er seine Grenzen realistisch einschätzen und bei Bedarf jemanden rufen kann.

Das ist da aber anders! Das ist noch ein Oberarzt den man aber fast nie rufen kann weil der auf der Station auch arbeitet wo die Leute liegen die im Koma sind. Und wie schon gesagt der Arzt kann nicht mal Infusonsschläuche legen und mein Bruder war vorher Rettungsassistent und kann vieles einfach besser als der Arzt.

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@hermikorri

Na das ist doch super. Dann kann er dem Assistenzarzt zur Hand gehen und sich so beim Oberarzt direkt für eine Stelle empfehlen.

Und ja, es gibt tatsächlich schlechte Ärzte unter den Berufsanfängern. Aber das Examen hat er bestanden, also kann er nicht komplett unwissend sein.

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@hermikorri

Und was genau willst Du dann? Es ist also ein Oberarzt da, der gerufen werden kann. Und es ist auch schön, dass dein Bruder besser Nadeln legen kann als der Arzt, aber darum geht es einfach nicht. Selbst wenn er alles besser könnte, das ist ja nicht ausgeschlossen, ist es immer noch so, dass er einfach noch kein Arzt ist. Und rechtlich gesehen kann nur ein Arzt entscheiden. Das ist doch nicht so schwer zu verstehen?

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@Maxxismo

Ja vielleicht nicht unwissend aber er hat so ein Praxisjahr gar nicht gemacht weil er im Ausland ich glaube Rumenien studiert hat. Deswegen hat er eben nicht mehr Erfahrung

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@hermikorri

Komm schon, ob der nun in Rumänien studiert hat oder nicht, ob er nun besser ist oder nicht, ob er ein praktische Jahr gemacht hat oder nicht. Das ist alles irrelevant. Er ist formal Arzt und berechtigt den Beruf auszuüben, dein Bruder eben noch nicht. Schau mal, ich bin selber noch Student, und ich stimme den Assistenzärzen, mit denen ich arbeiten muss auch nicht immer zu (und ich habe übrigens vorher 12 Jahre als Intensivpfleger gearbeitet). Aber ob ich denen zustimme oder nicht, das tut nichts zur Sache. Außerdem ist es auch eine Frage des Anstands. Dein Bruder möchte doch genau wie ich Arzt werden, und dafür muss er lernen, und solange er das tut, soll er doch einfach von dem Arzt lernen so viel es geht, und sich nicht beschweren. Natürlich gibt es hin und wieder mal Assistenzärzte, bei denen man sich fragt, ob sie wirklich schon "reif" für ihre Tätigkeit sind - aber ein Student ist es DEFINITIV NICHT, allein schon, weil er noch Student ist.

Fakt ist eins, ich muss nur die Verantwortung für das übernehmen, was ich an dem Pat. gemacht habe - der Arzt muss aber die Gesamtverantwortung für den gesamten Fall tragen. Dass das ein Unterschied ist, ist Dir doch klar oder? So, ich wünsche Deinem Bruder noch ein schönes Reststudium.

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Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Du meinst wahrscheinlich "praktisches Jahr", also Student im letzten Studienjahr. Der Unterschied zum Assistenzarzt ist schlicht -> das Examen. Der eine ist schon Arzt, der andere nicht.

Ich gebe Dir aber natürlich Recht, dass die von Dir geschilderte Situation sinnfrei ist. Der Unterschied zwischen einem Assistenten nach 3 Monaten und einem PJ-Studenten ist tatsächlich, vom Wissen und Können her - recht minimal. Der einzige Unterschied hier dürfte also das Examen sein.

Nichtsdestotrotz ist es hier eine Frage der juristischen Verantwortung. Die muss irgendjemand übernehmen, und dies kann nur vom Arzt getan werden. Selbst wenn Dein Bruder theoretisch und praktisch besser wäre -> die Verantwortung kann und darf nur ein Arzt übernehmen.

Aber das ist unfair irgendwie. Mein Bruder sagt dass der Arzt nicht mal Infusonsschläuche legen kann. Wie soll der meinem Bruder dann etwas zeigen? Mein Bruder meint das das kein besonders toller Arzt ist und er manche Sachen besser kann.

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@hermikorri

Was ist daran unfair? Der Arzt war auch mal PJ-ler.

Dein Bruder sollte den Ball flach halten und erstmal Examen machen. Es ist immer leicht gesagt, dass man alles besser kann, wenn man nicht hundert Entscheidungen am Tag treffen muss. ;-)

Ein guter Arzt ist nicht dadurch definiert, dass er besonders gut einen intravenösen Zugang legen kann.

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@hermikorri

...Ich persönlich finde das nur unfair gegenüber den Patienten.

...Ein Patient nimmt normalerweise an, wird er (eigentlich) von einem Arzt behandelt, etc., dass dann auch das einer ist. Nicht, dass er dann ganz der "Willkür" eines "Noch-Nicht-Arztes" ausgeliefert ist- Ist ja eigentlich bestimmungsmässig auch nicht so.

...Soll jetzt keine Diskriminierung sein, oder sonstiges. Und derjenige kann ja fachlich auch wirklich ganz gut sein.

...Trotzdem empfinde ich selbst als Patient beruhigender und richtig, wenn ein "noch nicht fertig Ausgebikdeter" das ganze meinetwegen untersucht (behandelt) und ein "richtiger" Arzt dann nochmal darüberschaut, damit nichts übersehen wird.

..Ihr Bruder ist eben (noch) kein Arzt - Egal, ob er nun gut oder schlecht ist. Und die Vetantwortung übernimmt nun mal nur ein Arzt, und nicht Ihr Bruder.

...Ausserdem sollte Ihr Bruder trotzdem die Gelegenheit nutzen, doch noch etwas dazulernen zu wollen, in seinem Praktikum. Egal, als wie "gut oder schlecht" er seinen Vorgsetzten denn jetzt selbst empfindet.

...Und das rate ich nicht nur Ihren Bruder, sondern auch anderen in einer ähnlichen Lage wie er.

...Denn selbst als Arzt weiß er dann noch nicht alles und wird in seinem Berufsleben bestimmt noch die eine oder andere Überraschung erleben.

...Etwaige Falschdiagnosen werden womöglich auch von langjährigen Ärzten ausgesprochen - nich nur von solchen, die noch "keine" Ärzte sind....

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@YellowCherish

Aber guck mal, der Arzt bitte zum Beispiel meinen Bruder oft darum einen Ultraschall zu machen weil er es nicht kann und einen Kurs oder so noch machen muss. Wenn mein Bruder das aber kann warum kann er dann nicht entscheiden

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@hermikorri

Sag mal, magst Du es nicht verstehen? Ich kann auch Ultraschalluntersuchungen vornehmen, weil ich mich während des Studiums darum gekümmert habe, möglichst viele Kurse darin zu machen. Und manchmal bittet mich auch die Assistenzärztin, mit der ich arbeite, darum, einen Ultraschall zu machen, weil sie eben nur den Grundkurs hat. Aber was ändert das? Ich kann vielleicht den Ultraschall "besser", aber der Ultraschall ist doch noch nicht die Behandlung! Die Assistentin bei mir legt auch ungern arterielle Zugänge und hat deshalb weniger Erfahrung darin. Ich habe das schon vor meinem Studium als Pfleger auf der Intensiv gelernt, daher geht mir das leicht von der Hand. Aber das macht mich dennoch nicht zu einem fertigen Arzt, verstehst Du? Mag sein, dass man einzelnes besser kann (wobei die Formulierung quatsch ist, jeder kann irgendwann mal gut schallen und gut Zugänge legen, einfach nur eine Übungsfrage). Aber ich bin froh, dass ich nur die Verantwortung für meine Handlungen übernehmen muss. Die Assistenzärztin bei mir trägt die Gesamtverantworung, also auch mit die Verantwortung für mich. Und in der gleichen Situation ist Dein Bruder! Also warum lernt er nicht einfach so viel es geht, und wenn er einige Dinge besser kann -> na ist doch klasse! Dann soll er dieses Fähigkeiten einsetzen und sich beweisen, dann wird der Arzt ihn auch sicher schnell mehr selbstständig machen lassen.

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@hermikorri

...wissen Sie eigentlich, welche Entscheidungen Ihr Bruder als Arzt zu tragen hat...? Und welche Konsequenzen eine womögliche Falschdiagnose auslösen kann...?

...Erlebte es selbst vor einigen Jahren, dass ich mit diffusen Beschwerden ins Kh ging und man mir dort erzählte, ich hätte einen vereiterten Blinddarm mit Abszess, der entfernt werden müsste, Die Diagnose stellte ein Internist in der Notaufnahme, der schon jahrelang in Kh arbeitete zu dieset Zeit.

Unter der Op stellte sich das Ganze aber als massive Bauchfellentzündung heraus, und der Blinddarm war gar nicht ursächlich dafür.

...Nach der Op sah ich den besagten Arzt von der Notaufnahme noch mehrmals - und er sagte, dass sich das ganze so "blinddarmtypisch" gegeben hat - aber er so etwas nicht vermutet hätte.

...Hätte sich der Arzt in der Notaufnahme da nicht für eine sofortige Op entschieden, sondern erst mal für Abwarten (wofür der Arzt plädierte, bei dem ich davor war), wer weiß, wie das geendet wäre. Bestimmt nicht so positiv, wie es so geendet ist.

....Lassen Sie Ihren Bruder erst den Arzt auch "fertig machen".

...Dann kann er genug alleine machen und noch ausreichend lange auch alleine entscheiden.

...ich hoffe, er ist sich dann seiner gewichtigen auch Verantwortung bewusst. Denn davon hängen Menschenleben ab....

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@hermikorri

Wenn irgendwas schief geht, stellt sich die Frage: „Hat er eine ärztliche Approbation?“ Die hat dein Bruder nicht und kann daher auch nicht die Verantwortung für eine Behandlung übernehmen. Daran führt kein Weg vorbei.

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@YellowCherish

Naja, was für die Gute die Unlogik daran ist, ist glaube ich, dass ja auch einem Assistenzarzt so ein Fehler unterlaufen könnte, und ein Student den Fehler vielleicht nicht gemacht hätte, weil er "einzelnes vielleicht besser kann". Ein Examen macht ja tatsächlich nicht zwingend den besseren Behandler. Aber es macht eben zwingend den Arzt :-)

Selbst wenn ein Student mal was besser kann, ist ja nicht ausgeschlossen und auch nicht selten, so ist er immer noch kein Arzt. Und wenn der Arzt sich dann falsch entscheidet, ist es eben auch sein Problem, und des Patienten, nicht aber des Studenten. Entscheidet sich aber ein Student falsch, ist es in erster Linie das Problem des Arztes.

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@CSSHM

....Egal ob Arzt oder nicht, man sollte immer bereit sein, dazuzulernen.

...Und kann der besagte Bruder wirklich "bessere" Zugänge legen, oder Sonografien machen, ist er deswegen kein Arzt!

...Dementsprechend soll er seine Ausbildung zu Ende führen, dann ist er doch auch einer - mit allen dazugehörigen "Privilegien".

...Und die, die er gerade über sich stehen hat, beherrschen vllt. Zugänge und Sonografie nicht so gut, aber anderes. Sonst hätten sie ja die Prüfung zum Arzt gar nicht bestanden.

....Wie ein Meister für Arbeiten an den Kunden durch seinen Gesellen "gerade zu stehen" hat, ist es auch hier.

ich persönlich empfinde das als gut und richtig so.

....Was hat der Fragesteller nur für ein Problem damit...?!

....Ausserdem dürfte dem Bruder das eigentlich doch sowieso alles klar gewesen sein, bevor er sich für die Ausbildung überhaupt entschieden hat.

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@YellowCherish

Verstehe auch nicht so genau wo das Problem liegt. Für mich ist die Sache eigentlich klar, klappe halten, froh sein, dass man Medizin studieren darf, lernen, Examen bestehen, fertig.

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@Barbdoc

Wieso soll denn etwas schief gehen? Und was hat das mit der Aprobation zu tun, das ist doch nur das Abschlussexamen. was antwortest du überhaupt wenn du keine Ahnung hast. solche Ratschläg kann ich mir auch selber geben

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@hermikorri

Nun mal langsam. @barbdoc wird sicherlich etwas darüber wissen - alleine nach dem Namen zu urteilen würde ich mal vermuten, dass er Chirurg ist. Und die Approbation ist NICHT das Abschlussexamen. Google hilft an dieser Stelle weiter. Der Einsatz für Deinen Bruder in allen Ehren, aber du musst hier die Leute nicht anpöbeln, die versuchen dir eine Problematik zu erklären, die Du dir auch selbst leicht per Google hättest erklären können. Und was schief gehen kann? So ziemlich alles.

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@hermikorri

Es kann immer etwas schief gehen, z.B. ein auf dem Röntenbild übersehener Knochenbruch und vieles andere mehr. Viele Tätigkeiten sind nur dem approbierten Arzt erlaubt. Wichtig ist die Approbation, das letzte Staatsexamen ist nur eine der Voraussetzungen dafür.

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@Barbdoc

Aber auch ein Arzt kann doch einen Knochenbruch übersehen! Und mein Bruder hat gesagt er darf eigentlich alles machen was der Arzt ihm als Auftrag gibt

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@CSSHM
alleine nach dem Namen zu urteilen würde ich mal vermuten, dass er Chirurg ist.

"sie" ;-)

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@hermikorri

Oah, klar kann ein Arzt auch eine Fraktur übersehen - aber das muss er dann eben auch selbst verantworten, der Student nicht zwingend! Und ja, als Student darf man (fast) alles machen was der Arzt einem aufträgt - aber die Betonung liegt hier auf "was der Arzt ihm aufträgt"! Wenn ein Arzt sich überzeugt hat, dass ein Student etwas sicher beherrscht, dann kann der Student das machen. Der Student trägt dann auch eine Teilverantwortung dafür und kann auch zur Haftung herangezogen werden. Rechtlich ein heikles Thema. Entscheidend ist aber immer wie der Arzt das sieht. Ich habe als Student auch einen ziemlich großen Handlungsfreiraum, das liegt aber daran dass die Ärztin die mich betreut, sich alles angesehen hat und überprüft hat, dass ich das auch wirklich kann. Im Gegenzug kann sie sich darauf verlassen, dass ich eine Aufgabe ablehne, wenn ich sie nicht sicher beherrsche, oder mir Hilfe hole, wenn etwas nicht klappt oder ich mir bezügl. eines Befundes unsicher bin. So einfach ist das. Und wenn Dein Bruder sich gut gut anstellt, dann darf er bald auch viel selbstständig machen. Und manchmal ist der betreuende Arzt eben sehr vorsichtig, dann darf Dein Bruder obwohl er vielleicht gut ist, dennoch nichts selber machen. Das ist dann zwar nicht schön, nicht sehr gute Lehre, aber auch das hat Dein Bruder dann zu akzeptieren.

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@Maxxismo

Oh, das konnte ich leider nicht erraten :-)

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@hermikorri

hermikorri, du bist irgendwie vernagelt und willst nicht verstehen. Wenn dein Bruder einen Knochenbruch übersieht, wer ist dann verantwortlich? Nein, nicht dein Bruder sondern der betreuende Arzt.

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@Barbdoc

Höhö, wahrscheinlich hat der coole Bruder zu Hause großkotzig erzählt, was er alles kann und dann versehentlich verplappert, was er alles gar nicht darf. :D

Und nun ist der kleine Bruder etwas verwirrt - zurecht.

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@Maxxismo

hermikorri ich mache dir jetzt nochmal ein Extrembeispiel auf, damit solltest Du es verstehen: Selbst wenn Dein Bruder der geborene Überflieger ist, ein Naturtalent, und der Arzt ein totaler Vollidiot, der nichts auf die Reihe bekommt - so muss immer noch der Arzt haften. So einfach ist das. Irgendwo muss juristisch eine Grenze der Verantwortlichkeit gezogen werden, und die ist nun mal hier. Ob Du das nun schön findest oder nicht. Weißt Du, und Dein Bruder ist sicher schon alt genug seine Kämpfe selber auszufechten (obwohl es hier eigentlich nichts auszufechten gibt.)

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@Barbdoc

Und wie ist das wenn mein Bruder eine bestimmte sache wirklich besser kann und jeder das auch weiß so zum Beispiel ???

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@hermikorri

Auch dann! Auch hier ein Beispiel. Die Assistenzärztin die für mich verantwortlich ist hat in ihrem Leben noch nie ein Kunstherz gesehen .Nun hatten wir aber neulich einen Pat. mit Kunstherz. Ich kenne das Gerät in und auswendig, da ich das als Pfleger auf ITS häufig hatte. Also habe ich eben Akkuwechsel und Einstellung des KH gemacht. ABER: Das kann ich nur, weil die Assistenzärztin mir vertraut hat, dass ich das kann UND weil sie für dieses Vertrauen auch die Verantwortung übernimmt. Hätte ich das versaut und wäre etwas passiert, wäre trotzdem sie dran gewesen, weil sie entschieden hat mir da zu vertrauen - sie hätte ja auch einen approbierten Kollegen holen können, der sich damit auskennt. Versteh doch bitte: Eine Sache besser zu können, oder sich mit einer Sache auszukennen, die der Arzt nicht kann, ersetzt nicht den Fakt, dass man erstmal Arzt sein muss und das ist Dein Bruder, genau wie ich, einfach noch nicht. Das ist doch nicht so schwer, oder?

Ich verstehe das Problem ehrlich gesagt nicht. Wenn Dein Bruder so toll ist, dann soll er das zeigen, soll die Initiative ergreifen und fragen, ob er dieses und jenes machen kann. Wenn er es unter Aufsicht dann drauf hat, dann wird er es auch machen dürfen.

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@hermikorri

Das ändert nichts an der gesetzlichen Lage. Nach deiner Argumentation könnte man fragen, warum muss er denn überhaupt noch das letzte Examen bestehen und die ärztliche Approbation beantragen? Aber ohne das alles geht’s nicht , da mag er noch so gut Infusionen legen können.

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